Zeitung: Euro-Schirm kann Deutschland bis zu 25 Milliarden Euro kosten

Die Einrichtung des geplanten neuen Euro-Schutzschirms (ESM) kann die Bundesregierung nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe) teuer zu stehen kommen. Wie am Dienstag aus Koalitionskreisen verlautete, wird Deutschland womöglich bis zu 25 Milliarden Euro zum Eigenkapital des ESM beisteuern müssen. Insgesamt ist eine Grundkapitalsumme von 80 bis 100 Milliarden Euro im Gespräch. Sie ist notwendig, damit der Rettungsfonds von den großen Rati

Kölner Stadt-Anzeiger: SPD-Innenexperte Wiefelspütz: Atom-Moratorium ist „rechtsstaatswidrig“

Der innenpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hält das von der
schwarz-gelben Koalition verkündete Moratorium des Gesetzes über die
Verlängerung der Atomlaufzeiten für rechtsstaatswidrig. "Die
Verlängerung der Atomlaufzeiten ist per Gesetz verabschiedet worden",
sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). "Wenn man
das rückgängig machen will, dann muss man ein neues Gesetz

SoftSelect analysiert die Software-Trends der CeBIT 2011

Hamburg – In den Hallen und auf den Fluren der diesjährigen CeBIT war die euphorische Stimmung der Branchenvertreter förmlich spürbar. Und tatsächlich: Die Unternehmensvertreter berichten zufrieden von guten Geschäften, volleren Auftragsbüchern und aussichtsreichen Kontakten. Geschätzte sieben Millionen Geschäftskontakte kamen nach Angaben der Deutschen Messe AG in den fünf Veranstaltungstagen zustande. Die negative Entwicklung der vergangenen Jahre w

Seehofer schließt weitere AKW-Stilllegungen nicht aus

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer schließt weitere Abschaltungen von Kernkraftwerken nicht aus. Der "Bild-Zeitung" sagte Seehofer: "Das kann man am Anfang der Überprüfung nicht vorhersagen und schon gar nicht ausschließen. Es geht um die Sicherheit, da gibt es keine Tabus. Was nicht sicher ist, geht nicht ans Netz." Auch in der Frage, ob die nun zur Überprüfung abgeschalteten Reaktoren später wieder in Betrieb geno

Zeitung: Höherer Hartz-IV-Regelsatz wird erst im Mai überwiesen

Die 4,7 Millionen erwachsenen Hartz-IV-Bezieher bekommen erst im Mai den höheren Regelsatz von 364 Euro überwiesen. Das meldet die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf die Bundesagentur für Arbeit (BA). Danach zahlt die Behörde für April den bisherigen Satz von 359 Euro aus. In einem zweiten Überweisungsgang sollen die Hartz-IV-Empfänger einmalig bis zu 20 Euro erhalten. Das Geld werde rückwirkend für die Monate Januar bis Apr