Da der
Machine-to-Machine-Markt förmlich explodiert und es Ende 2010 in
Europa 29,5 Millionen M2M-Verbindungen gab (Quelle: Berg Insight),
liegt es auf der Hand, dass M2M eine herausragende und lukrative
Chance für die Steigerung der Erlöse ist. Eigenart und Bedeutung des
Internets der Dinge treten damit ins Bewusstsein, und das Potenzial
der RFID wird realisiert.
Dr. Florent Frederix, Leiter der Abteilung RFID bei der
Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien der E
Entlastung für Kapitän zur See Norbert Schatz.
Kaum waren erste Gerüchte über vermeintliche Schikanen, unzumutbaren
Drill und sogar sexuelle Nötigung aufgetaucht, da hatte
Exverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg den Kommandanten
der Gorch Fock im Hauruckverfahren suspendiert. Doch die Vorwürfe
sind "zum großen Teil nicht haltbar", heißt es im jetzt vorgelegten
Untersuchungsbericht. Formal ist Schatz rehabilitiert, doch sein
An
Um eines vorab klarzustellen: Für die
heimtückische Ermordung einer Familie im Schlaf kann es keine
Rechtfertigung geben. Dass die Wellen der Emotionen nach dem
tödlichen Angriff in der jüdischen Siedlung Itamar, dem das Ehepaar
Fogel und drei seiner sechs Kinder zum Opfer fielen, in Israel
hochschlagen, ist mehr als verständlich. Umso wichtiger ist es
allerdings, dass in dieser Situation die politischen Führer einen
klaren Kopf bewahren. Stattdessen verirren
Wer die Reißleine zieht, um einen Fehler zu
korrigieren, verdient Lob. Das gilt auch für die Kanzlerin. Doch auf
Anerkennung darf Angela Merkel diesmal nicht hoffen. Ihre Abkehr von
der Laufzeitverlängerung ist so überhastet wie durchschaubar. Die
Kanzlerin handelt nicht aus Überzeugung, sondern aus Kalkül. Diese
Rechnung wird nicht aufgehen. Der Druck im Reaktor von Fukushima
hatte sich am Samstag gerade dramatisch erhöht, da ahnte die
schwarz-gelbe Ko
comScore, Inc. ,
eines der führenden Unternehmen im Bereich der Messung der digitalen
Welt, gab heute die weltweite Markteinführung von comScore Digital
Analytix(TM), eines weiterentwickelten Angebots zur Webanalyse
bekannt. Digital Analytix(TM) ermöglicht es digitalen Vermaktern und
Marketing Verantwortlichen, durch besonders flexible Strukturen zur
Datenanalyse, tiefgehende Analysen von Aktivitäten bis hin zum
Webseitenlevel zu erstellen. Die patentrechtlich geschützte
Der Naturwissenschaftler und SPD-Politiker
Ernst-Ulrich von Weizsäcker hat sich für eine vollständige
Wiedereinführung des rot-grünen Atomausstiegs ausgesprochen. "Man
muss den Schröder-Kompromiss wieder herstellen, wenn wir von dem
Gespenst Atomkraft loskommen wollen", sagte er der in Bielefeld
erscheinenden Neuen Westfälischen (Dienstagausgabe). Ein sofortiger
Ausstieg aus der Atomkraft sei machbar, aber nicht realistisch. "Wir
müss
Nach Japans mehrdimensionaler Katastrophe
befindet sich die Welt im Schockzustand. Dabei reagieren die
einzelnen Nationen gemäß ihrer spezifischen Mentalitäten sehr
unterschiedlich.
Zunächst einmal das erschütterte Land selbst: Nein, es ist nicht
in erster Linie fernöstliche Disziplin und Gelassenheit, die die
Japaner scheinbar nüchtern auf die apokalyptischen Vorgänge reagieren
lässt. Die Menschen fühlen sich offenbar als Teil eines ko
Es mindert das Mitgefühl mit den gleich von mehreren
Katastrophen heimgesuchten Japanern keineswegs, wenn wir uns in
Deutschland nicht damit begnügen, die Opfer der Erdbeben zu betrauern
und dem gebeutelten Land technische Hilfe anzubieten. Natürlich wirkt
die Frage, ob unsere Atommeiler denn im Ernstfall allen erdenklichen
Gefahren trotzen würden, fast schon provozierend geschäftsmäßig
angesichts des unvorstellbaren Leids der Menschen in den
Notstandsreg
Die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) hat vorgeschlagen, während des Atom-Moratoriums eine breite öffentliche Debatte über die Laufzeitfrage und die Alternativen zu führen. Modell dafür könne die Schlichtung zu Stuttgart 21 sein, wie sie von dem CDU-Politiker Heiner Geißler durchgeführt wurde, sagte Gönner der "Frankfurter Rundschau" (Dienstagsausgabe). "Man kann die Atomkraft schneller durch erneuerb
Staatsministerin Maria Böhmer hat den Gesetzentwurf der Koalition für ein Bleiberecht für gut integrierte ausländische Jugendliche begrüßt. "Mit dem Gesetzesvorhaben werden die Integrationsleistungen der Jugendlichen anerkannt. Das ist auch ein bedeutendes Signal für andere Migranten, sich mit ganzer Kraft zu engagieren", betonte Böhmer anlässlich einer Bundestagsanhörung am Montag. Zudem markiere das Gesetzespaket die "Trendwende