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Depot-Vergleich 2020: Neue Broker verlangen weniger als 5 Euro bei Kauf von Wertpapieren

Wer Geld in Aktien anlegen möchte, benötigt ein Wertpapierdepot.
Das gibt es entweder bei einer Bank oder bei Anbietern, die sich auf den
Wertpapierhandel spezialisiert haben, sogenannten Brokern. Der
Verbraucher-Ratgeber Finanztip hat jetzt verschiedene Depot-Angebote unter die
Lupe genommen. Das Ergebnis: Einige neue Broker punkten aktuell mit sehr
günstigen Preisen. Sie verlangen keine monatlichen Gebühren und bieten
kostenlose ETF-Sparpläne an. Eine Wertpapierorder in üblicher Größe führen sie
schon für weniger als 5 Euro aus.

Der Markt für Wertpapierdepots ist in Bewegung. Einige neue, sehr günstige
Online-Broker bieten seit kurzem ihre Dienste an. „Die Neuen verlangen nur
geringe Gebühren für den Kauf von ETFs, und ETF-Sparpläne gibt es obendrauf
kostenlos“, sagt Sara Zinnecker, Geldanlage-Redakteurin bei Finanztip.
Smartbroker, der seit 2019 am Markt ist, verlangt 4 Euro pro Transaktion, das
Berliner Fintech Trade Republic sogar nur einen Euro. Beide empfiehlt Finanztip
als kostengünstige Depot-Lösung ohne monatliche Grundgebühr, wobei es bei Trade
Republic eine Einschränkung gibt: Sparer können dort gängige ETFs derzeit nur
von der Marke iShares kaufen. Darüber hinaus empfiehlt Finanztip den etablierten
Broker Onvista Bank, der ebenfalls monatlich nichts kostet und pro Kauf oder
Verkauf 7 Euro verlangt.

Direktbanken können eine Alternative sein

Wer seine Bankgeschäfte lieber unter einem Dach erledigt, kann auch das Depot
bei seiner Bank nutzen. „Eine gute Kombination aus kostenlosem Girokonto,
kostenloser Kreditkarte und Depot bieten häufig Direktbanken“, sagt Zinnecker.
Finanztip empfiehlt hierfür die DKB, die Comdirect und die Consorsbank. Bei den
Direktbanken hängen die Depot-Kosten davon ab, wie viel ein Sparer anlegen
möchte: Die DKB etwa verlangt 10 Euro, wenn Sparer bis zu 10.000 Euro in Aktien
stecken wollen. Alles darüber kostet pauschal 25 Euro. Bei der Comdirect und der
Consorsbank hängt die Ordergebühr von der Höhe der angelegten Summe ab, die
Kosten sind aber deckelt bei 59,90 Euro (Comdirect) und 69 Euro (Consorsbank).
Manche ETF-Sparpläne gibt es bei Direktbanken zeitweise kostenlos, meist
verlangen Direktbanken aber Gebühren für das Aktiensparen.

Am teuersten ist das Depot bei der Filialbank

„Im direkten Kostenvergleich mit den Online-Brokern schneiden die Depot-Angebote
von Direktbanken deutlich schlechter ab“, resümiert die Finanztip-Expertin. „Wer
allerdings von einer traditionellen Filialbank zu einer Direktbank wechselt,
kann bei seinem Depot dennoch einiges an Gebühren sparen.“ So kostet etwa der
Ankauf von Aktien im Wert von 5.000 Euro bei der Stadtsparkasse München 50 Euro
plus Spesen sowie eine jährliche Gebühr für die Verwahrung der Aktien von 36
Euro. In zehn Jahren kommen so stolze 410 Euro an Gebühren zusammen. Bei der DKB
würde derselbe Kunde 10 Euro bezahlen, also 400 Euro weniger.

Weitere Informationen:

https://www.finanztip.de/wertpapierdepot/

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Marcus Drost
Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH
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Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/112681/4537423
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