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Der Tagesspiegel: Nach Chemnitz: Porsche-Betriebsrat und Thüringens Wirtschaftsminister rufen zur Toleranz auf

Nach den Krawallen in der sächsischen Stadt
Chemnitz hat Uwe Hück, Betriebsratsvorsitzender des Autobauers
Porsche, die Sachsen zu mehr Toleranz aufgerufen. „Wir haben Menschen
aus über 70 Nationen in unserem Unternehmen. Was aktuell in Chemnitz
geschehen ist, darf nirgendwo in Deutschland nicht Schule machen.
Respekt bedeutet Achtung vor jedem Menschen – egal wo er herkommt,
welche Farbe seine Haut hat, was er arbeitet, ob er arm oder reich
ist“, sagt Hück dem Berliner „Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe). „Was
zählt, ist der Mensch. Wir dürfen Fremdenfeindlichkeit nicht
akzeptieren.“ Der Autobauer mit Zentrale in Stuttgart ist einer der
größten Industriearbeitgeber in Sachsen. Allein in seinem Leipziger
Werk, wo die Modelle Macan und den Panamera gefertigt werden,
beschäftigt die VW-Tochter rund 4000 Arbeitnehmer. In Schwarzenberg
produziert Porsche zudem Karosserieteile. Wolfgang Tiefensee (SPD),
Wirtschaftsminister im Sachsens Nachbarland Thüringen, sagte der
Zeitung: „Ohne Offenheit und Fachkräfte mit Migrationshintergrund
werden wir die für unseren Wohlstand erforderliche Wertschöpfung
nicht generieren können.“ Pegida oder sogar Vorkommnisse mit Neonazis
seien alles andere als gut für Ostdeutschland.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell

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