Die Stiftung Warentest sieht ihre Glaubwürdigkeit
durch den Streit mit Ritter Sport und die Skandale, in die der
Testpartner ADAC verwickelt ist, nicht beschädigt. „Die Verbraucher
können sich nach wie vor an den Ergebnissen unserer mehr als 100
Tests pro Jahr orientieren“, sagte der Chef der Testorganisation,
Hubertus Primus, dem „Tagesspiegel“ (Montagausgabe). „Ein noch nicht
rechtskräftiges Urteil ändert daran hoffentlich nichts“, betonte
Primus mit Blick auf die Niederlage gegen Ritter Sport im
Einstweiligen Rechtsschutzverfahren. Beim ADAC sehe das anders aus.
„Da muss verloren gegangenes Vertrauen wieder zurück gewonnen
werden“, mahnte der Verbraucherschützer. Dennoch hält die Stiftung an
ihren Gemeinschaftstests mit dem Autoclub fest. „Die Untersuchungen
werden laufend von uns überprüft und nach unseren Kriterien
durchgeführt“, betonte Primus.
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