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DGAP-News: Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH: Commerzbank AG – führen Griechenlandanleihen zu neuem Anlegerskandal?

DGAP-News: Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH / Schlagwort(e):
Rechtssache/Anleihe
Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH: Commerzbank AG – führen
Griechenlandanleihen zu neuem Anlegerskandal?

24.10.2012 / 07:30

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Tausenden Bankkunden wurden zwischen März 2010 und Frühjahr 2012
Griechenlandanleihen seitens der Commerzbank verkauft und das, obwohl die
Bank sich selbst damit brüstete sich aus Griechenlandanleihen zu
verabschieden.

Und wieder hat die Commerzbank vermutlich tausenden Privatkunden nahezu
wertlose Anleihen verkauft. Arbeitet man bei Gericht gerade noch die
fehlgeschlagene Hybridanleihe der Commerzbank auf, welche diese im Jahr
2009 an ca. 30.000 Anleger verkauft hat und die kurze Zeit später teilweise
nur noch 20 % wert war, scheint gleichzeitig die Vertriebsmannschaft der
Commerzbank die nächsten –Schrottpapiere– an ihre Kunden weiter zu geben.

So melden sich immer mehr geschädigte Anleger bei der Leipold
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, mit Sitz in Frankfurt und München, welche im
Zeitraum März 2010 bis ins Frühjahr 2012 Griechenlandanleihen als sichere
Geldanlage verkauft bekommen haben. Die Anleihen haben zwischenezitlich ca.
90 % Wertverlust erfahren.

Dabei ist bereits seit ca. 3 Jahren der nun eingetretene Schuldenschnitt
der Griechen in der Diskussion und spiegelt sich seit Jahren bei dem Rating
der entsprechenden Agenturen wieder.

Den betroffenen Anlegern, welche teilweise –sicherheits– oder –konservativ–
orientiert waren, wurden diese Anleihen als gutes Produkt empfohlen.

–Die Banken haben seit der letzten Finanzkrise offensichtlich nichts dazu
gelernt.– so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold.
–Im Jahr 2009 wurden tausende Anleger der Commerzbank mit der Hybridanleihe
seitens der Bank –getäuscht–. Damals wurde diese Anleihe als Festgeldersatz
angeboten. Anscheinend entledigen sich die Banken ihrer –Schrottpapiere–über ihre Kunden. Es wird dringend Zeit, dass der Gesetzgeber hier einen
Riegel vorschiebt.–

–Es handelt sich um die klassische Falschberatung, wenn Kunden vor dem Kauf
einer solchen Anleihe nichtüber alle Risiken aufgeklärt worden sind.
Darüber hinaus muss man prüfen, ob die jeweilige Anleiheüberhaupt zum
Anleger gepasst hat. Andernfalls handelt es sich bereits um eine nicht
anlegergerechte Beratung. — so Rechtsanwalt Leipold, welcher bereits
hunderte Mandanten gegen die Commerzbank vertritt.

Bis es soweit ist, bleibt betroffenen Anlegern nichts anderesübrig, als
sich selbst zu wehren. Betroffenen Anlegern wird daher empfohlen ihre
Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten prüfen zu lassen.

Ende der Finanznachricht

Das Bild zu dieser Meldung kann unter dem folgenden Link abgerufen
werden:
http://newsfeed2.equitystory.com/leipold/189908.html
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24.10.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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189908 24.10.2012

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