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Die Wiener Börse setzt bei der Indexberechnung auf msgGillardon

Die neue ?Vienna Index Engine? (VIE) wurde gemeinsam mit dem deutschen Software- und Beratungsunternehmen ?msgGillardon AG? entwickelt. Der Einsatz der hochperformanten Open Source Streaming Plattform (Apache Kafka) erhöht die Rechenkapazität um das Zehnfache. Benchmarks wie ATX, CECE, RDX & Co profitieren von noch höherer Verarbeitungsgeschwindigkeit und Stabilität. Künftig sind weiters die Berechnung neuer Indexarten und zusätzlicher Assetklassen ebenso wie längere Berechnungszeiten (24/7) möglich. Damit kann das Index-Angebot der Wiener Börse kundenspezifisch weiterentwickelt werden.

?Die Wiener Börse hat sich seit mehr als drei Jahrzehnten in der Indexberechnung einen Namen gemacht. Mit dem Einsatz der neuen Technologie werden wir noch schneller und flexibler. Wir laden ab sofort unsere Kunden ein, mit uns aktiv über die Umsetzung innovativer Index- und Produktideen ? auch über das Aktienuniversum hinaus ? zu sprechen?, sagt Martin Wenzl, Abteilungsleiter Listings & Indices.

Über 140 global tätige Finanzinstitute, darunter BlackRock, BNP Paribas, EUREX, Morgan Stanley, Raiffeisen und UniCredit, setzen auf die Indizes der Wiener Börse als Basis für ihre Finanzprodukte. Bei der Berechnung ihrer ETFs, Derivate oder Zertifikate verlassen sie sich auf hohe mathematische Präzision, Regeltreue und Echtzeit-Preisinformation. Aktuell berechnet die Wiener Börse insgesamt mehr als 150 handelbare Aktienindizes basierend auf Ländern, Sektoren, Regionen mit dem Fokus auf Österreich, CEE und Russland sowie verschiedenen Investmentstilen.

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