Digital Health Werkstatt: Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten

Digital Health Werkstatt: ?Digitale Transformation: Wo stehen wir, ?bei der Patient ist mit dabei?, bzw. der Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten?? im Ev. Diakonissen Krankenhaus Leipzig

Auf der Digital Health Werkstatt im Ev. Diakonissen Krankenhaus Leipzig wurde das Thema ?Digitale Transformation: Wo stehen wir, ?bei der Patient ist mit dabei?, bzw. der Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten?? über 1,5 Tage diskutiert und dokumentiert. Es trafen sich zw. dem 16. und dem 17. Oktober mehr als 60 TeilnehmerInnen in Leipzig.

Gastgeber war die Unternehmensführung bzw. Pfarrer Dr. Michael Kühne, Rektor und Theologischer Geschäftsführer und Geschäftsführerin Frau Cornelia Schricker und aus der Leitungsebene das Team um den IT-Verantwortlichen Tom Obenaus.

Pfarrer Dr. Michael Kühne begrüßte die TeilnehmerInnen zusammen mit Claudia Schricker und Tom Obenaus. Durch die Digital Health Werkstatt führten Dr. Pierre-Michael Meier, Geschäftsführer und Stv. Sprecher der fördernden Verbände der ENTSCHEIDERFABRIK.

Die Gruppenarbeiten des Workshops wurden von Prof. Dr. Gregor Hülsken, Geschäftsführer AuiG Akademie, Dr. Pierre-Michael Meier, Tom Obenaus und Dr. Andreas Zimolong, Geschäftsführer, Synagon geleitet. In dem Workshop arbeiteten die TeilnehmerInnen nach dem Initialvortrag von Pfarrer Dr. Michael Kühne, Claudia Schricker und Tom Obenaus innovative Einsatzszenarien für die Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten für ein Musterkrankenhaus heraus und zeigten aber auch die Herausforderungen auf, Stichwort Integration und Interoperabilität.

Die TeilnehmerInnen nahmen somit ?selbst? ausgearbeitete Unterlagen ?mit nach Hause?, die ihnen im Tagesgeschäft helfen werden ihre IT bzw. Patientenakten mit den individuellen Gesundheitsakten der Versicherten interagieren zu lassen.

In dem anderthalbtägigen Workshop im professionellen Veranstaltungszentrum des Ev. Diakonissen Krankenhaus Leipzig konnten die Moderatoren und Vortragenden Pfarrer Dr. Michael Kühne, Rektor und Theologischer Geschäftsführer, die Geschäftsführerin Frau Cornelia Schricker, Tom Obenaus, IT-Verantwortlicher, Prof. Dr. Gregor Hülsken, Geschäftsführer AuiG Akademie, Dr. Pierre-Michael Meier, Geschäftsführer und Stv. Sprecher der fördernden Verbände, ENTSCHEIDERFABRIK, Dr. Andreas Zimolong, Geschäftsführer, Synagon kreativ Lösungen für die Problemstellung ?Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten? erarbeiten, getreu dem Motto der ENTSCHEIDERFABRIK ?Unternehmenserfolg durch Nutzen stiftende Digitalisierungsprojekte?.

Dr. Pierre-Michael Meier stellte den organisatorischen Rahmen dar und bat Pfarrer Dr. Michael Kühne und Cornelia Schricker die TeilnehmerInnen zu begrüßen. Herr Jaeger, Frau Schricker und Herr Obenaus hielten den Einführungsvortrag zum Thema ?Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten?.

Herr Dr. Kühne, Frau Schricker und Herr Obenaus gaben personenübergreifend in ihren Initialvorträgen einen Einblick in ihre Unternehmensstrukturen und ?strategien und Erwartungshaltungen hinsichtlich Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten. Herr Obenaus hob darüber hinaus auch die Voraus-setzungen bzw. die Basis für die Bereitstellung hervor, d.h. die notwendige Softwareplattform, Infrastruktur, etc.

Dr. Meier ging kurz auf die anstehenden Veranstaltungen der ENTSCHEIDER-FABRIK in 2019 ? 2020 und ausführlich auf die anstehende Workshoparbeit und die hierfür zu nutzenden Arbeitsmethoden wie Szenarien- und Prioritätenanalyse ein.

Der in zwei Gruppen aufgeteilte Workshop gliederten sich in vier verschiedene Aufgabenbereiche. Jeweils zwei Aufgabenbereiche wurden zusammen bearbeitet und die Ergebnisse später am Mittwoch und am Donnerstag zum Abschluss in einer Kurzpräsentation vorgestellt.

Die Aufgabenbereiche:

Strategische Konzepte und Vorentscheidungen für Interaktion von institutionellen Patientenakten und individuellen Gesundheitsakten

Kritische Erfolgsparameter wie überarbeitete intra- und interorganisatorische Geschäftsprozesse, Erarbeitung von Geschäftsmodellen mit den Kostenträgern, Maßnahmen der Operationalisierung abgeschlossen?

Zu klärende Rahmenparameter wie interoperable Infrastrukturen, Rechts- und Revisionssicherheit, Vollständigkeit, Nachweisbarkeit, etc.

Realisierung von Voraussetzungen, Finanzierung, Stufenplan, interoperable Software Plattform, Patientenrechtegesetz, etc.

Die erste Gruppe bearbeitet die Aufgabenbereiche 1 und 2 und wurde von Tom Obenaus und Dr. Pierre-Michael Meier moderiert. Prof. Dr. Gregor Hülsken und Dr. Andreas Zimolong moderierten die Themen 3 und 4.

Während der Abendveranstaltung wurden die Erkenntnisse des Tages ausgiebig vertieft.

Die Dinner Speech wurde von DMI und Optimal Systems gehalten

Weiter Unterstützer des Workshops waren aycan Digitalsysteme, Cerner, isansys, März Internetwork Services, Recare, SHD, the i-engineers und VISUS.

Am Donnerstag wurde die Workshoparbeit in den Gruppen fortgesetzt und zum Abschluss konnten die TeilnehmerInnen ?selbst? ausgearbeitete Unterlagen ?mit nach Hause? nehmen, die Ihnen im Tagesgeschäft helfen werden, Digitalisierungsprojekte unternehmensweit und unternehmensübergreifend.

 

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