Digitalisierung? so profitieren Anleger

Ob Kleinunternehmen oder Weltkonzern: Das Thema Digitalisierung steht ganz oben auf der Agenda. Genau diesen Platz verdient es auch bei Anlegern, betont Jörg Wiechmann. ?Als Investor sollte man diesem Megatrend Rechnung tragen?, sagt der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC). Denn die Aktien der großen Technologie-Konzerne brillierten seit Jahren an der Börse.

Der erste Grund: Im direkten Wettbewerb machen sie der analogen Konkurrenz das Leben schwer, und das mit einer Tendenz zur Monopolbildung. Wer analog shoppen gehe, könne das in Millionen Geschäften, erklärt Wiechmann. ?Wer hingegen online einkauft, landet mit großer Wahrscheinlichkeit bei Amazon.? Weitere Beispiele: Aufmerksamkeit in der digitalen Welt funktioniere kaum ohne Google, das Vernetzen mit Freunden führe meist in das Facebook-Imperium, zu dem auch Instagram und WhatsApp gehören.

Der zweite Grund: ?Auch in Branchen, in denen die Digitalkonzerne nicht in unmittelbare Konkurrenz zu alten analogen Platzhirschen treten, verdienen sie zunehmend mit?, sagt Wiechmann. Ob Autobauer, Stromkonzerne oder Banken, es gebe kaum eine Branche, in der die Digitalisierung nicht essenziell sei. Die Lösung der Tech-Konzerne: ?Sie verkaufen einfach ihr Know-how und sichern sich so einen immer größeren Anteil an der globalen Wertschöpfung.?

Genau deshalb räume der IAC Aktien aus der Technologiebranche hohes Gewicht ein, aktuell rund 25 Prozent des Fondsportfolios, sagt der Geschäftsführer. ?Das macht sich nicht nur kurz-, sondern, wie bei einem echten Megatrend zu erwarten, vor allem langfristig bezahlt.? Mehr als 15 Prozent habe der IAC-Club-Fonds in diesem Jahr gewonnen, in den vergangenen zehn Jahren habe die Rendite jenseits von 100 Prozent gelegen ? ?dazu haben unsere Technologie-Aktien erheblich beigetragen?.

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club (www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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