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Direkte Hilfe für Opfer der Flutkatastrophe


 

Fabian Scholz, Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens komma,tec redaction und Sven Miethke, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, haben ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem sie Opfern der Flutkatastrophe in Ahrweiler und Umgebung auf direktem Wege Hilfestellung bieten. Ziel des Projekts ist es, 8 Familien, die durch die heftigen Überschwemmungen ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben, so schnell und so unkompliziert wie möglich zu helfen. Ist diese Hilfsaktion von Erfolg gekrönt, werden weitere Familien in das Projekt mit einbezogen.

Wie aber genau kam es zu der Idee zu diesem Projekt?

„Alles begann mit einem Gespräch, das ich mit meinem Freund Sven Miethke geführt habe“, erklärt Fabian Scholz. „Sven ist Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr und hat die Flutkatastrophe und ihre unvorstellbaren Ausmaße vor Ort erlebt. Wir haben sofort dieses Hilfsprojekt gestartet und freuen uns darüber, dass wir dabei auch von Olaf Brumm unterstützt werden. Jetzt sind wir ganz dringend auf Spenden angewiesen, um den ersten Betroffenen schnellstmöglich etwas von Ihren Sorgen zu nehmen. Wir bitten deshalb jeden, der helfen will, um finanzielle Unterstützung in Form von Spenden. Die Unterstützer können sich sicher sein, dass all ihre Spenden direkt bei den Opfern landen – ohne Umwege und ohne Verzögerungen durch aufgeblähte Verwaltung.“

Nach der Flutkatastrophe, die Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Mitte Juli heimgesucht und beinahe 200 Menschen das Leben gekostet hat, stehen unzählige Bewohner der betroffenen Regionen vor dem Nichts. Ganze Dörfer wurden von den Wassermassen fortgespült. Mancherorts fielen innerhalb von 24 Stunden 150 Liter Regen pro Quadratmeter. Da durch die heftigen Überschwemmungen zudem Heizöltanks ausliefen und Benzin aus Autowracks sowie Chemikalien aus Industriegebieten in die Umwelt gelangten, sehen sich die Regionen von starken Verschmutzungen betroffen. Das Schicksal der Katastrophenopfer hat landesweit Mitgefühl ausgelöst. Viele möchten den Leidtragenden helfen und eine konkrete und direkte Hilfestellung leisten – eine Hilfestellung, wie sie das Unternehmen komma,tec redaction leistet, sodass Spenden ohne Umwege genau bei den Menschen ankommen, die sie nun benötigen.

„Uns haben wirklich erschütternde, verzweifelte Nachrichten erreicht, sodass es für uns nur eine einzige plausible Reaktion darauf gab: Hilfe leisten auf dem schnellsten und direktesten Weg!“ erklärt Fabian Scholz seinen Entschluss, sich persönlich an Betroffene zu wenden.

Hierbei kann er auf die Unterstützung von Sven Miethke zählen. „Bei den Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr in Ahrweiler habe ich erfahren müssen, dass bei vielen der Betroffenen noch keinerlei Hilfsgelder eingegangen sind. Diese Menschen stehen buchstäblich vor dem Nichts und sind zutiefst verzweifelt“, berichtet Sven Miethke. „Die derzeitigen Spendengelder werden von den großen Organisationen überwiegend für allgemeine Themen wie beispielsweise einen Arztbus verwendet. Das ist zwar gut, bringt jedoch den einzelnen Familien, die keine Küche, keine Wäsche, kein Bett, keine Schuhe etc. haben, in dieser akuten Notsituation wenig. Es können mitunter Jahre vergehen, bis die Betroffenen ernstzunehmende finanzielle Unterstützung erhalten – in unseren Augen dauert das zu lange. Ein Umstand, der das Leid der Menschen in Ahrweiler nur noch vergrößert.“

Jetzt hoffen Fabian Scholz, Sven Miethke und Olaf Brunn auf viele Unterstützer, und sie erklären, dass jeder Betrag, egal ob groß oder klein, von Bedeutung ist. Interessierte finden auf der Homepage der komma,tec redaction weitere Informationen, wie sie das Projekt unterstützen können.

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