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Doppel-Podium für Suzuki


 

Beim legendären 8-Stunden-Rennen von Suzuka landen gleich zwei Suzuki Teams auf dem Podium. Kevin Schwantz gibt erfolgreiches Renn-Comeback.
Das Comeback von Kevin Schwantz in den aktiven Rennsport sorgte bereits im Vorfeld des 8-Stunden-Rennens von Suzuka für Schlagzeilen. Der Texaner stieg im Alter von 49 Jahren noch einmal in den Sattel und leistete seinen erfolgreichen Beitrag zum dritten Platz für das Team Kagayama (Suzuki GSX-R1000 – Yukio Kagayama/Kevin Schwantz/Nori Haga).
„Ich weiß, dass dieses Rennen nicht einfach zu gewinnen ist“, gab Schwantz zu Bedenken. „Aber Yukio Kagayama hatte ganze Arbeit geleistet. Er hat sein japanisches Superbike Team in ein Weltklasse-Langstrecken-Team verwandelt. Ich bin im Rennen nur einen Stint gefahren, aber es hat richtig Spaß gemacht mit den jungen japanischen Fahrern auf der Rennstrecke zu fighten.“
Auch Teameigner und Fahrer Yukio Kagayama zeigte sich überwältigt, von dem Erfolg in Suzuka. „Ich bin unheimlich glücklich über unsere Podiumsplatzierung“, freute sich der Japaner. „Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, zusammen mit meinem Idol Kevin Schwantz auf dem Treppchen zu stehen.“
Noch besser schnitt das Yoshimura Suzuki Team mit den Piloten Takuya Tsuda, Nobu Aoki und Josh Brookes auf der Suzuki GSX-R1000 ab. Das erfolgreiche Trio beendete das Rennen nach acht Stunden mit nur 1–51.996 Minuten Rückstand auf dem zweiten Platz. Und das obwohl die Mannschaft mit einer Stop-and-go-Zeitstrafe für zu schnelles Fahren in der Boxengasse bestraft wurde.
„Es tut mir sehr leid, dass ich die Zeitstrafe verursacht habe“, entschuldigte sich Nobuatsu Aoki. „Ich habe im Eifer des Gefechts, beim Herausfahren aus der Boxengasse, vergessen den Schalter für die Tempo-Begrenzung zu aktivieren. Ein dummer Fehler!“
Doch Takuya Tsuda und Josh Brookes ließen sich nicht entmutigen und kämpften zusammen mit ihrem Teamkollegen vor 61 000 Zuschauern um den Sieg. Letztlich verhinderte jedoch auch ein kleiner Ausrutscher von Brookes den Sieg des Yoshimura Suzuki Teams. „Ich bin natürlich enttäuscht über meinen Fehler“, räumte Brookes ein. „Aber ich habe das Motorrad bei meinem Sturz nicht losgelassen und konnte deshalb schnell wieder weiter fahren.“
„Ich bin frustriert, dass wir nicht gewonnen haben, aber auch glücklich dass wir es auf den zweiten Platz geschafft haben“, fasste Startpilot Takuya Tsuda seine Emotionen nach dem Rennen zusammen. „Ich hoffe dass ich nächstes Jahr als noch schnellerer Fahrer wieder in Suzuka starten kann.“
Komplettiert wurde der erfolgreiche Auftritt von Suzuki beim 8-Stunden-Rennen von Suzuka mit dem vierten Platz des Teams SERT (Suzuki GSX-R1000 – Vincent Philippe, Anthony Delhalle und Julien Da Costa).
8-Stunden Langstrecken-WM Suzuka, Ergebnis:
1 Musashi RT HARC-PRO (Honda) Takahashi/ Haslam/ van der Mark – 214 laps, 2 Yoshimura Suzuki (Suzuki GSX-R1000) Takuya Tsuda/ Nobu Aoki/ Josh Brookes – 214 (-1–51.996 secs), 3 Team Kagayama (Suzuki GSX-R1000) Yukio Kagayama/ Kevin Schwantz/ Nori Haga – 213, 4 SERT (Suzuki GSX-R1000) Vincent Philippe/ Anthony Delhalle/ Julien Da Costa – 213, 5 Yamaha France GMT94 (Yamaha) Checa/ Foray/ Lagrive – 212, 6 Honda Team Asia (Honda) Tamada/ Shah/ Kamaruzman/ Takahashi – 211, 7 TOHO Racing with Moriwaki (Honda) Yamaguchi/ Ito/ Watanabe – 211, 8 Monster Energy YART (Yamaha) Nakasuga/ Parkes/ Waters – 210, 9 Honda Kumamoto Racing (Honda) Yoshida/ Kojima/ Tokudome – 208, 10 Team R2CL (Suzuki GSX-R1000) Gwen Giabbani/ Masahiro Shinjo/ Dylan Buisson – 207

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