Ein mobiles Live-Escape-Event: bomb escape®

Mit dem Bomb-Mobil erreicht das Escape-Event den Kunden
 

Fast jeder kennt ihn mittlerweile, den Live-Escape-Room. Bei dem beliebten Gruppen-Spiel geht es normalerweise darum, im Team diverse Aufgaben zu bewältigen, um sich aus einem verschlossenen Raum zu befreien.
Da man die Aufgaben bei diesen Events üblicherweise nur lösen kann, wenn alle Teilnehmer gut zusammenarbeiten, bieten sich Live-Escape-Events bestens als Teambuilding-Maßnahme an.
Zu finden sind die Escape Räume heute in jeder größeren Stadt, und sie erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Meistens wird ein Raum von einem Team mit vier bis sechs Personen bespielt.
Was aber machen, wenn 20 bis 30 Leute gleichzeitig spielen möchten? Bei wenigen Escape-Room-Anbietern gibt es zwei gleiche Räume, sodass dann zwei Teams parallel das gleiche Spiel spielen können.
Hier setzen die Macher von bomb escape® an. Als sie ihre Escape-Events geplant haben, hatten sie mehrere Ziele. Zunächst sollten bis zu 5 Teams (und somit bis zu 30 Personen) gleichzeitig dasselbe Spiel spielen können. Außerdem sollten die Spiele mobil, also überall aufbaubar sein. Das Ziel ist, dass beispielsweise größere Abteilungen nicht zu einem Escape-Room fahren müssen, sondern dass das Event direkt in den Räumlichkeiten des Unternehmens stattfinden kann. Diesen Gedanken kann man natürlich noch weiterverfolgen: Auch bei Kongressen können die Events als Auflockerung von Tages-Meetings durchgeführt werden.
Doch wie sollte man einen geschlossenen Raum mobil machen? Die Lösung war recht einfach, denn ein Live-Escape-Spiel kann man auch ohne geschlossenen Raum machen. Niemand sagt, dass es dabei um die Befreiung aus einem verriegelten Zimmer gehen muss!
Als Alternative hat man die Entschärfung einer Zeitzünder gesteuerten (Spiel-)Bombe gewählt. Schafft man es nicht, in der vorgegebenen Zeit den Entschärfungscode zu ermitteln, fliegt man mitsamt der Bombe in die Luft.
Viele Monate harter Arbeit steckt in der Entwicklung der Spiele. Obwohl mobil, sollten die Spiele genauso viel Spaß machen wie ein fest installierter Escape-Room. Da der Focus von bomb escape® mehr auf Unternehmen und Teambuilding abzielt, sollte der Schwierigkeitsgrad relativ hoch sein. „Wer privat mit einer Hand voll Leuten sowas machen möchte, wird eher in einen Escape-Raum gehen“, erklärt Sönke Siebrands, Geschäftsführer von bomb escape®. Trotzdem habe man auch viele Aufträge im privaten Bereich, sei es als Unterhaltung auf Geburtstagen, Junggesellenabschieden oder auf Hochzeiten.
Es gibt noch eine Sache, bei der sich bomb-escape® von den Räumen unterscheidet, und das ist die Spieldauer. „Die meisten Ecapes-Rooms bieten eine Spielzeit von einer Stunde“, weiß Siebrands. „Natürlich bieten wir mit unserem einfachsten Spiel auch eine 60-Minuten-Variante an. Aber wir haben dazu noch ein Spiel, das über 90 Minuten geht, und sogar eines, welches zwei Stunden Spielspaß bietet.“
Allen bomb-escape® Spielen ist gemein, dass eine Bombe aufgebaut wird, die mit einem elektronischen Zeitzünder verbunden ist. In dessen kleinen Touchscreen zählt unbarmherzig die Zeit runter. Hier kann man, wenn man ihn durch Kombinieren, Rätseln und Entschlüsseln herausbekommen hat, den achtstelligen Entschärfungscode eingeben.
In der einfachsten Variante „Der Bankraub“ findet das Team noch eine (originale) Munitionskiste und einen Brief vor. Alles weitere muss erarbeitet werden.
Beim Spiel „Die Wahrsagerin“ wird es schon wesentlich aufwendiger, denn neben einer Stellwand wird auch noch ein Tischchen sowie ein kleines Regal aufgebaut. Ebenso finden die Spieler einen kleinen Tresor und ein paar schön verzierte, verschlossene Holzkisten vor.
Bei dem 2-Stunden-Spiel „Der verrückte Physiker“ gibt es neben einer komplizierten, selbst entwickelten Apparatur noch einige weitere Eigenkreationen, die das Team vor diverse Rätsel stellt.
Preislich liegen die Events von bomb-escape® ähnlich wie die von fest installierten Räumen, wo man je nach Teamstärke zwischen 20 und 40 Euro pro Person für eine Stunde Spielspaß bezahlt.
„Bei voller Auslastung liegen wir für eine Person pro Stunde unter 20 Euro“, sagt Siebrands nicht ohne Stolz. „Und unser Stundenspiel, den Bankraub, können wir sogar bis zu 10 Mal parallel aufbauen und so bis zu 60 Personen gleichzeitig beschäftigen. Hierbei würden wir sogar unter 15 Euro pro Person liegen. Natürlich ist es auch bei uns so, dass der Pro-Person-Preis günstiger wird, je mehr Teilnehmer am Start sind.“
Derzeit bietet das Unternehmen seine Leistungen im Rhein-Main-Gebiet, Taunus, Rheingau und Westerwald an. Es werden aber in allen größeren Ballungsgebieten Deutschlands Franchisenehmer gesucht, die gerne selbständig arbeiten und Spaß an der Veranstaltung von Escape-Events haben.

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