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Eine runde Sache – Elektronische Datenintegration mit m@gic EDDY von Crossgate

München, 16. März 2009. Für die Wagner Tiefkühlprodukte GmbH ist die elektronische Datenintegration heute so einfach wie noch nie. Der Grund: Seit mehr als sieben Jahren vertraut die Firma Wagner auf den EDI-Konverter m@gic EDDY networx der Crossgate AG. Dank m@gic EDDY ist Wagner in der Lage, große wie kleine Partnerunternehmen schnell und einfach anzubinden und dadurch erheblich an Zeit und Kosten zu sparen. Die aktuelle Bilanz gibt Wagner Recht – rund 85 Prozent des Umsatzes laufen volumenmäßig über den EDI-Nachrichtentyp Invoic.

Mit dem Umstieg auf m@gic EDDY networx wollte Wagner, einer der europaweit größten Hersteller von Tiefkühlpizzen, die Partneranbindung vor allem mit neuen, kleineren Kunden optimieren und beschleunigen. Mit der bisherigen EDI-Lösung war die Kundenanbindung so aufwändig und teuer geworden, dass es für das Unternehmen schließlich nicht mehr lohnenswert war, weitere Geschäftspartner per EDI anzuschließen. Frank Kolz, Leiter Administration Vertrieb bei Wagner, führte die Implementierung durch und kommentiert den Ablauf: „Die Umstellung auf m@gic EDDY verlief einfach und vollkommen reibungslos.“

Schnelle Partneranbindung und kalkulierbare Folgekosten
Seitdem Wagner auf die EDI-Lösung von Crossgate vertraut, gestaltet sich die Anbindung neuer Partner zeitmäßig und kostenseitig vollkommen unproblematisch und zudem deutlich schneller als bisher. Auf diese Weise hat das Unternehmen bereits zahlreiche renommierte Handelspartner wie z.B. Edeka, Metro oder Rewe elektronisch angebunden. Frank Kolz zeigt sich von m@gic EDDY nach wie vor begeistert: „Wir bewegen uns hier in ganz neuen Dimensionen und konnten es zunächst gar nicht glauben, wie dramatisch sich die Anbindungskosten reduzierten. Außerdem wissen wir jetzt immer ganz genau, wieviel jedes einzelne Partnerprofil kostet.“ Für jede Neuanbindung investiert der Tiefkühlwarenhersteller heute maximal eine halbe Stunde Zeit, in der die Unternehmensdaten an Crossgate übergeben werden und der Prozess für Wagner unbemerkt weiterläuft. Wenn der Geschäftspartner die Anbindung aktiv unterstützt, ist der Prozess nach zwei Wochen abgeschlossen. So laufen bei Wagner heute bis zu 60 bis 70 Prozent auf den EDI-Nachrichtentyp Invoic, 50 bis 60 Prozent auf Order und 10 Prozent auf DESADV.

EDI als Katalysator für die Prozessoptimierung
Nach sieben Jahren ist Frank Kolz von m@gic EDDY von Crossgate schlichtweg überzeugt, schließlich bedeutet für ihn jede neue EDI-Partneranbindung einen weiteren Schritt in Richtung verbesserter Prozesse, gesteigerter Qualität und gesenkter Risiken. Hinzu kommt, dass die Mitarbeiter bei Wagner, die früher hauptsächlich mit der manuellen Eingabe beschäftigt waren, jetzt wichtigere Aufgaben erfüllen können. So lautet das Fazit von Frank Kolz zum m@gic EDDY: „Hätten wir ihn nicht, müssten wir ihn schnellstens einführen.“

Über die Wagner Tiefkühlprodukte GmbH:
www.wagner-pizza.de/default.aspx?MainIDGrp1=1&PID=17

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