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Exeter meldet Update des Gold-Kupfer-Projektes Caspiche

Exeter meldet Update des Gold-Kupfer-Projektes Caspiche

Vancouver (British Columbia), 26. Juni 2012. Exeter Resource Corporation (NYSE-MKT: XRA; TSX: XRC; Frankfurt: EXB) („Exeter“ oder das „Unternehmen“) freut sich, ein Update seiner Arbeiten bei seinem Projekt Caspiche im Goldgürtel Maricunga (Chile) bekannt zu geben.

• Das Unternehmen führt geotechnische und metallurgische Bohrungen bei Caspiche sowie Wasserexplorationsbohrungen nördlich von Caspiche durch, um eine Machbarkeitsstudie für jenen Teil der Lagerstätte Caspiche zu ermöglichen, der für eine Haufenlaugung geeignet ist.

• Bei der Sulfidlagerstätte werden nachrangige technische Studien zur Weiterentwicklung des Projektes fortgesetzt. Diese Studien beinhalten metallurgische Optimierungen, technische Prozessarbeiten und grundlegende Umweltstudien.

• Das Unternehmen ist sich der schwierigen Bedingungen bewusst, denen die Kapitalmärkte zurzeit ausgesetzt sind. Zu diesem Zweck wurde eine Strategie ausgearbeitet, um das Projekt vorsichtig weiterzuentwickeln und um den Kassenstand von 61 Millionen $ aufrechtzuerhalten.

• Die Projektausgaben werden aufgeschoben, ebenso wie der Start der Machbarkeitsstudie für das Haufenlaugungsprojekt.

Exeter blickt optimistisch in die Zukunft

Yale Simpson, Chairman von Exeter, sagte: „Exeter befindet sich für ein Junior-Explorationsunternehmen in einer einzigartigen Lage. Wir verfügen über ein erstklassiges Gold-Kupfer-Aktivum in einer hervorragenden Rechtsprechung und über einen beträchtlichen Kassenstand.“

„Meiner Meinung nach spiegelt der zurzeit niedrige Aktienkurs nicht den potenziellen zukünftigen Wert der Lagerstätte Caspiche wider – dieser Wert könnte durchaus ein Vielfaches des aktuellen Kurses sein. Der Zeitplan hängt von den Metallpreisen und der Lage der Weltwirtschaft ab.“

„Das Board ist entschlossen, eine bessere Bewertung zu erzielen, und stellt klar, dass Caspiche nicht zu verkaufen ist. Wir haben die erforderlichen Gelder beiseite gelegt, um das Aktivum über Monate oder Jahre hinweg aufrechtzuerhalten, um den Aktionärswert zu steigern. Wir erinnern uns täglich daran, dass in Chile seit Jahren niemand eine Lagerstätte in der Größe von Caspiche gefunden hat, was ganz einfach daran liegt, dass es nicht mehr viel zu entdecken gibt.“

„Wir verfügen über einen ausreichenden Kassenstand, um den Erwerb eines weiteren Projektes in Betracht ziehen zu können, doch ein solcher Erwerb kann die Sicherheit unseres Aktivums Caspiche nicht gefährden. Wir sind der Auffassung, dass es einige äußerst interessante Möglichkeiten gibt, die potenziell für ein Jointventure oder einen Kauf verfügbar sind.“

Erschließung des Projektes Caspiche

Am 6.Juni 2011 veröffentlichte das Unternehmen die „Oxide Gold Prefeasibility Study“ (PFS-1), um die potenzielle Wirtschaftlichkeit der Erschließung der oberen Goldzone bei Caspiche als separates Bergbauprojekt zu zeigen. Am 17. Januar 2012 veröffentlichte das Unternehmen die umfassendere „Pre-Feasibility Study of the Caspiche Gold Project“ (PFS-2), um die potenzielle Wirtschaftlichkeit der gesamten Gold-Kupfer-Lagerstätte Caspiche, einschließlich der oberen Oxid-Gold-Zone, zu zeigen.

Die PFS-1 ergab, dass die Erschließung der oberen Goldzone möglicherweise von einem Unternehmen von Exeters Größe finanziert werden kann. Die PFS-2 hingegen zeigte wie erwartet, dass die Erschließung des größeren Projektes, das relativ hohe Investitionskosten aufweist, die jenen von vergleichbaren porphyrischen Gold-Kupfer-Projekten entsprechen, wahrscheinlich die Erschließung durch ein großes Bergbauunternehmen oder ein Jointventure erfordert.

Die Studienergebnisse zeigen das Potenzial von Caspiche bei einer zweiphasigen Erschließung. Ein einfaches Haufenlaugungs-Goldprojekt könnte als Phase 1 erschlossen werden, gefolgt von der Erschließung der deutlich größeren Sulfid-Gold-Kupfer-Lagerstätte als Phase 2. Phase 1 könnte relativ rasch und zu bescheidenen Investitionskosten in Produktion gebracht werden, um sowohl das in der PFS-1 modellierte Oxiderz als auch – möglicherweise – einen Teil des Sulfiderzes mit niedrigem Kupfergehalt in der „Zone MacNeill“ zu verarbeiten, das am westlichen Rand der Gold-Kupfer-Sulfid-Lagerstätte liegt. Im Rahmen von Phase 1 könnte das Unternehmen mit den Studien vor der Erschließung (hinsichtlich Technik, Infrastruktur und Umwelt) fortfahren, die für Phase 2 des Projektes relevant sind.

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Arbeiten nach der Veröffentlichung der vorläufigen Machbarkeitsstudie am 17. Januar 2012:

Exploration:

Die Arbeiten während der Explorationssaison 2011/12 beinhalteten Bohrungen, Grabungen und Probennahmen als Teil detaillierter geotechnischer, hydrogeologischer und metallurgischer Programme, die weiter unten detailliert beschrieben werden. Die Highlights der Bohrungen beinhalten eine mäßige Erweiterung der Oxidmineralisierung sowie die Bestätigung der modellierten Mineralisierung im Sulfidbereich der Lagerstätte.

Die Bohrergebnisse werden in eine aktualisierte Ressourcenschätzung dieser Lagerstätte integriert. Diese Bohrergebnisse weisen das Potenzial auf, Material, das zurzeit als „abgeleitet“ klassifiziert wird, in die „gemessene“ oder „angezeigte“ Kategorie hochzustufen, um sie als „Mineralreserven“ einstufen zu können.

Regionale Explorations- und Erkundungsbohrungen wurden während der Saison auch auf dem regionalen Landbesitz des Unternehmens fortgesetzt.

Metallurgische Tests:

Die Gewinnungsraten von Gold und Kupfer in Sulfidkonzentraten werden in der PFS-2 auf 68 bzw. 86 % geschätzt. Die Sensitivitätsanalyse in der PFS-2 wies auf eine positive Auswirkung auf den Kapitalwert des Projektes hin, wenn diese Gewinnungsraten verbessert werden. Das aktuelle metallurgische Testprogramm wird weitere Daten liefern, um eine Neumodellierung der Metallgewinnungsraten zu unterstützen.

Oxidmetallurgie:

Fünf Bohrlöcher mit größerem Durchmesser (PQ) wurden in den Labors von McClelland International in den USA untersucht. Sobald eine Entscheidung zugunsten einer Fortsetzung gefallen ist, werden Säulenlaugungstests durchgeführt, um die Gewinnungsraten auf jährlicher Basis gemäß einem detaillierteren Bergbauplan zu ermitteln. Die Ergebnisse der ersten Säulenlaugungstests würden etwa vier Monate, die letzten Ergebnisse sechs Monate später eintreffen.

Das australische Beratungsunternehmen Blastechnology untersuchte die geotechnische Datenbank von Caspiche hinsichtlich des Oxids und Erzes der Zone MacNeill. Es bestätigte, dass die Fracturing-Prognosen in den vorläufigen Machbarkeitsstudien korrekt sind. Blastechnology meldete außerdem, dass die in der PFS-1 angewendete Konfiguration mit einfachem Skalpieren und Brechen bei offenem Kreislauf ein Produkt mit einer Größe von -50 mm zu den Laugungsplatten bringen würde. Da bis zu einem Drittel des Materials vor dem ersten Brechen gesiebt werden muss, kann die Brechergröße verringert werden, was zu einer Reduzierung der Investitionskosten führt.

Sulfidmaterial mit geringem Kupfergehalt (Zone MacNeill):

Die Zone MacNeill beherbergt goldhaltiges Sulfidmaterial (mit wenig Kupfer), das eine relativ kleine Komponente der gesamten Sulfidlagerstätte darstellt. Das Material liegt teilweise am westlichen Rand des Gold-Kupfer-Sulfiderzes. Ein Programm zur Untersuchung von dessen Eignung für eine Haufenlaugung mit einer Brechergröße von 20 mm (anstelle einer Flotation) ist gerechtfertigt. Vor kurzem wurde ein metallurgisches Bohrloch gebohrt, um das erforderliche Material für solche Laugungstests bereitzustellen.

Sulfidmetallurgie:

Es wurden drei Bohrlöcher gebohrt, um Sulfidmaterial für Testarbeiten zur Optimierung von Sulfid bereitzustellen. Dieses Programm kann jederzeit fortgesetzt werden, und wenn es genehmigt wird, wird es dabei behilflich sein, die Eigenschaften unterschiedlicher metallurgischer Strukturen im Sulfidkörper sowie die Unterschiede zwischen deren Gewinnungsraten zu bestätigen. Das Ziel besteht darin, die gesamte Gewinnungsrate von Gold um 5 % und von Kupfer um 3 % zu steigern, was eine deutliche Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Projektes darstellen würde. Studien, einschließlich einer Optimierung der Zerkleinerungsgröße durch die Bewertung einer primären Zerkleinerung von 100 Mikron (anstelle der aktuellen 130 Mikron), könnten die Flotationsgewinnungsraten verbessern. Tests bei geschlossenem Kreislauf werden zu einem späteren Zeitpunkt bei einzelnem Strukturmaterial durchgeführt.

HPGR-Testarbeiten (High pressure grinding roll) wurden beim „weichem“ Caspiche-Erz durchgeführt. Diese führten in manchen Strukturen zu etwas besseren Gold- und Kupfergewinnungsraten sowie zu einer deutlichen Verringerung der gesamten Zerkleinerungsenergie in allen Strukturen. Die Rechtfertigung des Hinzufügens dieser relativ kostenintensiven Komponente in den Prozesskreislauf anstelle der herkömmlichen, in der PFS-2 vorgeschlagenen SAG-Verarbeitung hängt nun von Testarbeiten zur Verbesserung der Gewinnungsraten bei geringerer Zerkleinerungsgröße ab. HPGR könnte eine feinere primäre Zerkleinerung ermöglichen, ohne mehr Energie aufzuwenden. Die Umsetzung unterliegt jedoch einer detaillierten Trade-off-Studie. HPGR ist für das benachbarte Projekt Cerro Casale geplant, wo die Mineralisierung Berichten zufolge viel härter ist als das Caspiche-Erz.

Wasserversorgung:

Exeter untersucht weiterhin das Gebiet Río Peñas Blancas, wo es eine Option auf gewährten Wasserrechten von 300 Liter pro Sekunde (l/s) von Oberflächenquellen hat. Schlumberger Water Services („SWS“), Exeters Berater bei diesen Arbeiten, beaufsichtigt umfassende Mess- und Testprogramme, um die potenzielle Nutzung dieser Wasserströme zu modellieren. Sollten die Arbeiten von SWS darauf hinweisen, dass das Wasser nachhaltig genutzt werden kann, erfordert Phase 1 des Projektes nur 85 l/s, was deutlich unterhalb jener Menge Wasser liegt, auf die das Unternehmen eine Option hat. Andere Studien zur Unterstützung einer Environmental Impact Application („EIA“), einschließlich der Ermittlung der stratigraphischen Wassertemperatur, der Leitfähigkeit und der chemischen Zusammensetzung des Wassers, wurden bei Laguna Verde, dem Zubringer von Río Peñas Blancas, durchgeführt.

Unabhängig davon führt Exeter bei seiner gewährten Wasserexplorationskonzession ein Wasserexplorationsprogramm, einschließlich Bohrungen, durch. Das Bohrprogramm wurde konzipiert, um nach Wasserquellen unterhalb der Oberfläche zu suchen, um dazu beizutragen, den Wasserbedarf bei der potenziellen Phase-2-Erschließung bei Caspiche decken zu können. Vor der Stilllegung des Programms im Juni aufgrund des Wintereinbruchs in den Anden wurden auf der kaum verfestigten, porösen Kieseloberfläche zwei Bohrkragen mit großem Durchmesser installiert. Die Arbeiten sollen im vierten Quartal 2012 wieder aufgenommen werden; dann werden die vorbereiteten Bohrlöcher in die Tiefe erweitert.

Geotechnische Bewertungs-, Hydrologie- und Stromleitungsstudien:

Knight Piésold wurde mit der Durchführung einer geotechnischen Bewertung des Projektgebiets Caspiche beauftragt. Das Feldprogramm beinhaltete den Abschluss von insgesamt 43 Grabungen und 18 Bohrlöchern sowie die Entnahme von etwa 90 Proben in wichtigen Gebieten des Projektes, um die Eignung von ausgewählten Standorten für die Prozessanlagen, Haufenlaugungsplatten usw. zu zeigen. Es gibt Hinweise, dass das Deckgestein eine ausreichende Qualität für eine Massenfüllung aufweist, sodass kein separates Fördergebiet zur Produktion von Baumaterial erforderlich ist und dieses Material für Betonzuschläge geeignet sein könnte. Bei erfolgter Bestätigung wird dies eine positive Auswirkung auf die Investitionskosten für das Phase-1-Projekt haben.

SWS erstellte hydrologische und hydrogeologische Studien für den Standort Caspiche. Ein Bohrlochüberwachungsprogramm wurde abgeschlossen; dieses wird die potenziellen Wasserflüsse an und unter der Oberfläche ermitteln. Zwei weitere Bohrlöcher und die Sanierung mehrerer bestehender Bohrlöcher wurden vor kurzem im Rahmen dieses Programms abschlossen. Pumptests wurden ebenfalls durchgeführt, um das Potenzial für eine Wechselwirkung zwischen den Bohrlöchern zu ermitteln und zusätzlichen Input für die Modellierung bereitzustellen. Diese Arbeiten werden die Konzipierung von Oberflächenwasser-Management-Systemen ermöglichen und uns dabei helfen, Daten hinsichtlich der erwarteten Tagebau-Entwässerungsanforderungen bereitzustellen.

Als Teil der Oberflächenwasser- und Qualitätsprogramme wurden Proben des Endmaterials in Zusammenhang mit der Zone MacNeill an das Labor von ALS Environmental in Chile gesendet, um Acid Base Accounting- („ABA“) und Synthetic Precipitation Leaching Procedure („SPLP“)-Tests durchzuführen. Diese Tests werden das Potenzial des Endmaterials zur Erzeugung von Säurewasser sowie das potenzielle Auslaugen von Metallen – vor allem Eisen – aus dem Endmaterial ermitteln. Die Ergebnisse dieser Tests werden zur Konzipierung einer Wasseraufbereitungsanlage verwendet werden, um sicherzustellen, dass die Wasserentsorgung den Umweltstandards entspricht.

POCH Engineering wurde mit der Durchführung einer Bewertung auf Machbarkeitsstudienebene beauftragt, um die nahe gelegene Stromleitung der Mine Maricunga um 15 Kilometer zu verlängern, um Energie für den Phase-1-Betrieb bereitzustellen. Eine technische Bewertung des Umspannwerks und der Stromleitung wurde abgeschlossen, und ein Zugangskorridor wurde ausgewählt. Eine geotechnische Bewertung soll in naher Zukunft abgeschlossen werden; ein endgültiger Bericht und eine Kalkulation werden danach erstellt werden. Die ersten Bewertungen weisen darauf hin, dass die bestehenden Leitungen und Umspannwerke den erhöhten Strombedarf des Phase-1-Projektes decken können. Sollte dies bestätigt werden, wird dies im Vergleich zu den in der PFS-1 modellierten Kosten einer Stromerzeugung mittels Diesel zu einer Betriebskostenersparnis führen.

Für das Projektgebiet Caspiche und den Korridor der Wasser-Pipeline wurde eine bessere Topographie erworben. Die Topographie wurde auf Umrissen von 0,5 Metern produziert – eine geeignete Präzision, um den Abschluss der Technik der Machbarkeitsstudie umzusetzen.

Umweltstudien:

Grundlegende Studien werden weiterhin auf dem Haufenlaugungsprojektgebiet Caspiche durchgeführt. Unabhängig davon hat ein erstes Interessensvertreterbeteiligungsprogramm gemäß dem Abkommen 169 des International Labour Office („ILO“) begonnen.

Exeter plant, innerhalb von sechs Monaten nach der Entscheidung, ob eine Machbarkeitsstudie für Phase 1 des Projektes begonnen wird, eine EIA bei den chilenischen Behörden einzureichen.

Jerry Perkins, Vice President Operations, und Justin Tolman, General Manager Chile von Exeter, sind „qualifizierte Personen“ gemäß NI 43-101 und für die Erstellung der Informationen in dieser Pressemitteilung verantwortlich.

Über Exeter

Exeter Resource Corporation ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf die Exploration und Erschließung des Projekts Caspiche in Chile konzentriert. Das Projekt befindet sich im Goldgebiet Maricunga zwischen der Mine Maricunga (Kinross Gold Corp.) und der Goldlagerstätte Cerro Casale (Barrick Gold Corp. und Kinross Gold Corp.).

Es handelt sich dabei um eine der größten Rohstoffentdeckungen in Chile in den vergangenen Jahren. Die von Exeter durchgeführten Vormachbarkeitsstudien zeigen deutlich, dass diese erstklassige Entdeckung ausreichend Potenzial für einen wirtschaftlichen Förderbetrieb hat. Das Unternehmen verfügt über einen Barbestand von 61 Millionen CDN $ und hat keine Schulden.

Besuchen Sie auch die Website von Exeter unter www.exeterresource.com.

EXETER RESOURCE CORPORATION
Bryce Roxburgh
President und CEO

Weitere Informationen erhalten Sie über:
B. Roxburgh, President oder
Rob Grey, VP Corporate Communications
Tel: +1 604-688-9592 Fax: +1 604-688-9532
Gebührenfrei: 1-888-688-9592
Suite 1660, 999 West Hastings St.
Vancouver, BC Kanada V6C 2W2
exeter@exeterresource.com

Safe-Harbour-Erklärung – Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ (gemeinsam die „zukunftsgerichteten Aussagen“) gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen und dem United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich der Ansichten des Unternehmens hinsichtlich des Umfangs und des Zeitplans seiner Bohrprogramme, unterschiedlicher Studien wie vorläufige Machbarkeits-, Technik-, Umwelt-, Infrastruktur- und andere Untersuchungen, der Explorationsergebnisse, der Budgets für seine Explorations- und Technikprogramme, der möglichen Tonnagen, Gehalte und Inhalte der Lagerstätten, des Zeitplans, der Erstellung und des Umfangs von Ressourcenschätzungen, des Potenzials für die Finanzierung seiner Aktivitäten, der potenziellen Produktion auf seinen Konzessionsgebieten, der Verfügbarkeit von Wasser, Strom, Oberflächenrechten und anderer Ressourcen, der Anträge für Genehmigungen, des Zeitplans sowie der erwarteten Barreserven. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemeldung gültig. Den Lesern wird dringend empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Es kann nicht garantiert werden, dass die zukünftigen Umstände oder Ergebnisse, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen erwartet oder impliziert werden, tatsächlich eintreten oder Pläne, Absichten oder Erwartungen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen basieren, eintreten werden. Obwohl sich das Unternehmen bei diesen zukunftsgerichteten Aussagen auf Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Aussagen stützt, sind diese Aussagen keine Gewähr dafür, dass solche zukünftigen Ereignisse tatsächlich eintreten werden und demnach Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten bzw. implizierten abweichen. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten unter anderem die Auswirkungen der allgemeinen Wirtschaftslage, den Gold-, Silber- und Kupferpreis, Änderungen von Wechselkursen ausländischer Währungen und Aktionen von Regierungsbehörden, Ungewissheiten in Zusammenhang mit Verhandlungen und Fehleinschätzungen bei der Vorbereitung zukunftsgerichteter Informationen. Außerdem gibt es bekannte und unbekannte Risikofaktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Die bekannten Risikofaktoren beinhalten Risiken in Zusammenhang mit der Projektentwicklung, einschließlich Risiken in Zusammenhang mit der Unfähigkeit, die Anforderungen des Abkommens mit Anglo American bezüglich seines Projektes Caspiche zu erfüllen, was zum Verlust von Rechten führen könnte; die Notwendigkeit weiterer Finanzierungen; betriebliche Risiken in Zusammenhang mit dem Bergbau und der Mineralverarbeitung; Fluktuationen der Metallpreise; rechtliche Angelegenheiten; Ungewissheiten und Risiken in Zusammenhang mit der Geschäftsausübung im Ausland; umwelttechnische Haftungsansprüche und Unsicherheiten; die Verlässlichkeit von wichtigem Personal; das Potenzial für Interessenskonflikte bei bestimmten Officers, Directors oder Förderern des Unternehmens hinsichtlich bestimmter anderer Projekte; das Fehlen von Dividenden; Währungsschwankungen; Wettbewerb; Verwässerung; die Volatilität des Kurses und Volumens der Stammaktien des Unternehmens; steuerliche Folgen für US-Investoren; sowie andere Risiken und Ungewissheiten, einschließlich jener, die sich auf das Projekt Cerro Moro beziehen, und der allgemeinen Risiken in Zusammenhang mit der Mineralexplorations- und -erschließungsbranche, die in der Annual Information Form vom 30. März 2012 für das Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2011 zu Ende ging, enthalten sind, welche mit den Canadian Securities Administrators veröffentlicht wurden und auf www.sedar.com verfügbar sind. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen nicht verlässlich sind. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies wird in den entsprechenden Gesetzen gefordert.

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