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FINPOINT startet in Österreich

Werner Neuwirth-Riedl, geschäftsführender Gesellschafter FINPOINTÖsterreich
 

FINPOINT, der erste unabhängige Internet-Marktplatz für Unternehmensfinanzierungen steht ab sofort auch österreichischen Unternehmen zur Verfügung. Die Plattform bringt mittelständische Unternehmen mit Finanzierungsbedarf, Immobilienentwickler und Immobilien-Investoren mit Kredit- und Finanzinstituten, Mezzanine-Finanzierern, öffentlichen Förderinstituten sowie alternativen Finanzierern effizient und sicher zusammen.

FINPOINT ist der erste unabhängige Internet-Marktplatz für Unternehmensfinanzierungen sowie gewerbliche Immobilienfinanzierungen im deutschsprachigen Raum. Der Marktplatz wurde 2010 gegründet, um Unternehmen den Zugang zu allen Arten der Unternehmensfinanzierung zu erleichtern. Seit 2013 ist FINPOINT in Großbritannien präsent. Mehr als 4.000 mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen sind derzeit bei FINPOINT registriert. Über 200 Banken und alternative Finanzierer nutzen die Plattform. Finanzierungen mit einem Volumen von rund 330 Millionen Euro wurden bereits abgeschlossen. Die FINPOINT Österreich GmbH hat ihren Sitz in Wien und wird von Mag. Werner Neuwirth-Riedl als geschäftsführendem Gesellschafter geleitet. „FINPOINT bietet Unternehmen und Finanzierern zahlreiche Vorteile. Unternehmen können sich hier mit ihrem Finanzierungsbedarf schnell und zunächst anonym einem großen Kreis potentieller Finanzierungspartner vorstellen. Diese wiederum finden so auf direktem Weg für sie passende Unternehmenskunden. Das bringt beiden Seiten neben einer Kosten- und Zeitersparnis auch einen deutlichen Effizienzgewinn“, erläutert Neuwirth-Riedl.

Effiziente Partnersuche
Unternehmen, Immobilien-Entwickler und -Investoren präsentieren bei FINPOINT ihre Finanzierungsvorhaben, für die sie Kredite, Equity- oder Mezzanine-Kapital benötigen. Dabei gibt es keine Größenbeschränkungen – weder beim Umsatz noch in der Finanzierungshöhe. Für die Erstellung können die Unternehmen auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer über das System mit einbeziehen. Im sogenannten Listing Board können registrierte Finanzinstitute die wichtigsten Projektdaten und wenige anonyme Angaben zum Unternehmen für eine erste Beurteilung einsehen. Signalisiert ein Finanzinstitut Interesse an einer Finanzierung, entscheidet das betreffende Unternehmen, ob es – gegen eine Vertraulichkeitserklärung – seine Identität offen legt und weitere Finanzdaten zur Einsicht freigibt. Geschieht dies, können beide Partner nun direkt miteinander verhandeln. „Machbar“ sind über FINPOINT auch Finanzierungskombinationen aus Fremd- und Eigenkapital sowie öffentlichen Fördermitteln. Die damit üblicherweise einhergehende Komplexität der Finanzierungen wird über standardisierte Teilprozesse reduziert. Denn die Plattform vereint neben Banken und Fonds auch Förderprogramme der Europäischen Investitionsbank. Dadurch wird in Bezug auf Fördermöglichkeiten schrittweise ein „One Stop Shop“ geschaffen und werden Transparenz und Zugang zu Fördermöglichkeiten erhöht. Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Präsident der KMU-Intergruppe im Europaparlament, meint dazu: „Das ist ein echter Mehrwert für kleine Betriebe, die nicht die Zeit und Ressourcen haben, um sich durch einen Antrags- und Förderdschungel zu kämpfen. Endlich gibt es eine maßgeschneiderte Lösung für KMU, die nun auch in Österreich erfolgreich durchstartet.“

Neuwirth-Riedl: „Ziel ist es, die österreichischen KMUs, den Lebensnerv der österreichischen Wirtschaft, schnell und effizient bei ihren Investitionsvorhaben zu unterstützen. Wir werden bereits vom Start weg in Österreich flächendeckend mit Kreditinstituten vertreten sein und weitere Banken haben ihre künftige Teilnahme bereits zugesagt. Darüber hinaus werden bereits jetzt die ersten Schritte in Richtung Polen getätigt, damit FINPOINT 2015 auch dort Einzug hält. Polen ist aufgrund seiner Größe bzw. wirtschaftlichen Kraft und einer sehr großen konkurrierenden Bankenlandschaft der nächste interessante Marktplatz für FINPOINT. Als weiteres Land ist kurzfristig noch Tschechien angedacht. Prinzipiell ist FINPOINT Österreich der Hub für den Rollout in Ost- und Südosteuropa.“

Sicheres, funktionelles System
FINPOINT stellt für diesen Prozess eine sichere Infrastruktur mit hohem Bedienkomfort zur Verfügung. Der Datenaustausch erfolgt wie bei Bankportalen SSL-verschlüsselt. Sämtliche eingegebenen Daten werden in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum gespeichert. Darüber hinaus bietet das System diverse Funktionen, mit denen eine übersichtliche Aufbereitung und Verwaltung von Finanzdaten und Dokumenten für eine Antragstellung sowie die gesamte Finanzkommunikation erleichtert wird.

FINPOINT im Überblick

-Die Plattform umfasst alle wesentlichen Finanzierungsformen und -anbieter.
-Es gibt keine Größenbeschränkungen für die Registrierung von Unternehmen, weder im Umsatz noch in der Finanzierungshöhe.
-FINPOINT ist kein klassischer Vermittler, sondern versteht sich als Instrument, um Nachfrage und Angebot auf einer sicheren und seriösen Plattform zusammen zu bringen.
-Steuerberater und Wirtschaftsprüfer können von den Unternehmen in die Erstellung und Qualifizierung von Bonitätsanalysen über das System einbezogen werden.
-Die Finanzierungsverhandlungen werden in einem geschlossenen IT-System geführt und erfüllen die hohen Ansprüche der Unternehmen an Datensicherheit und Vertraulichkeit. Dennoch ist ein persönlicher Kontakt obligatorisch.
-Die erste Darstellung der Finanzierungsanfragen erfolgt anonymisiert. Die Unternehmen schalten nach eigenem Ermessen diejenigen Institute frei, welche ihre Unterlagen im angelegten Datenraum sichten dürfen.
-Finanzierungskombinationen aus Fremd- und Eigenkapital sowie öffentliche und private Finanzierungen sind über die Plattform darstellbar.

Weitere Informationen unter:
http://www.procomm.biz


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