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Forex Trading Erfolg mit Hilfe von Charttechnik?

Bekannter Weise handeln viele Trader mit Hilfe von technischen Chartanalysen bzw. sogenanntem Chart-Trading. Worin bestehen die Grundlagen beim Trading mit Charts?
Es gibt verschiedene Darstellungsformen von Charts. Am häufigsten (vor allem in Tageszeitungen, Magazine usw.) zu sehen ist der Linienchart, bei dem zu bestimmten Zeiteinheiten, z. B. 1, 5, 15 etc. jeweils der Schlusskurs, und darin besteht auch schon der Nachteil dessen, als Endpunkt abgebildet wird. Alle Punkte werden dann zu einer Linie verbunden und zeigen je nach gewähltem Zeitraum, z. B. 36 Stunden eine Linie. Im Gegensatz dazu wird bei sogenannten Balken- und Kerzencharts für den gewählten Zeitraum ein Symbol dargestellt, bei dem im Koordinatensystem sowohl Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst und Schlusskurs zu erkennen sind. Wie bereits erwähnt wird bei Linienchart nur der Schlusskurs abgebildet.

Die Möglichkeit, beim Linienchart einen erreichten Stopp-Loss- oder Take-Profit-Kurs zu erkennen, ist damit praktisch ausgeschlossen. Auch das Erreichen von bestimmten charttechnischen Widerständen und Unterstützungen kann somit nicht oder nur unzureichend festgestellt werden welche z. B. an gleitenden Durchschnitten oder anderen Indikatoren wie z. B. dem Heiken Ashi oder den Bollinger Bändern, um nur einige aufzuzählen, durch zum Teil komplexe Berechnungen in den Chart eingeblendet werden können.

An solchen Linien richten sich professionelle Trader, institutionelle Investoren und immer häufiger auch private Anleger aus. Sehr oft, aber mit Sicherheit nicht immer, werden berechnete Höchst- bzw. Tiefstkurse im Zeitraum nicht über- bzw. unterschritten und der Trader streicht Gewinne ein, wenn er anhand dieser Linien zuvor seine Orders getätigt hat.

Warum werden so häufig solche berechneten Grenzen tatsächlich eingehalten? Durch die Popularität dieser Vorgehensweise wird diese von vielen eingesetzt und die Spekulanten selbst fördern mit dem Umsatz die Bewegung der Kurse auf diese Marken mit z. B. an einer Tiefstkurslinie positionierten Kauforder die Trefferquote diese Strategie. Dasselbe ist ebenfalls gültig für Verkaufsorders, die an charttechnisch berechneten Höchstkurslinien liegen.

Dank der Computertechnik wurde in den letzten Jahrzehnten mit hohem Aufwand versucht, diese Strategien in automatische Computerprogramme zu programmieren. Nicht umsonst sind die Investementbanking-Abteilungen der großen Banken häufig diejenigen, die den Gesamtgewinn der Bank größtenteils erwirtschaften. Immer häufiger werden diese Handelsprogramme auch von Privatanwendern hauptsächlich mit der Handelsplattform Meta-Trader 4 der Firma MetaQuotes durch einen Broker eingesetzt.

Automatische Tradingsysteme können im Internet bei zahlreichen Anbietern erstanden werden. Nur wenige sind aber dauerhaft erfolgreich. Dies liegt oft daran, dass sie von Laien programmiert werden, die zwar professionelle Programmierer sind aber leider über wenig oder keine Handelserfahrung oder eine Tradingausbildung verfügen. Dauerhaft erfolgreiche Handelsprogramme, sogenannte Expert Advisor, werden fast ausschließlich von erfahren Investment- bzw. Ex-Investmentbankern entwickelt welche diese von Programmieren für Ihren privaten Einsatz programmieren lassen, diese aber auf Grund des Erfolgs nicht an eine breite Masse verkaufen damit die Strategie nicht unprofitabel wird.

Es gibt aber vereinzelt auch Trading Firmen die erfolgreiche und profitable Expert Advisor Software und andere Trading Systeme oder Investment Möglichkeiten wie z.B. den Managed Expert Advisor Account (MEAA) entwickelt haben mit denen private Investoren von den Bewegungen am Währungsmarkt, vor allem dem aktuell populären EURUSD Währungspaar direkt partizipieren können. Bei der Livermore Investment und Trading AG (http://www.meta-trader-expert-advisor.com), einem renommierten weltweiten Anbieter für Trading Lösungen werden interessante Möglichkeiten und Produkte für private und institutionelle Investoren angeboten.

Vor fast einem Jahr ist das neue Trading Konzept, der MEAA „Managed Expert Advisor Account“ gestartet. Auch hier wurde das Startkapital bereits mehr als verdoppelt. „Der Erfolg kommt schlicht und einfach daher, dass wir die Strategien ständig an die sich veränderten Marktbedingungen anpassen“, so Mathew Garcia, der für das Trading des MEAA und dessen Strategien verantwortlich ist.

Weitere Informationen findet man z.B. unter http://www.livermore-investment.net oder unter http://www.meta-trader-expert-advisor.com

Weitere Informationen unter:
http://www.meta-trader-expert-advisor.com


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