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Fusion-io beschleunigt Kreditrisikoberechnungs- und Informationssystem der Deutschen Bank

– ioMemory-Technologie sorgt für reduzierte Latenz,
Leistungssteigerung um bis zu 60 % und geringere Betriebskosten für die
SAS-Business-Analytics-Software der Deutschen Bank

27. September 2011 [SAS Forum] – Fusion-io Inc. , ein Pionier in
der Dezentralisierung gemeinsam genutzter Daten, gab heute die
Entscheidung der Deutschen Bank zugunsten der ioMemory-Technologie
bekannt. Mit dieser Technologie, so Dr. Marcus Prätzas von der
Deutsche Bank AG, lässt sich im Kreditrisikoberechnungs- und
Informationssystem der Bank (dbArtos) die Latenz reduzieren und die
Leistung um bis zu 60 % steigern. Nach umfassender Auswertung
verschiedener Technologien habe man sich für Fusion ioMemory als
geeignetste Lösung entschieden, um die vom dbArtos-System genutzte
Business-Analytics- und Business-Intelligence-Software von SAS zu
beschleunigen.

„Im Kreditrisikoportfolio der Deutschen Bank wird
Business-Analytics-Software von SAS für die Analyse von
Kreditrisikoberechnungen und Informationssystemen eingesetzt. Wir
haben unsere Infrastruktur vor kurzem aufgerüstet, um neuen und
zusätzlichen Anforderungen bei diesen Risikoanalysen zu entsprechen“,
so Dr. Prätzas. „Der Schwerpunkt dieser Aufrüstung lag dabei auf
Technologien zur Reduzierung der Latenz. Damit ist Fusion ioMemory
jetzt ein wichtiger Bestandteil der Berechnungsmodularchitektur der
Deutschen Bank. Mit Fusion-io konnten wir die Betriebskosten senken
und enorme Leistungsverbesserungen von bis zu 60 % erzielen, ohne
Änderungen an der Anwendung vorzunehmen.“

Die SAS-Software, die im dbArtos-System der Deutschen Bank
verwendet wird, soll Kunden dabei helfen, gezielte
Investmententscheidungen auf der Basis relevanter Fakten zu treffen.
Dies reicht von der Ermittlung des geeigneten Produkts über den
besten Markt bis hin zur Prognose von Trends. Da diese Entscheidungen
meist weitreichende Konsequenzen haben, war es für die Deutsche Bank
besonders wichtig, mit der SAS-Anwendung ein Minimum an Latenz und
ein Höchstmass an Leistung zu erzielen, um den Kunden fundierte
finanzielle Entscheidungen mithilfe optimaler Informationsflüsse in
einem Echtzeitumfeld zu ermöglichen. Angesichts der Bedeutung des
dbArtos-Systems für die Deutsche Bank und ihre Kunden wurden
umfassende Auswertungen durchgeführt, bevor man sich für die
Technologie von Fusion-io statt für herkömmliche Lösungen auf
Festplattenbasis und SSD (Solid State Disk) entschied.

„Wenn Erfolg mitunter von Millisekunden abhängt, ist ein
schneller Zugriff auf Daten das A und O“, betont Neil Carson, Chief
Technology Officer bei Fusion-io. „Die Latenz im Rahmen einer
Finanzanalyse wird erheblich reduziert, wenn die umfangreichen und
laufend geänderten Datenbestände auf dem Datenverarbeitungsserver
gespeichert und über eine dedizierte Speicherschicht beschleunigt
werden. Mit Fusion ioMemory können Finanzdienstleister wie die
Deutsche Bank ihren Kunden erheblich schnellere Reaktionen auf
Marktentwicklungen bieten.“

Fusion-io integriert Flash als neue nichtflüchtige
Speicherschicht statt Flash über herkömmliche
Festplattenspeicherprotokolle einzubinden. Wie das Beispiel der
Deutschen Bank zeigt, kann ioMemory in dieser Architektur drastische
Latenzvorteile erzielen, bedingt durch eine geringere Anzahl von
Kontext-Switches und einen parallelen Aufbau, was zur Vermeidung von
Engpässen führt. Lösungen ohne diese Architektur kommen in der Regel
nicht einmal annähernd an diese Anwendungsbeschleunigung oder
Infrastrukturkonsolidierung heran.

Die Deutsche Bank hat zudem festgestellt, dass die Technologie
von Fusion-io nicht nur eine wesentliche Erhöhung der
Anwendungsleistung, sondern auch Raw-I/O-Verbesserungen erzielte, die
eine vierfach höhere Leistung boten als herkömmliche Festplatten und
SSDs, die von der Deutschen Bank ebenfalls ausgewertet wurden.

Darüber hinaus hat die Deutsche Bank wesentliche Verbesserungen
bei der CPU-Auslastung beobachtet, d.h. die ioMemory-Technologie hat
den Zeitraum reduziert, den die CPU auf die Verarbeitung der Daten
wartet. Als weiteres Plus konnte die Deutsche Bank durch die Lösung
von Fusion-io die Anzahl der Geräte minimieren, die zur Erzielung der
erforderlichen Leistung benötigt werden, und damit die Betriebskosten
im Vergleich zu früheren Systemen dank geringerer Kosten für
Stromverbrauch, Kühlung, Verwaltung und Infrastruktur senken.

Weitere Informationen zu Fusion-io finden Sie unter
http://www.fusionio.com [http://www.fusionio.com. ]. Folgen Sie
Fusion-io auf Twitter unter http://www.twitter.com/fusionio oder
werden Sie Fan auf Facebook unter http://www.facebook.com/fusionio.

Über Fusion-io

Fusion-io gilt als Wegbereiter einer Speicherplattform der
nächsten Generation für die Dezentralisierung gemeinsam genutzter
Daten. Diese Plattform verbessert die Verarbeitungsfähigkeiten von
Rechenzentren erheblich, da prozessrelevante (aktive) Daten vom
zentralisierten Speicher auf den Server verlegt werden, auf dem die
Verarbeitung stattfindet. Diese Methode wird als
Datendezentralisierung bezeichnet. Die integrierten Hardware- und
Softwarelösungen von Fusion-io nutzen nichtflüchtigen Speicher, um
die Effizienz von Rechenzentren signifikant zu verbessern, und
zeichnen sich durch hohe Leistung, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und
Verwaltbarkeit für den Einsatz in Unternehmen aus. Mit der
Datendezentralisierungsplattform von Fusion-io können ältere
Architekturen zu Rechenzentren der nächsten Generation aufgerüstet
und komplexe, kostspielige Hochleistungsserver mit
Hochleistungsvernetzung und hoher Speicherkapazität konsolidiert bzw.
erheblich reduziert werden. Mit der Plattform von Fusion-io haben
Unternehmen die Möglichkeit, die Auslastung, Leistung und Effizienz
der Ressourcen ihrer Rechenzentren zu steigern und einen höheren
Nutzen aus ihren Informations- und Datenbeständen zu ziehen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen dieser Mitteilung können im Sinne von Artikel
21E des US-amerikanischen Securities Exchange Act von 1934 und
Artikel 27A des US-amerikanischen Securities Act von 1933
„zukunftsgerichtete Aussagen“ darstellen, darunter insbesondere auch
Aussagen bezüglich der Bereitstellung unserer ioMemory-Technologie
durch die Deutsche Bank AG und die Folgen dieser Bereitstellung auf
die Latenz und Leistung im Kreditrisikoberechnungs- und
Informationssystem des Unternehmens. Diese Aussagen basieren auf
heutigen Erwartungen und Annahmen in Bezug auf zukünftige Ereignisse
und Leistungen und unterliegen gewissen Risiken und Ungewissheiten,
durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in einer
zukunftsgerichteten Aussage enthaltenen, erwarteten oder implizierten
Ergebnissen abweichen können, einschliesslich unter anderem dessen,
dass die Deutsche Bank die erwarteten Vorteile aus der Bereitstellung
unserer Technologie nicht erzielt, sowie anderer Risiken, die in der
Registrierung von Fusion-io bei der U.S. Securities and Exchange
Commission und den dort eingereichten Berichten angeführt und auch im
Investor-Relations-Bereich auf unserer Website unter
http://www.fusionio.com verfügbar sind. Verlassen Sie sich nicht auf
zukunftsgerichtete Aussagen als Vorhersage zukünftiger Ereignisse.
Obwohl wir der Meinung sind, dass die in den zukunftsgerichteten
Aussagen wiedergegebenen Erwartungen angemessen sind, können wir
nicht garantieren, dass zukünftige Ergebnisse, Aktivitäten,
Leistungen oder Ereignisse und Umstände, die in den
zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegeben werden, tatsächlich
erzielt werden oder eintreten. Fusion-io ist nicht verpflichtet,
zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung
aus irgendeinem Grund öffentlich zu aktualisieren.

Annette Wiedemann Nancy Fazioli
Media Relations Investor Relations
+49-89-96-01-34-88 +1-650-224-8291
annette.wiedemann@graylingatomic.com ir@fusionio.com

Pressekontakt:
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Weitere Informationen unter:
http://


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