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Fusionsunterstützung für Sparkassen

Im Sparkassenmarkt fusionieren immer mehr Institute, um durch Synergieeffekte Herausforderungen wie Kostendruck durch Niedrigzinspolitik, neue Wettbewerber, verändertes Kundenverhalten und steigende gesetzliche Anforderungen besser bewältigen zu können. In den letzten 10 Jahren sank die Anzahl der Sparkassen deshalb von 426 auf zur Zeit 372 ? und weitere Zusammenschlüsse sind bereits in der Planungsphase.

Auch wenn Sparkassen ein einheitliches operatives System nutzen, stellen Fusionen technisch und bankfachlich immer eine Herausforderung dar. Sinnvoll ist es deshalb, dass die fusionierenden Häuser bereits vorab alle nicht mehr benötigten Datensätze aus ihren Datenbeständen entfernen und so die zu fusionierende Datenmenge reduzieren. Infrage kommen hier zum Beispiel die so genannten inaktiven Kunden, also Kunden zu denen keine aktive Geschäftsbeziehung mehr besteht. Diese werden in der Regel vom operativen System der Sparkassen automatisch mit einem Löschkennzeichen versehen und nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Löschung zugeführt. Bestimmte Konstellationen verhindern allerdings diesen Automatismus, so dass relevante Datensätze entweder gar kein Löschkennzeichen erhalten oder erst um Jahre zu spät der Löschung zugeführt werden. Das führt dazu, dass im Falle einer Fusion auch eigentlich nicht mehr benötigte Datensätze migriert werden müssen. Dies lässt sich mit dem Dienstleistungsprodukt Reorganisation von emagixx vermeiden. Durch die Überprüfung und Korrektur des Löschdatums gelingt es in der Regel mehrere tausend Datensätze früher als geplant der Löschung zuzuführen. Da diese Datensätze dann nicht mehr unnötigerweise mit migriert werden müssen, bietet sich die Durchführung des Dienstleistungsproduktes bereits vor der technischen Zusammenführung der Datenbestände an.

Nach der Zusammenführung der Datensätze der fusionierenden Sparkassen gilt es, doppelte Kunden schnell zu finden, um Mehrfachansprachen und steuerliches Konfliktpotential (Freistellungsaufträge etc.) zu vermeiden. Hierbei sind intelligente Systeme gefragt, die auch bei Ähnlichkeiten in Namen und Anschrift zumindest einen Verdachtsfall melden. Die emagixx GmbH stellt hierzu eine zuverlässige Prüfung zur Verfügung, die nicht nur die doppelten Kunden sicher identifiziert, sondern gleichzeitig die betroffenen Datensätze mit allen notwendigen Informationen übersichtlich in einem PDF-Dokument gegenüberstellt, so dass die mit der Kundenverschmelzung beauftragten Sparkassenmitarbeiter ihre Arbeit schnell und zügig durchführen können. Hierdurch können in der Regel mehrere Personenmonate eingespart werden.

Die Aufwände und Risiken der technischen Fusion von Datenbeständen lassen sich also mit geeigneter Unterstützung deutlich reduzieren. Sparkassenmitarbeiter werden so entlastet und Synergieeffekte können wesentlich schneller realisiert werden.

Seit 20 Jahren entwickelt die emagixx GmbH unter dem Motto „Einfach bessere Daten“

Softwareprodukte und Dienstleistungen insbesondere für Sparkassen. Kern aller Angebote ist die eigene, regelbasierte, leistungsstarke Software enfoxx, die je nach Produkt mit speziellen bankfachlichen Prüfregeln kombiniert wird. Dies ermöglicht es, Lösungen zu kreieren, die schnell konkrete Problemstellungen beseitigen. www.emagixx.de

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