Gamification-Specialist Christian Bittler wechselt von FinReach zu FINPORT.

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Der 55jährige Berliner zählt zu den Urgesteinen der internationalen Game-Branche. Nach seinen Station als Produktdeveloper und -manager, hat er sich als Entrepreneur in Deutschland, Spanien UK, den USA und der Schweiz einen Namen gemacht. Im Rahmen seiner Tätigkeiten für Egmont-Interactive, Disney, Ehapa hat Bittler Anfang der 90er, u.a. das weltweit erste Social-Online-Network für Kinder entwickelt.

Mit der Realisierung verschiedener SaaS Marketingplattformen war er seit 2013 in den USA und in einem Berliner Start-Up maßgeblich an der Entwicklung der Produkte von der Idee, über die Architektur, bis hin zur Markteinführung beschäftigt.

Zuletzt war Bittler bei Finreach Solutions als „Head of Product Management“ für die SaaS-API Plattform für Finanzprodukte verantwortlich.

Nun wechselt Bittler zum Berliner Startup FINPORT.
FINPORT ist im B2C-Bereich tätig und unterstützt Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister in digitalen Vertriebsstrukturen. Dazu bietet FINPORT ein SaaS-Konzept, dass Kunden über drei Phasen hinweg Vertriebskampagnen vom Full-Service, bis hin zur Eigenregie bestücken und ausliefern lässt.

„Christian ist wichtiger Baustein in unserem Geschäftsmodell. Mit seiner Erfahrung und seinem Know-how in Sachen SaaS und Gamification ist er eine wichtige Investition in unser Geschäftskonzept. So schafft es FINPORT mit der Expertise aus Finanzmarketing, Finanzvertrieb und Gamification als SaaS Plattform, über Jahre angesammeltes Know-how zu einen starken Produktteam zu vereinen. „Ich bin glücklich, dass ich Christian überzeugen konnte, vom Co-Founder zu einem aktiven Mitglied unserer Expertengruppe zu werden!“ sagt FINPORT Geschäftsführer Jürgen Arbter.

„Finanzplattformen wie die der Versicherungen, Banken oder Robo Advisor haben zunehmend Vertriebsprobleme. Sie erreichen ihre Kunden nicht, nutzen die Möglichkeiten nicht, die ein digitaler Dialog bietet. Die Kunden, ob analog oder digital, sind über Gamification-Konzepte aber sehr gut adressierbar. Hier bieten wir eine Lösung als Online-Editor von End-to-End, die es so in dieser Form noch nicht in der Digitalen-Szene gibt,“ sagt Bittler.

„Mit unserem Venturepartner Flying Spoon, schließen wir eine Marktlücke im Bereich des digitalen B2C-Vertriebs. Viele Fin- und Insuretechs haben die hohen Kundenakquisitionskosten völlig unterschätzt und nicht im Budget berücksichtigt. Da springen wir mit unseren Konzepten ein.“ meint Arbter.

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