Gauland: Eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank darf es nicht geben

Zu den geplanten Fusionsgesprächen von Commerz- und
Deutscher Bank erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander
Gauland:

“Eine Fusion der beiden angeschlagen Banken darf es nicht geben.
Die Annahme, dass aus zwei schwächelnden Banken automatisch eine
gesunde, starke Bank werden würde, widerspricht der simplen Logik.

Man darf allein deswegen der Fusion nicht zustimmen, da
zehntausende von Arbeitsplätzen auf dem Spiel stehen und durch den
Zusammenschluss keine wirkliche wirtschaftliche Genesung zu erwarten
ist. Systemimmanente, strukturelle Fehler werden nicht durch einen
simplen Zusammenschluss behoben.

Olaf Scholz setzt mit seinem Drängen zur Bankenfusion nicht nur
bewusst zehntausende deutsche Arbeitsplätze aufs Spiel, er nimmt
dabei auch ein hohes Risiko in Kauf, dass die neue Bank mittelfristig
wieder ins Schlingern gerät.

Die beiden Banken sollten sich aus eigener Kraft sanieren und
nicht zulasten der Arbeitnehmer und Steuerzahler ihr Heil in einer
fragwürdigen Fusion suchen.”

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell

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