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Green IT: Thin und Zero Clients auf dem Vormarsch


 

Der Mittelstand hat das Thema Green IT zur gelebten Unternehmenspraxis gemacht. Dies ist das Ergebnis einer vom deutschen Marktführer Für Thin und Zero Clients initiierten Umfrage unter 200 Unternehmen mit 10 bis 999 Mitarbeitern.
51 Prozent wollen am IT-Arbeitsplatz sparen
In Bezug auf die IT-Infrastruktur erkannt 51% der befragten Unternehmen das größte Einsparpotential am IT-Arbeitsplatz. Die beliebteste Green IT-Maßnahme in diesem Bereich: die Virtualisierung. Ebenfalls beliebt sind Thin und Zero Clients, die sich als schlanke Zugriffsgeräte bereits bei 28 Prozent der befragten Mittelständler im Einsatz befinden.
Thin und Zero Clients in Deutschland
Von denjenigen, die noch keine Thin oder Zero Clients nutzen, halten rund ein Drittel der befragten Unternehmen die schlanken und energieeffizienten Endgeräte für eine plausible Alternative zu den üblichen Arbeitsplatz-PCs. Es ist folglich davon auszugehen, dass die Bedeutung für Thin und Zero Clients und die Nachfrage auch in KMU stetig wächst. Davon dürfte auch IGEL profitieren, der laut jüngster IDC-Zahlen in Deutschland unangefochten an der Spitze des Thin Client-Marktes steht. International belegt IGEL Platz 5, in West-Europa rangiert der Spezialist für Thin, Zero Clients und Software-Thin Clients auf Platz 3.
Mehr Server als Desktops virtualisiert
Im Bereich der Desktop-Virtualisierung ist bei den KMU noch reichlich Luft nach oben. Lediglich 35 Prozent der Befragten nutzen diese Technologie, die für Zero Clients eine perfekte Ausgangsbasis bildet. IGEL Zero Clients sind für die führenden Lösungen in diesem Bereich erhältlich, das sind VMware Horizon, Citrix XenDesktop und Microsoft Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Ein weiteres Argument für IGEL: die im Lieferumfang aller IGEL Produkte enthaltene IGEL Universal Management Suite (UMS). Als branchenführende Lösung gestattet die Remote-Managementlösung für Thin Clients, Zero Clients und Software-Thin Clients eine standardisierte Fernadministration sämtlicher Einstellungen und Firmware-Komponenten, was die Betriebskosten einer Thin oder Zero Client-Umgebung maßgeblich reduziert.
Alternativen zu Zero Clients
Für den Fall, dass der flächendeckende Umstieg auf Thin oder Zero Clients nicht ad hoc möglich ist, bietet IGEL mit dem Software Thin Client Universal Desktop Converter 2 (UDC2) noch eine kostengünstige Alternative. Als Betriebssystem auf PCs oder Notebooks installiert, werden aus bestehender PC-Hardware universell einsetzbare Thin Clients, die sich mit der IGEL UMS genauso einfach wie ein Zero Client administrieren und verwalten lassen. Auch aus Sicht der Green-IT ist diese sanfte Migration sinnvoll, vermeidet sie doch zusätzlichen Elektroschrott. Fällt die Gasthardware schließlich altersbedingt aus, ist der Ersatz gegen einen schlanken und energieeffizienteren Thin oder Zero Client eine Sache von Minuten.
Fazit:
Der Mittelstand hat das Potential von Thin und Zero Clients erkannt und handelt entsprechend. Das ist gut für die Umwelt – und den Geldbeutel.

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