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GUI-basierte Ceph Lösung als File-, Block- und jetzt auch S3-Storage

Linux-basierte Ceph Storage Systeme sind die „eierlegende Wollmilchsau“ in Storage Umgebungen. Sie sind praktisch beliebig skalierbar, schaffen Redundanz auf Knotenebene auch über Rack- und Brandschutzzonen hinweg und lassen sich über Gateways über praktisch alle wichtigen Protokolle an die Clients anbinden. Das Filesystem ist selbstheilend und verteilt die Daten selbständig über die Knoten.

Allerdings sind sehr viel Know-How und Erfahrung erforderlich, um Ceph auf Linux-Ebene zu konfigurieren. Viele Parameter sind zu beachten, um eine optimale Performance zu erzielen. So ist die Einarbeitung von Mitarbeitern dafür entsprechend aufwendig.

Deutlich einfacher werden Management und Konfiguration der Cluster mit einer darübergelegten Software und einer GUI, die ohne Linux- und Ceph-Kenntnisse bedient werden kann.

Eine solche Lösung ist die Open Source Software von PetaSAN, die EUROstor zusammen mit ihren Servern verwendet um optimal bestückte, performance-optimierte Ceph Cluster anzubieten. Über die GUI kann man Klick für Klick nach Bedarf Pools einrichten und die Volumes den Clients zur Verfügung stellen. Und wenn der Speicherplatz nicht mehr ausreicht, fügt man einfach weitere Knoten hinzu. Für Ceph Profis gibt es aber auch die Möglichkeit, über die GUI direkt Ceph Kommandos einzugeben.

Ursprünglich war die GUI nur für iSCSI Anwendungen konzipiert. Später kamen SMB und NFS als Protokolle dazu. Neu ist nun auch die mögliche Einrichtung von S3 Pools, so dass der Cluster beispielsweise auch für private Cloud Lösungen verwendet werden kann.

Mindestens vier Knoten sind für einen produktiven Betrieb erforderlich. Die Daten werden dann im Dreifach-Spiegel gleichmäßig auf die Knoten verteilt. Bei Ausfall eines Knotens bleibt genügend Platz, um die unvollständigen Datensätze wieder automatisch zu komplettieren. Bei einer größeren Anzahl von Knoten können die Daten auch per Erasure Coding verteilt werden, was den Verschnitt deutlich senkt.

„Einfaches Storage Management, aber auch Erweiterung und Update von zentralen Speicherlösungen ohne Downtime sind für unsere Kunden sehr wichtig“, sagt Franz Bochtler, Geschäftsführer der EUROstor. „Wenn ein solches System dann auch noch alle Funktionen vom Fileserver bis zur Private Cloud erfüllt, ist das natürlich perfekt.“

Die Systeme werden mit bis zu 5 Jahren Garantie und optionalem Vorabaustausch- oder auch Vor-Ort-Service angeboten. Ein Clusterknoten mit acht 12 TB Nearline SAS Disks als OSDs, zwei 1.92 TB Cache SSDs und zwei 800 GB NVMe U.2 Journal SSDs kostet beispielsweise € 8.990,- (mit MwSt. € 10.698,10). Drei Jahre Software Support NBD durch den Hersteller PetaSAN sind darin enthalten.

Weitere Informationen zu EUROstor Scale-out Ceph Clustern mit PetaSAN Software:

https://www.eurostor.com/PetaSAN

EUROstor ist seit 2004 Hersteller von Storage-Systemen. Ursprünglich waren es RAID-Systeme, heute sind Server-basierte Systeme, die als flexible Storage-Server agieren, Hauptbestandteil des Produkt-Portfolios – perfekt zugeschnitten auf Kundenanforderungen. Die Lösungen reichen von kleinen File-Servern und CCTV Storage bis hin zu hochverfügbaren Storage-Clustern, Scale-Out Clustern und Cloud-Lösungen.

EUROstor hat ihren Sitz in Filderstadt nahe Stuttgart und vertreibt ihre Produkte an Endkunden in ganz Europa, mittelständische Unternehmen, Universitäten, Forschungsinstitute und Rechenzentren.

Weitere Informationen zu EUROstor Speicherlösungen unter https://www.EUROstor.com.

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