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Hana Mining veröffentlicht revidierte Finanzausweise des Jahres 2010 und der Quartale des Jahres 2011

Hana Mining veröffentlicht revidierte Finanzausweise des Jahres 2010 und der Quartale des Jahres 2011

Vancouver (British Columbia), 28. September 2011. Hana Mining Ltd. („Hana“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: HMG; Frankfurt: 4LH) gibt bekannt, dass es gemeinsam mit seinen Buchprüfern bestimmte Unzulänglichkeiten in seinen jährlichen geprüften Finanzausweisen vom 31. Oktober 2010 identifizierte. Daher reichte das Unternehmen auf SEDAR revidierte Finanzausweise und eine Management Discussion and Analysis für das Geschäftsjahr, das am 31. Oktober 2010 zu Ende ging, sowie für die darauf folgenden Quartale, die am 31. Januar 2011 bzw. am 30. April 2011 zu Ende gingen, ein.

Diese revidierten Ausweise wurden aufgrund einer Veränderung der Interpretation der buchhalterischen Behandlung hinsichtlich des Erwerbs des 70%-Tochterunternehmens Stellent Proprietary Limited („Stellent“) veröffentlicht. Stellent besitzt die Untersuchungskonzession des unternehmenseigenen Projektes Ghanzi in Botsuana.

Zudem veröffentlichte das Unternehmen auch die entsprechenden Zertifizierungen gemäß MI 52-109 (Certification of Disclosure in Issuer’s Annual and Interim Filings).

Die revidierten Finanzausweise für das am 31. Oktober 2010 zu Ende gegangene Geschäftsjahr sind im Folgenden zusammengefasst:

http://www.irw-press.com/dokumente/Hana_Tables_280911.pdf

Die revidierten Ausweise führten bei der Position Eigenkapital der Bilanz zu einem Betrag von 1.119.783 $, womit die 30 % von Stellent widergespiegelt werden, die es zurzeit nicht besitzt. Bei den Positionen Kassenstand oder Betriebe gab es keine Änderungen. Die vorgenommenen Änderungen sind unbarer Natur und haben keinerlei Einfluss auf die Finanzlage und die Betriebe des Unternehmens. Die Bekanntgabe der revidierten Ausweise erfolgte gleichzeitig mit dem Antrag des Unternehmens hinsichtlich einer Notierung an der Botswana Stock Exchange.

Das Unternehmen setzt sein intensives Projekterschließungsprogramm fort und ist mit einer Barreserve von über 16 Millionen $ äußerst kapitalkräftig.

Über das von Hana Mining betriebene Kupfer-Silber-Projekt Ghanzi in Botswana:

Das Projekt Ghanzi befindet sich im Zentrum des Kupfergürtels Kalahari in Nordwest-Botswana. Das Grundstück Ghanzi erstreckt sich über 2.149 km² und beinhaltet in Sedimentgestein eingebettete Kupfer-Silber-Lagerstätten, die sich über eine Streichenlänge von insgesamt 70 km ausdehnen. Diese günstigen geologischen Eigenschaften sind auf der gesamten Streichenlänge von 600 km anzutreffen. Hana Mining hat am 20. Dezember 2010 die Ergebnisse der jüngsten NI 43-101-konformen Ressourcenschätzung für das Projekt Ghanzi veröffentlicht. Darin werden insgesamt 37,4 Millionen Tonnen mit abgeleiteten Ressourcen im Umfang von 762 Millionen Pfund Kupfer (0,93 % Cu) und 16 Millionen Unzen Silber (13,4 g/t) ausgewiesen. Sämtliche angezeigten Ressourcen stammen aus der Zone Banana. Weiters sind in 423,9 Millionen Tonnen insgesamt 5,6 Milliarden Pfund Kupfer und 85,4 Millionen Unzen Silber an abgeleiteten Ressourcen vorhanden. Diese abgeleitete Mineralressourcenschätzung umfasst 225,4 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,64 % Kupfer und 8,1 g/t Silber in der Zone Banana, 20,7 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,23 % Kupfer und 8,7 g/t Silber in der Zone 5, 16,7 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,86 % Kupfer und 4,0 g/t Silber in der Zone 6 sowie 161,1 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,45 % Kupfer und 3,6 g/t Silber in der Chalkosin-Zone (allesamt bei einem Cutoff-Gehalt von 0,30 % Kupfer).

In der Zone Banana, vor allem zwischen den Bereichen 49700 und 52000 im North Limb und zwischen den Bereichen 63000 bis 71000 sowohl in der nördlichen als auch in der südlichen Randzone (North und South Limb), finden sich bestimmte Zonen mit einer hochgradigen Kupfer- und Silbermineralisierung. Hier bietet sich die Chance, Startschächte anzulegen und erste Mengen mit überdurchschnittlichen Erzgehalten zu fördern. Diese höhergradigen Vorkommen liegen in der Regel im Parameterbereich der offenen Grubentiefe („open pit depth parameters“); mit ihnen lassen sich der erste Cashflow und auch die Gesamterträge im Zuge der Erschließung aufbessern.

Das Projekt wird vom geplanten Ausbau der Infrastruktur (Bahn, Strom), aber auch von der Nähe zu Siedlungsgebieten mit potenziellen Arbeitskräften profitieren. Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie (mit Unterstützung der Weltbank und der Regierungen in Botswana und Namibia) durchgeführt, um eine Bahnverbindung zwischen Botswana und dem namibischen Hafen Walvis Bay an der Atlantikküste fertigzustellen. Der am nächsten gelegene Endbahnhof (Hafen) ist in Gobabis in Namibia und liegt in ungefähr 550 km Entfernung von unserem Grundstück. Der geplante Ausbau des von der Regierung betriebenen Kraftwerks Moropule auf 600 MW wurde bereits begonnen, nachdem im Mai 2009 finanzielle Mittel in Höhe von 825 Millionen US$ für die Projektfinanzierung gesichert werden konnten. Derzeit erfolgt die Zufahrt zum Kupfer-Silber-Grundstück Ghanzi über den befestigten Trans-Kalahari Highway, der in 15 km Entfernung am Grundstück vorbeiführt.

Das Grundstück Ghanzi ist eine der wichtigsten zukünftigen Kupfer-Silber-Lagerstätten in Afrika.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Marek Kreczmer
CEO
Hana Mining Ltd.
Tel: (604) 676-0824
Email: info@hanamining.com
Website: www.hanamining.com

Patrick Donnelly
VP – Corporate Development
Hana Mining Ltd.
Tel: (604) 676-0824
E-Mail: patrick@hanamining.com
Website: www.hanamining.com

Die TSX Venture Exchange hat diese Pressemitteilung nicht überprüft und übernimmt daher keinerlei Verantwortung für ihre Richtigkeit oder Angemessenheit. Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht ausschließlich historischer Natur sind und Aussagen zu den zukünftigen Zielen und Plänen des Unternehmens oder zu erwartenden Ergebnissen umfassen, könnten zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf zahlreichen Annahmen und unterliegen daher allen Risiken und Unsicherheiten, die der Rohstoffexploration und –erschließung inhärent sind. Folglich könnten eigentliche Ergebnisse wesentlich von jenen, die in zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden, abweichen.

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