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HdWM-Präsident Prof. Dr. Michael Nagy verabschiedet 36 Bachelor-Absolventen

Absolventinnen: Jana Enders, Helena Vlacic, Valerrya Gavarilova, Yasmin Köhler. Foto: Franz Motzko
 

MANNHEIM. Ende März verabschiedete die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ihren 7ten Bachelor-Jahrgang. Der Präsident der HdWM, Prof. Dr. Michael Nagy, konnte an diesem launigen Frühlingsabend 180 Gäste in der schmucken Hochschul-Aula begrüßen. Die Absolventen kamen aus zahlreichen europäischen Ländern wie auch aus Asien, Amerika und Afrika. Die zahlreichen Freunde und Angehörigen haben ihre oft weite Anreise sicher nicht bereut. Auch Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft wohnten der Veranstaltung bei.

In der stimmungsvollen Feier überreichten Prof. Dr. Susanne Steimer, Studiengangsleiterin Beratung und Vertriebsmanagement, Prof. Dr. Hans-Rüdiger Kaufmann, Studiengangsleiter Management und Unternehmensführung sowie Professor Roy J. Jenkins, Leiter des englischsprachigen Studienganges Management in international Business, den Absolventen die begehrten Urkunden.

Einmarsch von Professoren und Absolventen unter Klängen von Clark und Händel

Durch die Veranstaltung führte HdWM-Vizepräsidentin Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa, an der Hochschule zuständig für International Business und Internationale Studien. Schon beim Einzug der Professoren und Absolventen, allesamt in feierlichen Roben, wird die angelsächsische Tradition des Events deutlich. Den Einmarsch begleiten Klänge aus „The Prince of Denmark’s March“ (Jeremiah Clark). Zwischen den Programmteilen gab es Musikalisches von Natalie Kiefer (Viola) und Barbara Schnorbach (Querflöte), sie trugen u.a. das Rondo aus C-Moll Duo, von François Devienne, vor.

Prof. Nagy: „Mit ,Generation Y‘ haben unsere Studierenden nichts am Hut“

Bei seiner Ansprache gab Präsident Prof. Nagy keine besonderen Ratschläge, gleichwohl aber einen Hinweis: “Lassen Sie sich auf keinen Fall einreden, dass Sie Teil der ,Generation Y‘ seien, der man ein besonders inniges Verhältnis zur Freizeitorientierung und zum Spaßhaben nachsagt, hingegen nicht zu Leistungsbereitschaft und Karrieredenken. Längst gilt als allgemein anerkannt, dass eine gewisse berufliche Karriereplanung zielführend sein kann. Fördern und Fordern junger Menschen mit aufmerksamen Blick auf einen nahtlosen Übergang ins Berufsleben begleitet unser Streben“.

Auch solle man sich durchaus Erfolg leisten, ließ Nagy weiter durchblicken, denn Erfolg schaffe Möglichkeiten für die Gestaltung der eigenen Zukunft. Und: „Unser Grundgesetz mit seinen Werten wie Gleichberechtigung, Meinungs- und Religionsfreiheit sowie freier Geisteshaltung ist ein Garant für den Fortschritt. Und als Hochschule sind wir einer der wichtigen Fortschrittstreiber“.

Die HdWM: Praxisnah, innovativ, international und familiär

„Unsere noch junge Hochschule hat sich längst am Markt etabliert, was wir zuallererst unseren kompetenten Professoren wie auch den Gast-Dozenten unserer Partnerfirmen zu verdanken haben. Der Erfolg ist aber auch darin zu sehen, dass unser Hochschulmodell als innovativ, praxisnah und familiär gilt. Der internationale und interkulturelle Charakter der HdWM wird durch Studentenschaft und Lehrkörper gleichermaßen geprägt, schließlich sind unter den 400 Studierenden junge Menschen aus 28 Nationen und fünf Kontinenten. Das gleiche gilt für die Professoren und Dozenten“.

Bachelors setzen auf Master-Studiengang der HdWM

Besonders erfreut zeigte sich der Präsident darüber, dass wieder einige der aktuellen Bachelor-Absolventen ihre akademische Ausbildung im Studiengang Master Business Management (M.A.) an der HdWM fortsetzen. Für diesen Master konnte man sich erstmals zum Wintersemester 2016/17 einschreiben, die Nachfrage des Studienganges sei beachtlich. Und dass zahlreiche Absolventen renommierter Universitäten und Hochschulen aus dem In- uns Ausland bei der HdWM ein Master-Studium belegen, zeuge von dem sehr guten Ruf der Management-Hochschule.

Wolfgang Dittmann: HdWM-Hochschulmodell zukunftsweisend

Mehrheitsgesellschafter der privaten Hochschule ist der Internationale Bund (IB), einem der größten Bildungsträger in Deutschland, Geschäftsführer der Hochschulmanager Wolfgang Dittmann. Seine Dankbarkeit über das gerade Erreichte unterstreicht Dittmann mit den Worten: „Mein Dank gilt dem gesamten Hochschul-Team, den Partnerunternehmen und Unterstützern sowie unserem Marketing-Team. Aber mein ganz besonderer Dank geht an Sie, liebe Absolventen, die Sie so viel in Ihren Abschluss investiert haben. Dass sich der Einsatz gelohnt hat, möge die Prognose unterstreichen, dass der deutsche Arbeitsmarkt bis zum Jahr 2030 etwa drei Millionen akademisch ausgebildete Kräfte benötigt – zusätzlich zum Stand von heute. Bleiben Sie also neugierig und interessiert und: ziehen Sie keine Trennung zwischen Beruflichem und Privatem. Und hören Sie nicht auf zu lernen, denn: Weiterbildung gilt als Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung“.

Dem innovativen und praxisnahen Hochschulmodell der HdWM seien beste Prognosen zu stellen, ist sich Dittmann sicher. Das IB-Engagement an der Hochschule stelle eine sehr gute Ergänzung des vielfältigen Bildungsportfolios des IB dar, mit klarem Fokus auf den Bildungsmarkt der Zukunft. „Die HdWM hat es trotz beachtlichen Wettbewerbes auf dem Bildungsmarkt geschafft, sich in der deutschen Hochschullandschaft erfolgreich zu positionieren“.

Dittmann ist auch Chef der gemeinnützigen Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbH (GIS) des IB. Zur GIS gehören die Medizinische Akademie mit über 100 staatlich anerkannten Schulen an 26 Standorten im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens. Hinzu kommt die IB-Hochschule Berlin mit weiteren Studienzentren in Köln und Stuttgart. Bundesweit zählt der IB rund 14.000 Beschäftigte und betreibt rund 700 Bildungseinrichtungen an 300 Standorten.

Absolventen mit bemerkenswerten Statements

Yasmin Köhler, Management und Unternehmensführung, Karl Ewehardt (Beratung und Vertriebsmanagement) und Jenny Velosa da Silva, Management in International Management, warteten mit gleichermaßen originellen wie inhaltsstarken Statements auf. „Es war eine interessante und spannende Zeit. Wir waren echt gefordert und die diversen Prüfungen waren wirklich ,nicht ohne‘. Aber gerade als es eng wurde, kamen uns die Profs mit kompetenter Unterstützung entgegen. Während des gesamten Studiums hatten wir jederzeit großen Rückhalt und wir fühlten uns stets als Mitglieder einer großen Familie“.
Text: Franz Motzko

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