Den Bundesländern Hessen und Thüringen reicht die bisher zugesagte Unterstützung des US-Autobauers GM für seine kriselnde Tochter Opel nicht aus. „Was weiterhin fehlt, ist, dass General Motors endlich Opel von seinen „Fesseln“ befreit und es ermöglicht wird, Opel-Fahrzeuge weltweit, ohne Restriktionen zu verkaufen“, sagte Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Nur wenn Opel diese Restriktionen los sei, sei es auch möglich, Marktchancen weltweit wahrzunehmen, sagte Rentsch. Ähnlich äußerte sich auch Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD). „Opel muss endlich die Möglichkeit bekommen, auf den internationalen Wachstumsmärkten in Asien und Südamerika präsent zu sein. Diesen Weg muss General Motors aktiv unterstützten“, sagte Machnig. Gerade moderne Kleinwagen wie der Adam, der in Eisenach produziert werde, hätten eine gute Chance auf den neuen Wachstumsmärkten.
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