Hinweise auf Verbindungen zwischen Missbrauchsfällen von Lügde und Bergisch Gladbach

Köln. Zwischen dem Missbrauchsskandal in Lügde und dem
Pädophilen-Netzwerk, das nach einer Hausdurchsuchung in Bergisch Gladbach im
Oktober enttarnt wurde, gibt es Querverbindungen. Das erfuhr der “Kölner
Stadt-Anzeiger” (Mittwoch-Ausgabe) aus Sicherheitskreisen. Demnach soll der
Großvater des mutmaßlichen Täters von Bergisch Gladbach in den 80er und 90er
Jahren auf dem Campingplatz in Lügde gelebt haben. Die Fahnder der
Ermittlungsgruppe “Berg” fanden zudem heraus, dass der Cousin des Beschuldigten
von Bergisch Gladbach einem der Sexualstraftäter von Lügde einen Wohnwagen
verkaufte. Bislang gibt es aber noch keine konkreten Beweise für eine
Kooperation der Täter. Der Cousin gilt als unbescholten. Der 84-jährige
Großvater bestreitet, dass er die Täter von Lügde auf dem Campingplatz
persönlich kennengelernt habe.

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Kölner Stadt-Anzeiger
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Telefon: 0221 224 2080

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