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Hoffnung für Lehman-Opfer: Neues anlegerfreundliches Urteil

Ein geschädigter Anleger klagte gegen die Hamburger Sparkasse und bekam Recht. Der Kläger, ein pensionierter Lehrer, hatte Ende 2006 Zertifikate der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im Wert von 10.000 Euro gekauft. Durch die Insolvenz der Lehman Brothers vor gut einem Jahr war klar, dass er sein Geld nie wieder sehen würde. Daher ging er vor Gericht, weil die Beratungspflicht der Hamburger Sparkasse in seinen Augen verletzt wurde. Er beanstandete, dass er nicht darüber aufgeklärt wurde, dass der Käufer das Insolvenzrisiko des Emittenten mitträgt. Außerdem habe die Haspa ihn nicht darüber informiert, dass die Einlagensicherung der deutschen Sparkasse-Finanzgruppe bei ausländischen Zertifikaten nicht greift. Die Haspa ist dagegen der Ansicht, dass der Anleger ordnungsgemäß aufgeklärt wurde. Doch das Hamburger Landgericht sah ebenfalls die Pflicht zur anlegergerechten Beratung in diesem Fall schuldhaft verletzt und gab mit dem Urteil der Schadensersatzklage statt.

Geld verloren durch Falschberatung

Der Wunsch nach einer sicheren Anlage kann der Bankberater nicht einfach ignorieren, das sieht auch Jens Heidenreich, Projektleiter von AnlegerNotruf und Direktor der proConcept AG, so: „Vielen tausend Menschen wurden Kapitalanlagen verkauft, die sie bei einer ordnungsgemäßen Beratung nie erworben hätten. Doch oftmals wurde das Risiko einfach unter den Tisch gekehrt, obwohl bekannt war, dass die Menschen nur wirklich sichere Anlagen wollten.“ Mit AnlegerNotruf macht sich Jens Heidenreich für geprellte Anleger stark und holt mit seinem AnlegerNotruf-Team für die Menschen das Geld aus den wertlos gewordenen Anlagen zurück.

Geld zurück durch AnlegerNotruf

Schätzungen zufolge besitzt jeder sechste Deutsche ein Zertifikat. Alles in allem wurden über 150 Milliarden Euro in Zertifikate investiert – allein 12 Milliarden in Papiere von Lehman Brothers. Gerade ältere, renditeorientierte Menschen haben eine Menge Geld durch Falschberatung und Misswirtschaft der Emittenten verloren. Durch AnlegerNotruf haben sie jetzt die Chance, ihr Geld zurück zu bekommen.

Wie geht AnlegerNotruf vor?

AnlegerNotruf geht auf juristischem Wege gegen Falschberatung bei Finanzprodukten vor. Jens Heidenreich von AnlegerNotruf erläutert die Vorgehensweise: „Es ist egal, ob das Vermögen durch Aktienfonds, Swaps, Genussscheine, Optionen, Schuldverschreibungen oder Fonds verloren wurde – wir holen das Geld zurück. Es kann schließlich nicht angehen, dass im Grunde renditeorientierte Anleger durch Falschberatung oder Misswirtschaft der Emittenten viel Geld verlieren. Wir kämpfen dafür, dass unsere Kunden das Geld wieder bekommen, welches sie bei einer korrekten Beratung nie hoch spekulativ angelegt hätten.“

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