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ICE auf der Datenautobahn?

Wäre es nicht schön, wenn man als (Geschäfts-)Reisender ganz bequem im Zug sitzen und die Fahrzeit nutzen könnte, um ganz in Ruhe E-Mails zu beantworten, sich auf News-Portalen auf den neusten Stand zu bringen oder ganz einfach einen Film zu streamen und nebenher ein bisschen Online-Shopping zu betreiben? Wenn es nach Verkehrsminister Dobrindt und der Deutschen Bahn geht, soll das zumindest in allen ICE-Zügen bis Ende des Jahres möglich sein. Bis dahin soll es in allen ICEs kostenloses WLAN geben – sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Klasse. Das verspricht zumindest eine Vereinbarung beider Parteien, die diese Woche unterzeichnet wurde.
Doch ist das tatsächlich realistisch? Die Bahn soll laut Dobrindt ?das Verkehrsmittel des digitalen Zeitalters werden?, doch auch sie ist abhängig von Zusagen externer Unternehmen. In der Vereinbarung erwähnt werden hier beispielsweise die Mobilfunkbetreiber, die zugesagt hätten, mobiles Breitband auf allen ICE-Strecken bereitzustellen. Und wer schon einmal mit dem Zug unterwegs war und versucht hat zu telefonieren oder über das Smartphone ins Internet zu gehen, dürfte ein weiteres Problem kennen: In den Zügen ist die mobile Internetverbindung meist miserabel. Mit Antennenlösungen und Repeatern will die Bahn das Problem jetzt lösen ? man wird sehen ob das klappt.
Doch die Bahn will es nicht nur beim reinen WLAN belassen: Zusätzlich sollen die Fahrgäste kostenlosen Zugang zur Videoplattform Maxdome erhalten. Dem versprochenen WLAN im Zug scheint man dabei jedoch noch nicht ganz zu vertrauen: Die Inhalte werden nicht vollständig gestreamt, sondern von in den Zügen installierten Servern aus abgespielt. Rund 50 wechselnde Filme und Serien sollten auch Vielfahrern abwechslungsreiche Unterhaltung bieten.
In wie weit sich die Pläne der Bahn bis Ende des Jahres realisieren lassen, wird sich zeigen. Bei aller Euphorie über kostenloses WLAN und einer hoffentlich stabilen Internetverbindung im ICE sollte man jedoch eines nicht vergessen: Es handelt sich trotz allem um ein öffentliches Netzwerk. Sensible Daten, Banküberweisungen oder ähnliches sollte man also nicht über das Bahn-WLAN abwickeln.

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