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Internal Branding entwickelt Mitarbeiter zu Markenbotschaftern

Wien, Mai 2008: Österreichs erste Agentur für Internal Branding veranstaltet im
April 2009 den ersten IDENTITÄTER Kongress. Das Thema: Internal Branding oder
wie man Mitarbeiter zu Markenbotschaftern macht.

Kommendes Jahr im April wird es den ersten Internal Branding Kongress in
Wien geben. Internal Branding – Markenarbeit nach innen – ist ein internationaler
Trend. Große Unternehmen setzen gezielt im Bereich Human Resources und in
ihrer Unternehmenskommunikation darauf. Dabei geht es um die wichtigsten
Stakeholder des Unternehmens: die Mitarbeiter. Sie sind es, die das Image eines
Unternehmens nach außen tragen. Sie bestimmen maßgeblich mit, wie ihr
Unternehmen gesehen wird, welchen Stellenwert die “Marke“ hat. Gerade in
Dienstleistungsunternehmen sind Mitarbeiter die wichtigste Schnittstelle zwischen
dem Kunden und der Marke.

Nur wenige wissen, in welches Tor der Ball soll

“Unternehmen erklären ihre Mitarbeiter in Leitbildern zur wichtigsten Ressource“,
weiß Ralf Tometschek, Partner von IDENTITÄTER. “Gleichzeitig zeigen Studien,
dass sich die Mitarbeiter uninformiert fühlen, was ihre eigenen Marken und
Strategien betrifft.“

“Fußball ist ja derzeit in aller Munde“, ergänzt seine Kollegin Karin Krobath. Legt
man internationale Studien über das Markenwissen und Engagement von
Arbeitnehmern auf eine Fußballmannschaft um, so wird schnell klar, worum es am
IDENTITÄTER Kongress gehen wird. Harris Interactive hat herausgefunden, dass
nur 37% der Mitarbeiter genau verstehen, was ihr Unternehmen erreichen will. Nur
20 % sind von den Zielen ihres Teams und ihres Unternehmens begeistert.
Lediglich 15% fühlen sich bei der Zielerreichung unterstützt. “Das heißt in Zeiten
der EURO: Nur 4 Spieler wissen in welches Tor der Ball soll, nur 2 Spieler
begeistern sich für das Spiel und lediglich 1,5 fühlen, dass ihr Trainer hinter ihnen
steht.“

Der Kongress findet am 20. und 21. April 2009 statt.

Er wird internationale und nationale Fallbeispiele bringen – aus großen und
kleinen Profit und Non-Profit Unternehmen. Wer schon jetzt am Ball sein
will, meldet sich unter office@identitaeter.at und wird laufend mit Unterlagen
versorgt.

Erfahrung im Austausch

Erfahrung in der Vernetzung von Fachleuten aus den Bereichen PR, Marketing,
Human Resources und Strategie sammelt IDENTITÄTER seit drei Jahren: Als
Gründer des Corporate Culture Club bringen sie interessierte “Kulturarbeiter“ aus
rund 90 Unternehmen 3-4x jährlich zum Erfahrungsaustausch mit vielen Best
Practice-Beispielen zusammen.

Dieser interdisziplinäre Zugang wird auch am Kongress weiterverfolgt.
Tometschek:“Wir gehen davon aus, dass vor allem Menschen Marken schärfen.
Das gelingt am besten, wenn die Profis aus allen relevanten Abteilungen am
gleichen Strang ziehen.“

“Wir sind von der Dringlichkeit des Themas überzeugt. Bis Herbst wachsen wir
von vier auf sieben PartnerInnen – also genug Power, um fundiert die
Auseinandersetzung in Österreich in Gang zu bringen“, sagt Krobath. Dass der
Kongress auch ein emotionales und kreatives Highlight wird, dafür sorgt
Roman Szeliga mit seiner erfolgreichen Event- und Kommunikationsagentur
Happy&Ness.

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