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IT-Modernisierungsprojekte: Kampf gegen die Zeit

Unternehmenskritische Anforderungen, so genannte
„Change Requests“, von Fach- an IT-Abteilungen lassen sich mit
Tooleinsatz besser umsetzen.

Unternehmen wachsen, fusionieren, erweitern ihre Geschäftsfelder,
werden globaler und stellen sich dezentraler auf. Anforderungen, die
von IT-Systemen begleitet und unterstützt werden müssen. Gewachsene
IT-Systeme in großen und mittelständischen Unternehmen sind meist
heterogen und im Laufe der Jahre von mehreren Entwicklergenerationen
aufgesetzt, betreut und weiterentwickelt worden.

Neue Anforderungen – die „Change Requests“ – der Fachabteilungen
lassen sich oftmals in diesem unübersichtlich gewachsenen und meist
unzureichend dokumentierten Applikationsdschungel nur schwer umsetzen
und führen nicht selten zu problematischen Entwicklungsprojekten.
Grund dafür sind die mangelnden Kenntnisse über die betroffenen
Stellschrauben und Auswirkungen, wenn Veränderungen an bestehenden
IT-Systemen vorgenommen werden. Neue Mitarbeiter haben es schwer,
sich zurecht zu finden – älteren Mitarbeitern fehlen oftmals die
modernen Analyse-Skills. Wer aber meint, auf Veränderungen verzichten
zu können, läuft Gefahr, die Fachabteilungen zu behindern und die
Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens aufs Spiel zu setzen!

Risiko „Technical Debt“

Veränderungen in gewachsenen Applikationen werden aufgrund der
genannten Problematik oftmals bis zu einem kritischen Zeitpunkt
hinausgezögert. Kommen dann noch neue Anforderungen mit Brisanz dazu,
stauen sich die Projekte. Es entsteht ein so genanntes „Technical
Debt“ – eine technische Schuld, die immer stärker wächst, bis sie für
die Technik und das Unternehmen zu einem unüberwindbaren Problem
wird. „Wir haben Kunden, die mehrere Jahre bräuchten, um ihre
Anforderungen manuell abzubauen,“ berichtet Patrick Walther,
Consulting Manager bei der PITSS GmbH.

Wichtige Prozesse wie z.B. die Auftragsbearbeitung verzögern sich,
werden fehlerhaft oder sogar verhindert. „Wenn ein Nummernkreis z.B.
für die Identifikationsnummer eines Wartungsauftrages ausläuft, muss
man handeln. Wenn das Feld nicht erweitert wird, können keine
Aufträge mehr angenommen werden. Vermeintlich kleinere Anpassungen
führen jedoch oftmals zu unerwarteten Problemen an anderen Stellen
einer Applikation. Unter Umständen so gravierend, dass die nächste
Baustelle entsteht, die behoben werden muss,“ warnt Patrick Walther.

Werden Änderungen ohne Reflexion auf die Auswirkungen vorgenommen,
entstehen häufig Komplikationen an ganz anderen, kritischeren
Stellen. Die katastrophalen Auswirkungen liegen auf der Hand:
unzufriedene Kunden, demotivierte Kollegen, Umsatzeinbußen bis hin zu
explodierenden Kosten und zur Handlungsunfähigkeit. In umkämpften
globalisierten Märkten können sich Unternehmen dies nicht leisten.

CIOs und ihre Entwicklungsmannschaften benötigen daher schnelle
und zuverlässige Lösungen, um Anforderungen rasch und fehlerfrei
umzusetzen. Das wichtigste sind hierfür beschleunigte Analysen, die
alle von Änderungen betroffenen Abhängigkeiten und Auswirkungen
erkennen und erfassen. Nur so können Änderungen kontrolliert und
rasch vollzogen werden. Analysen dürfen aber nicht Wochen und Monate
dauern und müssen im Ergebnis verlässlich und aussagekräftig sein.

Im Wissen liegt der Erfolg – im Tool die Lösung

Wenn also das Unwissen über eine Applikation dazu führt, dass
Entwicklungsprojekte nicht rechtzeitig angestoßen oder erfolglos
umgesetzt werden, stellt sich die Frage nach der richtigen
Herangehensweise. Diese verlangt nach einer detaillierten Analyse
aller Stellschrauben, Problemstellen und Auswirkungen, wie sie nur
mit dem richtigen Tool durchgeführt werden kann.

Ein solches Tool ist PITSS.CON vom deutschen Softwareentwickler
PITSS GmbH. PITSS.CON liest die gesamten Applikationen ein,
analysiert diese und stellt daraufhin alle von Änderungen betroffenen
Abhängigkeiten dar. Das Ergebnis erhält man innerhalb weniger
Stunden. Nicht nur, dass die Stellschrauben und Problemstellen
identifiziert sind, sondern eine qualifizierte Auswertung mit
anerkannten Kennzahlen und eine präzise Aufwandsabschätzung für die
Umsetzung werden auch noch mitgereicht. PITSS.CON unterstützt die
fehlerfreie und rasche Umsetzung von Änderungen mit entsprechenden
Tests. Auch im laufenden Betrieb leistet das Tool durch entsprechende
Kontrollmechanismen ganze Arbeit.

Das Tool ist leicht in der Handhabung und kann von der kompletten
Entwicklungsabteilung für die tägliche Arbeit genutzt werden. Damit
verteilt sich das Wissen für die gesamten Applikationen wieder auf
mehrere Köpfe und das Risiko, von einigen Know-how-Trägern abhängig
zu sein, schwindet. Eine zuverlässige Entwicklung, Wartung und
Modernisierung von Applikationen zur Unterstützung erfolgreicher
Geschäftsprozesse profitiert vom Tooleinsatz in puncto Zeit, Kosten
und Qualität.

Über PITSS:

PITSS ist der führende Anbieter von Software & Services für die
Modernisierung und das effektive Management von Oracle Applikationen.
Die PITSS Unternehmensgruppe wurde 1999 gegründet und hat sich mit
über 1.000 Kunden und zahlreichen erfolgreichen Oracle Projekten
international einen Namen gemacht. PITSS ist Oracle Gold Partner und
als Mitglied der Oracle Modernization Alliance (OMA) der einzige
Oracle Forms Migration Partner für automatisierte Migrationen. Mit
Standorten in Stuttgart (HQ), Bielefeld, Twickenham (UK) und Troy
(USA) sowie zertifizierten, internationalen Partnern begleitet das
Unternehmen erfolgreich IT-Projekte mittelständischer Unternehmen,
großer Konzerne und öffentlicher Auftraggeber in der ganzen Welt.

http://www.pitss.de

Pressekontakt:
PITSS GmbH
Cathrin Cambensi
Industriestraße 3
70565 Stuttgart
Tel. +49 8171 21 62-07
ccambensi@pitss.de

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