Künstliche Intelligenz schlägt Google Ads

Faktoren wie Keywörter (Google Ads) und individuelle Interessen (Facebook Ads) haben bisher darüber entschieden, wie die Werbung im Internet seine Zielgruppe für sich finden konnte. Werbeanzeigen sollten schließlich auf die Bedürfnisse und Interessen der einzelnen User “maßgeschneidert” sein, um eine möglichst starke Resonanz (viele Klicks, lange Verweildauer und im Idealfall ein Handeln seitens der Besucher) zu bewirken.

Laut G. Breil, Entwickler einer neuartigen Online Werbemethode, hat die Künstliche Intelligenz von Google die bisher gängige Werbung, vorselektierte Zielgruppe anzusprechen, ausgedient.

So funktioniert Online Werbung mit Künstlicher Intelligenz

Diese neue Methode ermöglicht eine viel einfachere Systematik. Stellen Sie sich das Vorgehen so vor: Sie lassen über Ihre Webseite immens vielen Menschen eine spezifische Information zukommen. Jeder Leser, der dieser Information per Mausklick, Lesedauer oder Scroll-Verhalten Interesse bekundet, wird zu dem Erhalt weiterer Information zu seinem Interesse mit weiterer Werbung eingeladen. Grundlage für die Umsetzung dieser Idee sind die Marketing-Listen, die Google und Facebook sowieso im Hintergrund erstellt.

Doch was ist nun letztendlich mithilfe der Künstlichen Intelligenz anders?

Die Aktivierung der Künstlichen Intelligenz via Google!
Kurz und knapp: der interessierte Besucherkreis – also eine ganz bestimmte Zielgruppe – der Webseite generiert sich quasi von selbst.
Die Besucher qualifizieren sich durch ihr Interesse. Und dies wiederum produziert das Zeigen von ausgewählter Werbung.

Dieser kleine, aber effiziente Unterschied bedeutet für jeden Werbetreibenden Marketing ohne große Streuverluste.
Warum?
Zukünftige Werbeeinblendungen wird genau an die Personengruppe ausgespielt, die sich für den Inhalt der Information interessiert und somit für weitere Informationen qualifiziert.

Die neue Methode trägt den Namen “Lima Strategie.”

Kurze Information vorab: Lima Strategie hat überhaupt nichts mit der Hauptstadt des Anden-Staates Peru zu tun. Bei der Bezeichnung “Lima” handelt es sich um eine Akronymisierung des Wortes Listenmarketing.
Die Lima Strategie birgt natürlich für Betreiber von Gewerbe und Handel mehr Vorteile, als die Arbeit mit den bisherigen Faktoren Keywörter und individuelle Interessen. Als Hauptvorteil ist eindeutig der ausgelöste Automatismus, den die Künstliche Intelligenz von Google und Facebook herbeiführt, zu sehen.

Doch auch die Internetuser kommen in den Genuss zahlreicher Vorteile durch diese neue Methode. Der Beworbene entwickelt bei einer Ansicht der dargebotenen Werbung keinen Stress und fühlt sich nicht genervt, sondern er fühlt sich angesprochen. Denn nur dann, wenn dieser sein Interesse vermittelt, dann erhält der Beworbene weitere Werbung bezüglich der ersten erhaltenen Information.

Klickpreise im Cent Bereich

Hohe Kosten verstecken sich bei der Anwendung dieser Methode nicht. Für eine Schaltung der sog. Lima Werbung liegen die Klickkosten pro Besucher der Webseite lediglich im niedrigen Cent-Bereich.

Warum das so ist erklärt G. Breil so: “Google funktioniert wie ein klassischer Dienstleister. Muss Google mehr leisten, werden die Kosten höher. Da die Künstliche Intelligenz auf der eigenen Webseite sehr viel Arbeit abnimmt, werden die Kosten pro Klick bei Google extrem niedrig.”

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