Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes vom 11.08.2014 bis 15.08.2014

In der Woche vom 11. August bis 15. August 2014
sind folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes
vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00
Uhr):

Di., 12.08.2014
BAföG-Empfänger (Jahr 2013)

Di., 12.08.2014
Schlachtungen und Fleischerzeugung (1. Halbjahr 2014)

Di., 12.08.2014 11:00 Uhr
Zahl der Woche: Wohnsituation (Jahr 2012)
– Ergebnisse aus EU-SILC 2012 (LEBEN IN EUROPA) –

Mi., 13.08.2014
Verbraucherpreisindex und HVPI

Verarbeitendes Gewerbe Juni 2014: Umsatz + 0,4 % saisonbereinigt zum Vormonat

Sperrfrist: 08.08.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach
vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni
2014 saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,4 % höher als im Mai 2014
(nach – 1,1 % im Mai 2014 gegenüber April 2014). Dabei verringerte
sich der Inlandsumsatz leicht um 0,1 %, der Ausland

Deutsche Ausfuhren im Juni 2014: + 1,1 % zum Juni 2013

Sperrfrist: 08.08.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Im Juni 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 93,4
Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 77,0 Milliarden Euro
eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen
Ausfuhren im Juni 2014 um 1,1 % und die Einfuhren um 2,1 % höhe

14,6 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Mai 2014

Im Mai 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte
1 932 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) 14,6 % weniger als im Mai 2013.
Zuletzt hatte es im Oktober 2012 einen Anstieg der
Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat
(+ 1,8 %) gegeben.

Im Wirtschaftsbereich Handel (einschließlich Instandhaltung und
Reparatur von Kraftwagen) gab es im Mai 2014 mit 375 Fällen die
meisten Unternehmensinsolvenzen.

Börsen-Zeitung: Es könnte was werden, Kommentar zur Commerzbank von Bernd Wittkowski

Gar nicht so schlecht, Commerzbank! Ob aus den
Gelben doch noch mal eine strotznormale Bank wird? Die Konkurrenz
sollte, soweit sie es noch nicht getan hat, anfangen, den
Branchenzweiten ernst zu nehmen. Der kommt zwar aus einem tiefen Tal
der Tränen, und bis der Vorstand um Martin Blessing Freudentänze wird
aufführen können, dürfte es erkennbar noch etwas dauern. Aber
allmählich verfestigt sich der Eindruck: Es könnte was werden.

Beispiel Privatkunden

Frankfurter Rundschau: Frankfurter Rundschau zu Gaza

Die Frankfurter Rundschau schreibt zum
Gaza-Konflikt:

Es geht um die Existenz. In jedem Krieg mit Palästinensern wieder.
Das sagen Israels Regierung und Generalität. Dafür legen inzwischen
beinahe 2000 tote Palästinenser Zeugnis ab. Wer könnte all diese
Menschen, wer könnte fast 400 Kinder und Babys töten, wenn es nicht
um die eigene Existenz ginge? Aber es ist falsch, was Netanjahu und
seine Koalitionspartner, seine Militärs und offenbar auch die

Auto Infotainment: 61 Prozent der deutschen Autofahrer fühlen sich abgelenkt

Die Mehrheit der Deutschen fühlt sich durch das
Infotainment im Auto abgelenkt und wünscht sich daher eine einfachere
und sichere Bedienung der "next generation IT" in Autos. Das zeigt
eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage von CSC (NYSE:CSC)
mit dem Titel "Smart Car – Das Auto der Zukunft". Knapp zwei Drittel
der Autofahrer wünschen sich, alle zentralen Funktionen des
Infotainments mit Spracheingabe steuern zu können. Auf soziale

Produktion im Juni 2014: + 0,3 % saisonbereinigt zum Vormonat

Sperrfrist: 07.08.2014 08:00
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Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2014 preis-,
saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,3 % höher als im Vormonat
(nach revidiert – 1,7 % im Mai 2014 gegenüber April 2014). Dabei
verzeichnete die Industrieproduktion einen Anstieg von 0,

Börsen-Zeitung: Schwarzer Mittwoch, Kommentar zu M&A von Walther Becker

Jäher Rückschlag für den dieses Jahr kräftig
anziehenden Markt für Fusionen und Übernahmen (Mergers &
Acquisitions): Binnen weniger Stunden wurden in New York Deals für
mehr als 100 Mrd. Dollar abgesagt. So hat Rupert Murdochs 21st
Century Fox die 75 Mrd. Dollar schwere Attacke auf den Medienriesen
Time Warner aufgegeben. Und der amerikanische Telekomkonzern Sprint,
hinter dem die japanische Softbank steht, lässt von den Plänen ab,
die Deut