Zusätzliche Veröffentlichungstermine des
Statistischen Bundesamtes in der Woche vom 23.06.2014 bis 27.06.2014
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr):
Mi., 25.06.2014
Viehbestand (Stichtag: 3. Mai 2014)
– Rinder- und Schweinebestand –
Do., 26.06.2014
Erhebung über die Erzeugung in Aquakulturbetrieben (Jahr 2013)
– Erzeugte Menge von Karpfen, Forellen, Muscheln –
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611
Mehr Beschäftigte an Tageseinrichtungen für
Kinder und an Hochschulen führten bis Mitte 2013 zu einem erneuten
Personalanstieg im öffentlichen Dienst. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) anlässlich des heutigen "Tages der Vereinten
Nationen für den öffentlichen Dienst" mitteilt, waren am 30. Juni
2013 rund 4,64 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst tätig
und damit 17 900 oder 0,4 % mehr als ein Jahr zuvor.
Castor-Behälter sind so beliebt wie
Blitzeinschlag oder Bankpleiten. Seit fast einem Jahr versucht der
Bund, drei Standorte zu finden, an denen künftige Rücktransporte mit
heißem Nuklearmüll aus den Atomfabriken in Frankreich und England
unterkommen können. Die Zeit läuft davon. Baden-Württemberg hilft dem
Bund nun aus der Kalamität. Es macht den Weg für ein Zwischenlager
frei. Das ist bemerkenswert. Der Grüne Regierungschef Kretschman
Noch länger niedrig – so einfach lässt sich die
Zinsperspektive für die USA zusammenfassen. Nach den Aussagen der
US-Notenbanker vom Mittwochabend gehen immer mehr Marktteilnehmer nun
davon aus, dass die Leitzinsen und damit die Renditen am Bondmarkt
dann wohl doch nicht so schnell den Weg nach oben einschlagen werden.
Denn die Zentralbanker sind in ihrer Einschätzung der konjunkturellen
Lage und damit des Exits sehr vorsichtig geworden und kommunizieren
das zudem sehr, s
Merkel und Gabriel lassen sich bei der
europäischen Sparpolitik auf ein gefährliches Spiel ein. Die Politik
in Europa macht es sich bequem in einem trügerischen Gefühl, die
Währungsunion habe das Schlimmste hinter sich. Die erste
Beruhigungspille verabreichte die Europäische Zentralbank im Sommer
2012, als ihr Präsident Mario Draghi zusicherte, alles für den Erhalt
der Währungsunion zu tun. Die Medizin war notwendig. Doch zugleich
verleitete sie
In der Woche vom 23. Juni bis 27. Juni sind
folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes
vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00
Uhr):
Mo., 23.06.2014
Zum Tag des öffentlichen Dienstes (23.06.): Personal im öffentlichen
Dienst (Stand: 30.06.2013)
Di., 24.06.2014
Vierteljährliche Verdiensterhebung (1. Quartal 2014)
– Entwicklung der Nominal- und Reallöhne –
Sperrfrist: 20.06.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Mai 2014 um 0,8
% niedriger als im Mai 2013. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise gegenüber April
2014 um 0,2 %.
Die Preisentwicklung bei Energie hatte den höchsten Einfluss auf
die Entwicklung des Gesamtindex. Im Mai 2014 ware
Das Preisniveau für die privaten Konsumausgaben
in Deutschland lag im Jahr 2013 um 1,5 % über dem Durchschnitt der 28
Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war das Preisniveau in den
meisten direkten Nachbarländern Deutschlands höher. Wie schon in den
vergangenen Jahren lag es lediglich in Polen und der Tschechischen
Republik niedriger.
Innerhalb der EU war das Preisniveau in Dänemark mit ein
Und täglich grüßt das Murmeltier: Es hat
mittlerweile Tradition, dass am Stabilitätspakt gerüttelt wird.
Flexibilität in der Anwendung, heißt eine Worthülse, die in diesem
Zusammenhang gerne gebraucht wird. Dahinter steckt oft die Idee,
bestimmte Ausgaben nicht in die Defizitkalkulation einzurechnen. Etwa
investive Ausgaben, was immer man unter diesem wachsweichen Begriff
verstehen mag. Oder sogenannte Reformkosten – also irgendwelche
Aufwendungen,