Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes vom 17.09.2012 bis 21.09.2012

Mo., 17.09.2012
Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe (Juli 2012)

Mo., 17.09.2012
Umsatz im Gastgewerbe (Juli 2012)

Mo., 17.09.2012
Hochschulabsolventen (Jahr 2011)

Di., 18.09.2012
Schwerbehinderte Menschen (Stichtag: 31.12.2011)

Di., 18.09.2012, 11.00 Uhr
Zahl der Woche:
Tee- und Kaffeeimporte (1. Halbjahr 2012)

Mi., 19.09.2012
Baumobstanbau (Jahr 2012)

Mi., 19.09.2012
Menschen mit Migrationshintergrund (Jahr 2011)

Do., 20.09.2012
Erzeugerpreise (August 2012)

Do., 20.09

Gewerbesteuerhebesätze 2011 im Bundesdurchschnitt gestiegen

Im Jahr 2011 lag der durchschnittliche Hebesatz
aller Gemeinden in Deutschland für die Gewerbesteuer bei 392 % und
damit um 2 Prozentpunkte höher als im Vorjahr (390 %). Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ergaben sich bei den
durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesätzen in den Bundesländern
gegenüber dem Vorjahr Veränderungen zwischen einer Abnahme um 7
Prozentpunkte für Hessen bis zu einer Zunahme um 18 Prozentpunkte für
Thüringe

Häufigster Ausbildungsberuf 2011: Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Im Jahr 2011 schlossen insgesamt 565 824
Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag ab. Dies waren 1,2 % mehr
als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, war der Beruf Kaufmann/-frau im Einzelhandel mit 33 192 neu
abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut der am häufigsten
gewählte Ausbildungsberuf. Es folgten Verkäufer/-in,
Bürokaufmann/-frau, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in sowie
Industriekaufmann/-frau. Diese Berufe bilden bereits

Börsen-Zeitung: Im Rahmen des Mandats, Kommentar zu den jüngsten Ankündigungen der US-Notenbank zum Aufkauf von Anleihen, von Stephan Balling.

Sehr einfallsreich ist es natürlich nicht, wie
die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) derzeit agiert. Ihr Motto
lautet: Der Wirtschaft geht es schlecht? Gut, dann drucken wir halt
Geld, wird schon helfen. Wir lassen die Zinsen noch bis mindestens
Mitte 2015 nahe null und kaufen kräftig neue Anleihen. Nur: Bisher
hat diese Medizin nicht so recht geholfen. Trotz der Käufe von
Staats- und Hypothekenanleihen bleibt die Konjunktur schwach, die
Arbeitslosigkeit hoch. Immerhin h&a

Frankfurter Rundschau: Zur Medienoffensive der Bettina Wulff:

Doch es bleibt der Befund, dass Christian und
Bettina Wulff zu wenig Substanz, Reife und Souveränität mitgebracht
haben, um mit diesem Amt und ihrer beider Rollen etwas auszurichten.
Dafür ist der jetzige Umgang Bettina Wulffs mit ihrer Geschichte der
beste Beleg. Den ehrenwerten Versuch, sich nun als eigenständige
Persönlichkeit zu zeigen, konterkariert und entwertet sie mit
einem maßlosen Exhibitionismus. "Für mich steht fest, dass ich auf