DGAP-News: WILEX AG: WILEX Inc. beruft Walter Carney zum CSO für die weitere Entwicklung der Oncogene Science Diagnostiktests

DGAP-News: WILEX AG / Schlagwort(e): Personalie
WILEX AG: WILEX Inc. beruft Walter Carney zum CSO für die weitere
Entwicklung der Oncogene Science Diagnostiktests

15.02.2012 / 07:07

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PRESSEMITTEILUNG

WILEX Inc. beruft Walter Carney zum CSO für die weitere Entwicklung der
Oncogene Science Diagnostiktests

Cambridge, MA, USA, und München, 15. Februar 2012. Die WILEX Inc., eine
100%ige US-Tochter der WILEX AG (I

DGAP-News: HAPAG – LLOYD zeigt Stärke in schwiergem Umfeld

DGAP-News: HAPAG – LLOYD AG / Schlagwort(e): Vorläufiges
Ergebnis/Umsatzentwicklung
HAPAG – LLOYD zeigt Stärke in schwiergem Umfeld

15.02.2012 / 06:32

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Hamburg, 15. Februar 2012

Hapag-Lloyd zeigt Stärke in schwierigem Umfeld

Gesamtjahr 2011 mit positivem operativem Ergebnis / Vorläufiges EBIT von
rund 101 Mio. Euro / EBITDA von etwa 367 Mio. Euro / Transportvolumen
steigt auf 5,2 Mio. TEU / Durchschni

Bankaufseher Röseler warnt vor Schattenbanken

Der oberste deutsche Bankenaufseher Raimund Röseler warnt im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" vor Schattenbanken, die ein großes Risiko für das Finanzsystem darstellen würden. Weder die Definition noch das Geschäftsgebaren von sogenannten Schattenbanken sei eindeutig zu greifen. Der Sektor sei zudem völlig intransparent und gerade deshalb potentiell gefährlich, sagte Röseler, der seit Juni 2011 bei der Finanzaufsicht Bafin den Berei

Bericht: Erste Banken und Versicherer bereiten sich auf Euro-Zusammenbruch vor

Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) bereiten sich erste Banken und Versicherer konkret auf den Fall eines Euro-Zusammenbruchs vor. Internationale (Finanzierungs-)Verträge werden demnach seit Neuestem um eine Euro-Ausstiegs-Klausel ergänzt. Sie legt fest, dass das jeweilige Geschäft "in Euro oder in der zum Zeitpunkt der Transaktion in Deutschland gültigen Währung" erfolgt. Gibt es den Euro nicht mehr, muss in der deutschen Nachfolg

Neue OZ: Kommentar zu China / Euro

Versöhnliches China

China denkt um. Bisher wehrte sich Peking standhaft gegen allzu
umfassende Hilfsmaßnahmen für den Euro. Jetzt signalisiert
Regierungschef Wen Jiabao ein Einlenken. Es ist höchste Zeit.

Schon viel zu lange weigert sich China, die Realitäten der
Weltwirtschaft anzuerkennen. Das Land ist längst zu einem wichtigen
Teil des globalen ökonomischen Systems geworden. Bekommt China einen
Schnupfen, husten die USA oder Europa. Umgekehrt i

Schwäbische Zeitung: Elefanten im Porzellanladen – Kommentar

Da bereitet sich die Politik darauf vor, ein
neues Hilfspaket zu schnüren. Und pünktlich treten die
Rating-Agenturen in die Öffentlichkeit, um mal wieder blockweise
Euro-Länder abzustufen. Das ist frustrierend und verstärkt die
Schuldenkrise in Europa.

Staaten mit einer guten Bonität können sich günstig Geld leihen.
Doch wenn die Rating-Agenturen sie abwerten, steigen die Kosten in
die Höhe. Anstatt Geld in Strukturen stecken zu können,

Börsen-Zeitung: Von wegen Ausblick negativ, Kommentar zur Moody–s Herabstufungswelle von Detlef Fechtner

Natürlich kann man die Sache so sehen: Wieder
einmal stuft eine Ratingagentur die üblichen Verdächtigen in der
Eurozone herab – darunter Italien, Spanien, Portugal. Zudem wird
Frankreich und Österreich der Verlust der Bestnote angedroht. Erneut
werden Sorgen geäußert, dass Banken noch mehr staatliche Hilfen
brauchen könnten und versprochene Reformen ausbleiben. Alles
zusammengenommen muss man deshalb eigentlich zu dem Schluss kommen,
dass die Staatsschu

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum ostwestfälischen Wirtschaftsboom

Allem Krisengerede zum Trotz zeigt die
ostwestfälische Wirtschaft einmal mehr Robustheit – und ihre ganze
Stärke. Auch wenn die Wirtschaftskrise 2009 insbesondere die
Industriebetriebe in der Region hart getroffen hat, ist das
erstklassige Comeback jetzt beeindruckend mit neuen Rekordzahlen
schwarz auf weiß belegt. Beim genauen Blick auf die Branchen wird
zwar deutlich, dass längst nicht alle gleichermaßen gut aus dem
tiefen Tal herausgekommen sind. Dass die Wir

DAX-Konzerne zahlen Anlegern 26 Milliarden Euro

Die 30 DAX-Konzerne überweisen ihren Anlegern nach den Hauptversammlungen 26 Milliarden Euro. Das sind 30 Prozent mehr als im Vorjahr und nach 2007 die zweithöchste Summe in der deutschen Firmengeschichte. Das berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Allein 20 Milliarden Euro fließen demnach im April und Mai auf die Konten der Anleger – also in der heißesten Phase der jetzt beginnenden Tarifauseinandersetzungen. Während die DAX-Konzerne ihre Dividenden

Kieler Institut: Krankenkassen machen weitere Überschüsse

Gesundheitsfonds und Krankenkassen steuern auf weitere Milliardenüberschüsse zu. Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft für das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) zeigen, dass das Gesundheitssystem dieses Jahr 5,7 und kommendes Jahr weitere 1,8 Milliarden Euro Überschuss machen dürfte. Zusammen mit den zehn Milliarden Euro aus dem Jahr 2011 und den 3,8 Milliarden aus 2010 summierten sich die Rücklagen im Gesundheitssystem dann auf deutlich