Der Chef der Deutschen Bank muss kein Deutscher
sein. Das ist bewiesen. Josef Ackermann ist Schweizer. Aber kann der
Vorstandsvorsitzende ein Inder sein? Die Deutsche Bank ist
schließlich nicht irgendeine deutsche Bank. Wenn es um grundsätzliche
und internationale Fragen geht, sucht die Bundeskanzlerin das
Gespräch mit Ackermann – und nicht mit Commerzbank-Chef Martin
Blessing. Dabei ist die Nummer 2 unter den deutschen Großbanken nach
der Fusion mit der Dresdner soga
Es ist für die Verbraucher Jahr für Jahr spannend, was auf sie in Sachen Mode auf dem Portal von Cornelia.ch zukommt. Natürlich hinkt man hier der Mode 2011 nicht hinterher und weiß ganz genau, was die Verbraucher auf dem Portal erwarten. Natürlich steht auch die Jeans 2011 der aktuellen Sommermode auf dem Portal auf dem Plan, was angeboten wird. Doch die Verbraucher werden überrascht sein. Die Jeans, die jetzt in Mode sind, glänzen dieses Mal mit Strassbes&au
Der Euro müsse immer noch als eine starke
Währung betrachtet werden, fasste ein Analystenkommentar die
derzeitige Verfassung der Gemeinschaftswährung zusammen. Diese
Einschätzung steht im Kontrast zur Untergangsstimmung, die sich
mancherorten bezüglich der Währungsunion einzustellen scheint. Sie
steht auch im Kontrast zu den immer zahlreicher werdenden Problemen
in den Peripheriestaaten der Eurozone. Kaum dass sich eine leichte
Entspannung um Griechenland ein
Die Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima führte in Deutschland bei den Politikern zum Umdenken. War man noch zuvor fest davon überzeugt, dass kein kurzfristiger Atomausstieg in Frage kommen kann, hat sich Deutschland kürzlich als erste Industrienation der Welt dazu entschieden in der Zukunft völlig auf Kernenergie zu verzichten. Die Bundesregierung hat daraufhin recht schnell den Abschied von der Atomenergie besiegelt. Danach soll das letzte Kraftwerk späte
Unter dem Begriff der Globalstrahlung versteht man die Summe aus der direkten Sonnenstrahlung und der diffusen Himmelsstrahlung auf die horizontale Fläche. Die Globalstrahlung ist von der Sonnenhöhe, aber auch der Seehöhe, sowie der Trübung, der Bewölkung und auch von der Feuchtigkeit abhängig. Aus diesem Grund weist die Globalstrahlung in der Bundesrepublik große Unterschiede auf. In Stuttgart beträgt die mittlere Jahressumme der Globalstrahlung für
Eine ganze Reihe von Gründen sprechen für eine Solaranlage in Nürnberg. Hierzu gehört vor allem der Garant, dass hier eine hohe Wirtschaftlichkeit zu erreichen ist für die Solaranlage. Es handelt sich hier natürlich in erster Linie um eine nachhaltige und umweltschonende Energiegewinnung. Darüber hinaus gibt die Solarenergie dem Nutzer die Sicherheit bei der Energieversorgung. Genutzt werden können in Nürnberg sowohl die Photovoltaik als auch die Sola
DGAP-News: Spectral Capital Corporation / Schlagwort(e): Sonstiges
Spectral gibtÜbernahmeziel von USD 2 Milliarden bekannt; Der Anstieg
der Geschäftsabschlüsse erschwert die konzentration auf die Besten
Projekte
08.07.2011 / 20:00
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Spectral gibtÜbernahmeziel von USD 2 Milliarden bekannt; Der Anstieg der
Geschäftsabschlüsse erschwert die konzentration auf die Besten Projekte
Nach Ansicht von Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, muss das globale Finanzsystem dringend reformiert werden. Wie Stiglitz am Freitag auf dem 16. Weltkongress der "International Economic Association" (IEA) in Peking erklärte, stehe die jüngste globale Finanzkrise mit dem globalen Finanzsystem in Verbindung, da dieses keine Selbstkorrektur- oder Selbststabilisierungs-Mechanismen kenne. Ein neues System, welches der gesamten Welt dienen k
Im Machtkampf an der Spitze der Deutschen Bank weiß Aufsichtsratschef Clemens Börsig den Rückhalt des Managements der Bank hinter sich. Der Vorstand des Hauses unterstützt nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) nahezu geschlossen seinen Vorschlag, künftig eine Doppelspitze mit dem Investmentbanker Anshu Jain und Deutschlandchef Jürgen Fitschen zu bilden. Auch Jain hat intern dem Vernehmen nach die Doppelspitze stark befürwort
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Freitag mit Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der DAX mit 7.402,73 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortag. Gewinne konnten insbesondere die Papiere von Fresenius Medical Care, Merck und der Deutschen Börse verzeichnen. Am unteren Ende der Kursliste befanden sich vorrangig die Anteilsscheine von RWE, Metro und E.On.