Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in
Deutschland, Nikolaus Schneider, hat in Zusammenhang mit dem Prozess
gegen Bayern-Präsident Uli Honeß vor einer Sondermoral für Prominente
gewarnt. Im gespräch mit den „Kieler Nachrichten“ (Dienstagausgabe)
sagte Schneider, in München gehe es auch um den einheitlichen
ethischen Bewertungsmaßstab. „Trotz aller Verdienste um den deutschen
Fußball: Daraus den Anspruch auf eine andere Moral abzuleiten, geht
nicht.“
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