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„KNOWLYTICS XM ist ein FAKTUM!“ Public Relations verlangt nach Erfolgsstrategien

Heidelberg, den 13. Oktober 2016 I Unternehmensslogans sind „in“! Schlüsselbegriffe, die für das Leistungsportfolio der Unternehmen stehen, werden jedoch – so mutet es häufig an – ausschließlich in hausinternen Abteilungen kreiert. „Innovativ“ kommt in diesen Begriffen eigentlich immer vor, „Effizienz“ und „Kompetenz“ sind zusätzliche Verstärker, die sich beinahe jedes Unternehmen aneignet. Von Unverwechselbarkeit lässt sich hier nicht sprechen, alles ist austauschbar. Dabei ist für Unternehmen die Formulierung qualitativer Attribute gerade für ihre öffentliche Wahrnehmung bei Kunden, Lieferanten, Banken und Mitarbeitern von großer Bedeutung. Solche Attribute sollten fester Bestandteil der strategischen Kommunikation – insbesondere der Public Relations – sein, wecken sie doch Vorstellungen von Leistungsschwerpunkten und Stärke.

„Einzigartige Eigenschaften beschreiben die Leistungsfähigkeit und Identität eines Unternehmens. In der strategischen Unternehmenskommunikation lassen sich die Schlüsselbegriffe dafür in überzeugender Weise nutzen“, erläutert Michael Fass, Consultant des Heidelberger Think Tank KNOWLYTICSXM.

KNOWLYTICS XM konzentriert sich auf strategische Beratung für Marketing, Unternehmenskommunikation und Public Relations. Betreut werden nationale und internationale Kunden – von der Analyse und Strategieentwicklung bis hin zum Umsetzungsmanagement. „Es geht um das Faktum in der Kommunikation, um Meinungsbildungsprozesse, um Aktion statt Reaktion“, so Michael Fass.

Wer erinnert sich nicht an den VW-Slogan vom „1-Liter Auto“, mit dem der Automobilkonzern es verstand, die damalige Überlegenheit seiner Entwicklungen kurz und knapp – vor allem aber unverwechselbar – zu kommunizieren. Deutliche Leistungsaussagen sind einfach hilfreich bei der Findung solcher Schlüsselaussagen. Leider ist solch eine Klarheit in der Aussage wie bei VW selten zu finden. Viele Unternehmen bezeichnen sich als „kompetent in …“, andere versprechen „mehr als …“ und merken dabei nicht, wie sie das Einerlei heraufbeschwören. Beim Transfer der Slogans in Fremdsprachen sind die Ergebnisse in den meisten Fällen noch erschreckender. Übersetzer sind sicherlich nicht die Richtigen, die hier herangezogen werden sollten. Es geht um Konnotation, kulturelle Eigenarten und auch den Zeitgeist der sprachlichen Anwendung in dem jeweiligen Land. Eigentlich sollten Negativbeispiele wie „Come in and find out“ (Douglas) allseits bekannt sein und als Warnung genügen.

Speziell die Öffentlichkeitsarbeit der Unternehmen muss an der Formulierung und dem Transport qualitativer Attribute gemessen werden. „Individuell und maßgeschneidert“ passt sicherlich in die PR eines Anbieters von Kleidungsstücken oder eben zu einer Maßschneiderei. Das Maschinenbauunternehmen oder auch der Automobilzulieferer muss sich dann doch bemühen, konkreter zu werden, um seine Stärken einzigartig formulieren zu können.

„Ausschließlich mit der qualitativen Beschreibung von Stärken lassen sich Meinungsbildungsprozesse nachhaltig gestalten. Es sind individuelle Eigenschaften, die den einzelnen Menschen definieren. Gleiches gilt auch für Unternehmen“, unterstreicht Michael Fass.

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