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KOLB: Gabriel und Steinbrück werden rentenpolitisch unglaubwürdig

BERLIN. Zu den Äußerungen führender SPD-Politiker zur Rente mit 67 erklärt der stellvertretende Vorsitzende und rentenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Heinrich KOLB:

Die SPD versteht ihre eigene Politik nicht mehr. Als Arbeitsminister Müntefering die Rente mit 67 durchsetzte, hat er ins Gesetz geschrieben, dass die Entwicklung der Beschäftigung Älterer beobachtet und ggf. gefördert werden soll. Niemand konnte damals erwarten, dass sich der Arbeitsmarkt für Ältere – und zwar sowohl hinsichtlich der Erwerbstätigkeit allgemein als auch mit Blick auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Besonderen – derart günstig entwickelt wie dies in den vergangenen Jahren dann tatsächlich der Fall gewesen ist.

Der Anteil der Erwerbstätigen in der Gruppe der 60- bis unter 65-Jährigen ist seit dem Jahr 2000 von 19,9 Prozent auf 40,8 Prozent in 2011 gestiegen. Die Quote der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist gleichzeitig von 11,6 Prozent auf 27,5 Prozent angewachsen.

Das ist eine wirklich beachtliche Entwicklung. Was hatten sich die SPD-Verantwortlichen denn damals eigentlich vorgestellt? Es ist völlig unglaubwürdig, trotz dieser überraschend positiven Entwicklung die damalige Entscheidung in Zweifel zu ziehen.

Die demographische Entwicklung spricht dafür, dass sich auch in den nächsten Jahren dieser positive Trend bei der Beschäftigung Älterer fortsetzen wird.

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