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Laternenmasten gegen Wildplakatierung

Werbung an Laternenmasten
 

Berlin, August 2013
Kreuz und quer hängen sie oft, die Werbepappen. An Zäunen und Laternenmasten mit Kabelbindern festgezurrt, mitunter noch lange, nachdem die Veranstaltung vorüber ist. Die Entsorgung abgelaufener, vergessener oder unerwünschter Plakate bleibt Aufgabe der Stadt. Das Ordnungsamt ist zuständig, kommt aber mit der Überprüfung der Flächen nicht immer hinterher. Und wenn, dann wird ein weiterer Verwaltungsakt eingeleitet, um den Veranstalter zu kontaktieren und ihn aufzufordern, seine Werbung zu entfernen. Es entstehen weitere Kosten – und die Werbung hängt immer noch da, wo sie nicht sein soll. Der Aufwand für Genehmigungen und vor allem Beseitigung entspricht in Städten über 50.000 Einwohner zumeist einer 1/3-Planstelle.

Die Vermarktung von Laternenmasten schafft geordnete Verhältnisse
Mit einen professionellen Gesamtkonzept wird die Verwaltung entlastet und die Stadt sauber gehalten. Die mediateam Stadtservice GmbH kümmert sich um die Abwicklung der Werbeaushänge. Mit an Laternenmasten angebrachten Plakatrahmen erhalten die Plakate für Veranstaltungen, Stadtfeste, kulturelle Events, Messen und Ausstellungen den richtigen Rahmen.
Da nur Aushänge in den dafür vorgesehenen Rahmen zulässig sind, fallen ungenehmigte Plakatierungen sofort ins Auge. Die Formel ist denkbar einfach: Werbung, die nicht im Rahmen ist, wurde nicht genehmigt. Die Orte, an denen die Rahmen hängen, sind klar definiert, so dass kein Plakat jemals vergessen wird. Eine sehr übersichtliche Lösung, die sich zudem sehr gut kontrollieren lässt.
Alle Werbeaushänge werden regelmäßig und mehrmals wöchentlich überprüft. Der Dienstleister entfernt vertraglich vereinbart die Werbung ringsherum um die Laternenmasten und hält Rahmen wie Aushänge in Schuss. So bleibt die Stadt tatsächlich ordentlich und sauber.

Behutsamer Umgang mit dem Stadtbild
Die Städte stellen Laternenmasten an Stellen zur Verfügung, die sie gut heißen und die das Stadtbild und zum Beispiel denkmalgeschützte Bereiche nicht beeinträchtigen. Die Masten werden mit eigens konstruierten Plakatrahmen aus pulverbeschichtetem Aluminium bestückt und von der Firma vermarktet. Hatten die Städte bislang keinen Einfluss darauf, wo die Werbepappen angebracht wurden, gewinnt das Stadtbild nun an Attraktivität, denn die bislang kreuz und quer über die Stadt verteilte Werbung erhält ihre festen Plätze und ungenehmigte Werbung wird entfernt.
Manche Städte haben die Sorge, mit dem Konzept mehr Werbung in die Stadt zu holen als vorher. Das Gegenteil ist der Fall: Insgesamt gibt es weniger Werbung, diese aber in ordentlicher Form.

Mieterlöse für die Stadtkasse
Mit der Vermarktung der Veranstaltungswerbung erwirtschaftet die Stadt Geld. Lüdenscheid beispielsweise hat mit den Erlösen seine Energiekosten für etwa 300 Straßenlaternen decken können und erwartet für die kommenden Jahre steigende Umsätze, die ohne dieses Konzept nicht möglich wären.

Bonbon: Städte fördern ihre Kultur
Plakatrahmenschilder an Laternenmasten haben zweifachen Nutzen. Sie können entweder für dauerhafte Hinweiswerbung ortsansässiger Geschäfte genutzt oder auch mit wöchentlich wechselnden Veranstaltungsplakaten bestückt werden. Auf diese Weise kann die Stadt ihre Kulturträger unterstützen und Bürger und Bürgerinnen adäquat über Veranstaltungen und Kulturangebote informieren. Kulturelle Träger der Stadt können oftmals mietfrei werben.

Weitere Informationen unter:
http://www.mediateam-stadtservice.de


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