Leichterer Einstieg für jüngere Anleger – quirion senkt Mindestanlagesumme drastisch

Die digitale Geldanlage quirion, eine
100-prozentige Tochter der Quirin Privatbank AG, will den Einstieg in
den Vermögensaufbau leichter machen und hat die Eintrittsschwelle
gesenkt. Der Robo-Advisor-Sieger bei Finanztest 8/2018 senkt die
Mindestanlagesumme ab sofort von 10.000 Euro auf 1.000 Euro, zunächst
begrenzt innerhalb einer Aktion bis zum 10. Oktober 2019.
“Mindestanlagen von 10.000 Euro wirken gerade auf jüngere Neuanleger
und Berufseinsteiger abschreckend”, sagt Karl Matthäus Schmidt,
Gründer und Vorstand von quirion. Damit wird quirion angesichts
drohender Strafzinsen und gekündigter Sparverträge bei klassischen
Banken – wie jüngst bei der Sparkasse Nürnberg – eine echte
Alternative zu Sparbuch, Tages- und Festgeld mit besseren
Renditechancen. Und genau dafür steigt der Bedarf. “Durch das Senken
des europäischen Leitzinses auf null Prozent werden bei immer mehr
Instituten Negativ- oder auch Strafzinsen fällig. Dies beeinflusst
auch die Beiträge für Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung und
belastet Sparer somit auch in anderen Lebensbereichen. Zudem steigen
die Lebenshaltungskosten durch höhere Mieten in den Ballungsräumen”,
ergänzt Schmidt.

Durchschnittskunde bei quirion ist 50 Jahre alt

Mit dem Vermögensaufbau sollte gerade in jungen Jahren begonnen
werden. Denn je jünger ein Anleger ist, desto mehr Zeit hat sein
Geld, um für ihn zu arbeiten und sein Sparziel zu erreichen. Auch
sollten Menschen mit niedrigerem Einkommen mit Blick auf die
Rentenlücke die Chance auf eine echte Vermögensverwaltung zu geringen
Kosten haben, die sich an ihrer jeweiligen Risikoneigung ausrichtet.
Das war bisher vor allem wohlhabenden Menschen vorbehalten.

“Wir wollen zunächst testen, wie eine deutlich niedrigere
Mindestanlagesumme bei Neukunden ankommt”, erläutert Schmidt. Ein
Ziel der auf 1.000 Euro gesenkten Mindestanlagesumme ist es, auch für
jüngere Anleger attraktiver zu werden. Aktuell sind rund vier Prozent
der quirion-Kunden unter 20 Jahre alt und knapp sieben Prozent unter
30. Im Schnitt ist ein Kunde bei quirion 50 Jahre alt.

Gesenkte Mindestanlage ist konsequenter Schritt

Der Abbau von Einstiegshürden ist konsequent. “Wir sind der
Robo-Advisor mit den niedrigsten Kosten bei kleineren Vermögen. Das
Gros unserer Konkurrenten belohnt durch Staffelgebühren hohe
Anlagesummen. Das heißt, dort gehen die Kosten runter, umso höher der
Anlagebetrag ist. Bei uns hingegen gibt es lediglich jeweils ein
Gebührenmodell – unabhängig davon, wie viel ein Kunde anlegt. Zudem
entfällt die Servicegebühr für die ersten angelegten 10.000 Euro für
alle Kunden gleichermaßen”, betont Schmidt. Niedrige Kosten gepaart
mit einer Mindestanlage von 1.000 Euro sind im anhaltenden
Niedrigzinsumfeld zudem nicht nur für Anleger, die am Berufsanfang
stehen, eine Alternative zu klassischen Anlageformen, sondern für
alle. Für Kunden bietet quirion übrigens auch Sparpläne mit Raten ab
30 Euro im Monat an.

Über uns:

Die quirion AG bietet eine digitale Geldanlage und ist eine
100-prozentige Tochter der Quirin Privatbank AG. quirion ist einer
der führenden Robo-Advisor in Deutschland und bietet Anlegern den
Zugang zur professionellen Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank.
quirion richtet sich an eine grundsätzlich selbstbestimmte und
digitalaffine Zielgruppe. Anleger können über www.quirion.de mit
kostengünstigen, effizienten Anlageprodukten von den Ertragschancen
der internationalen Kapitalmärkte profitieren. Karl Matthäus Schmidt,
Vorstandsvorsitzender der quirion AG und der Quirin Privatbank AG,
gründete quirion 2013 zunächst als Marke der Quirin Privatbank.
quirion bietet seit bereits sechs Jahren Vermögensverwaltung für
Anleger, die bis zum 30. Juni 2018 durch die Quirin Privatbank AG
erfolgte und seit dem 1. Juli 2018 durch die quirion AG. Schmidt gilt
in der Branche als Vorreiter und Querdenker: Vor quirion
revolutionierte er bereits zwei Mal den Bankenmarkt – mit der
Gründung des ersten Onlinebrokers Consors und der Gründung der ersten
Honorarberaterbank Deutschlands, der Quirin Privatbank AG.

Pressekontakt:
Michaela Sprenger
Senior Public Relations Manager
quirion AG
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-486
E-Mail: michaela.sprenger@quirion.de

Original-Content von: quirion – eine Tocher der Quirin Privatbank AG, übermittelt durch news aktuell

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