Lichtblick in Sachen Klimaschutz, Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit

v.l.n.r.: Robert Maiwald, Thomas Huber, Dr. Andreas Lenz, Laura Grill, Fritz Grill und Roman Teufl (
 

Das Autohaus Ebersberg geht neue Wege beim Klimaschutz: Das Traditionsunternehmen hat die Beleuchtung seiner VW und AUDI Autohäuser auf hocheffiziente LED-Technik umgerüstet und damit seinen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß erheblich reduziert. Andreas Lenz, Vorsitzender des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung, begrüßt die Initiative als wichtigen Beitrag für mehr Energieeffizienz. Auch Thomas Huber, Ebersbergs Stimmkreisabgeordneter im Bayerischen Landtag, würdigt den Vorbildcharakter der Beleuchtungssanierung und hebt die Vorteile der Light as a Service Lösung der Deutschen Lichtmiete hervor, die Unternehmern eine ressourcen- und kostensparende Umrüstung ermöglicht.

Eine Werkstattbeleuchtung effizient und energiesparend zu realisieren, ist eine große Herausforderung an die Technik. In den Kfz-Werkstätten des Autohauses Ebersberg ist das gelungen: Bis in den letzten Winkel sind die Werkhallen optimal ausgeleuchtet – und das, obwohl nach der Umrüstung sogar weniger Leuchten im Einsatz sind, etwa für Arbeiten unter der Motorhaube. Ein modernes LED-Beleuchtungssystem sorgt für diese Qualitätssteigerung und zugleich für eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstoßes im Autohaus. Das ist ganz im Sinne von Andreas Lenz: “Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird”, kommentiert der Parlamentarier aus Ebersberg angesichts einer Besichtigung vor Ort. “Das Einsparpotenzial von LED-Leuchten ist enorm. Eine flächendeckende Umrüstung auf hocheffiziente, umweltverträgliche Lichtsysteme muss das Ziel in unserer Unternehmenslandschaft sein.” Fritz Grill, Inhaber des Autohauses Ebersberg, beziffert die konkrete Zahl der Treibhausgasreduzierung: “Nach der kompletten Umrüstung erzielen wir eine jährliche CO2-Ersparnis von rund 105 Tonnen. In zehn Jahren sparen wir damit über 1000 Tonnen CO2-Emissionen ein. Das langfristige Ziel des innovativen Unternehmers ist die Klimaneutralität. Seit 2007 hat das Thema Umweltschutz bereits einen festen Bestandteil in der Unternehmensphilosophie des Autohauses.

Sparen ohne Investition

Trotz aller Vorteile ist die Bereitschaft der Betriebe zur Umrüstung der Beleuchtung bundesweit eher gering. Die hohen Investitionen sowie der enorme zeitliche und personelle Aufwand werden als Hemmnisse genannt. Light as a Service setzt genau hier an: keine Anschaffungskosten sowie das Outsourcing der Planung, Umrüstung und des Projektmanagements an Spezialisten. Daher hat sich auch Grill für die Komplettlösung entschieden. Die hochmodernen LED-Hallenstrahler und Lichtbänder hat er gemietet, inklusive Installation, Service, Wartung und gegebenenfalls Reparatur und Austausch: “Im Light as a Service Paket der Deutschen Lichtmiete mussten wir keinen Cent investieren und profitieren trotzdem von einer Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten und natürlich von einer deutlich besseren Lichtsituation”, erklärt Grill. Dank fester Mietraten bei jährlich möglicher Kündigungsoption hat der Unternehmer zudem hohe Planungssicherheit und Flexibilität. Zusätzlich zu den Kfz-Werkstätten modernisierte Grill gleich noch die Beleuchtung der Tiefgaragen im Autohaus. Demnächst werden die Automobile in den Showrooms sowie die Außenbereiche und weitere Standorte optimal beleuchtet: “Damit können wir unsere Klimabilanz weiter verbessern und schaffen jährlich eine Ersparnis von mehr als 105 Tonnen CO2-Emissionen”, freut sich Grill.

Vorbild für die Politik

Der Landtagsabgeordnete Thomas Huber sieht im Mietangebot ein wegweisendes Modell, “da die Einstiegshürde Investition entfällt.” Huber betont: “Klimaschutz und wirtschaftliches Handeln dürfen sich nicht ausschließen. Light as a Service macht eine Umrüstung auf effiziente Beleuchtungssysteme für Unternehmer nicht nur leichter möglich, sondern auch finanziell attraktiv.” Für Huber hat die Deutsche Lichtmiete hier auch eine Vorreiterrolle, weil die LED-Leuchten im eigenen Werk in Niedersachsen auf der Basis eines integrierten Kreislaufwirtschaftskonzepts produziert werden: Alle Lichtsysteme sind reparabel und umweltgerecht recycelbar im Sinne der “Green Economy”.

Wirtschaftlich und ökologisch

Von erheblichen Einsparungen bei gleichzeitiger Verbesserung der Beleuchtungsqualität profitieren Unternehmen jeder Größe, wie Roman Teufl, selbst Ebersberger und Geschäftsführer der Deutsche Lichtmiete Vertriebsgesellschaft, aufzeigt: “Kosteneffizienz ist für Unternehmen und Institutionen ein ganz wesentliches Thema. Wir verstehen uns als Partner großer Industriekonzerne, Mittelständler, Handwerk, Einzelhandel sowie Kommunen und unterstützen sie dabei zukunftsweisende Lösungen zu implementieren, die Kosten sparen und zudem ökologisch sinnvoll sind. Ersteres ist betriebswirtschaftlich erforderlich, gerade in konjunkturell schwierigeren Zeiten, und Letzteres interessiert zunehmend die Stakeholder aus allen Bereichen.”

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