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M2M und Mittelstand: viel Potenzial, zu wenig Mut

– eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V.
fordert beim Einsatz von M2M-Kommunikation weniger Komplexität
und mehr Mut, die vorhandenen Chancen zu nutzen

– Dr. Bettina Horster, Direktorin Mobile im eco – Verband der
deutschen Internetwirtschaft e. V.: „Der Mittelstand kann den
Weg in die Zukunft mit M2M nur gehen, wenn er endlich den ersten
Schritt macht!“

– Treffen Sie Dr. Bettina Horster auf der Hannover Messe 2015 –
Pressetermine unter Thomas.Mueller@eco.de vereinbaren

Wenn der Mittelstand nicht den ersten Schritt in Richtung
Machine-to-Machine Kommunikation (M2M) macht, wird er den Anschluss
an den Markt verlieren. Diese Befürchtung äußert Dr. Bettina Horster,
Direktorin Mobile (mobile.eco.de) im eco – Verband der deutschen
Internetwirtschaft e. V. (www.eco.de), anlässlich der Hannover Messe
2015 (www.hannovermesse.de). „Die Vision der Industrie 4.0, dem
intelligenten Unternehmen – für viele alteingesessene kleinere und
mittlere Betriebe sind das nur Gedankengebilde und ferne
Zukunftsmusik. Dabei gibt es viele erste Schritte und bereits viele
Beispiele, die zeigen: M2M ist nicht nur die komplette Vernetzung
aller Dinge, die nur in Konzernen und bei mehreren 100 Mitarbeitern
funktioniert. M2M kann heißen, dass eine Maschine am anderen Ende der
Welt per Fernwartung überwacht wird. Es kann auch bedeuten, dass ein
Spediteur Leerfahrten vermeidet, oder dass die Heizung in meinem
Betrieb automatisch ausgeschaltet wird, wenn keiner mehr vor Ort
ist“, nennt Branchenkennerin Dr. Bettina Horster einige Beispiele.

Kleine Beispiele mit großer Wirkung

Dr. Bettina Horster, Direktorin Mobile im eco und Vorstand der
VIVAI Software AG, sieht vor allem in diesen alltagsnahen
M2M-Funktionen großes Kapital. „In jeder Branche kann man sich mit
schon wenigen, einfachen Handgriffen das Leben leichter machen.
Fehlercodes von Maschinen auszulesen gibt dem Unternehmer zum
Beispiel einen Überblick über den Zustand seiner Geräte – und das
ohne Aufwand“, so Dr. Horster.

Bisher würde M2M gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen
allerdings nur als Last und nicht als gewinnbringender und unbedingt
nutzbarer Service empfunden. Einzelne Beispiele zeigen allerdings,
wie ein erlebbarer Zusatznutzen (http://bit.ly/1CdT8zM) schon jetzt
aussehen kann. Der Fahrzeugbaukonzern BPW (www.bpw.de) startete
beispielsweise als Patentachsenfabrik. Mit Hilfe von M2M entwickelt
das Unternehmen heute Lösungen für die Transportbranche, welche
Stillstandzeiten von LKWs reduzieren, die Effizienz der
Geschäftsprozesse steigern und zudem die Sicherheit des Fahrers
gewährleisten. „Genau darum geht es doch. Die Industrie kann und soll
nicht ohne den Menschen funktionieren. Im Gegenteil: Alles einfach
aus der Hand zu geben wäre grob fahrlässig. Es geht also nicht darum,
dass jedes Stück in der Produktion mit einem anderen kommuniziert und
sich dann am besten selbst ins Regal legt. Allerdings können
Automaten dem Unternehmen melden, wenn sie bestückt werden müssen und
vermeiden damit unnötige Fahrten, bei einer gleichzeitig optimalen
Effizienz“, fügt die Branchenexpertin hinzu.

Der eco-Report „M2M – Future Trends 2015“ beinhaltet weitere
Informationen zum Thema. Er ist unter der Leitung von Dr. Bettina
Horster entstanden und kann unter
https://www.eco.de/veroeffentlichungen.html kostenlos heruntergeladen
werden. Horster ist als Direktorin Mobile auch Leiterin der
Kompetenzgruppe Mobile im eco Verband.

Diese und weitere Beispiele zum Thema M2M können mit Frau Dr.
Horster und weiteren Experten direkt auf der weltweit wichtigsten
Industriemesse, der Hannover Messe, vom 13. bis 17. April besprochen
werden. Interessenten melden sich bei Thomas.Mueller@eco.de oder
unter team@euromarcom.de.

eco (www.eco.de) ist mit rund 800 Mitgliedsunternehmen der größte
Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet der eco
Verband maßgeblich die Entwicklung des Internets in Deutschland,
fördert neue Technologien, Infrastrukturen und Märkte, formt
Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen der Mitglieder
gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. In den eco
Kompetenzgruppen sind alle wichtigen Experten und Entscheidungsträger
der Internetwirtschaft vertreten und treiben aktuelle und zukünftige
Internetthemen voran.

Weitere Informationen:
eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V.,
Lichtstr. 43h, 50825 Köln, Tel.: 0221 / 70 00 48 – 0,
E-Mail: info@eco.de, Web: www.eco.de

Pressekontakt: Thomas Müller,
Tel.: 0221 / 700048-260, E-Mail: Thomas.Mueller@eco.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,
Tel. 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de,
Web: www.euromarcom.de – Wir sind die PR-Agentur für eco und andere
gute Namen.

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