Ferdinand Piëch hat als
VW-Vorstandsvorsitzender und als Aufsichtsratschef wahrlich nicht
alles richtig gemacht. Die Idee, Martin Winterkorn zum VW-Chef zu
machen, jedoch war definitiv gut. Und die Strategie, immer mehr
Marken unter dem Konzerndach zu versammeln und mit vielen gleichen
Bauteilen unterschiedliche Markenidentitäten zu entwickeln, hat
funktioniert. Die Fahrzeuge sind gefragt. Damit das so weitergeht,
bringt Piëch seine Frau Ursula im Aufsichtsrat in Stellung. Eine
Techniknärrin ist das ehemalige Kindermädchen nicht – aber
Durchsetzungsvermögen hat sie an der Seite dieses Mannes wahrlich
gelernt. Offener und fröhlicher als er ist sie allemal. Soziale
Kompetenz kann einem Aufsichtsrat ja gut tun. Schon möglich, dass
Ferdinand Piëch noch einmal eine gute Idee hatte. +++
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