Marktbeherrschende Rolle von Disney im Filmgeschäft kann keiner durchbrechen

Kinostarts nur abseits der Launches von Disneys Blockbustern
möglich

Berlin, 4. Dezember 2019 – Die Marktmacht von Disney im Filmgeschäft kann keines
der anderen großen Filmstudios wie Sony oder Universal durchbrechen. Wie das
Business-/Lifestyle-Magazin –Business Punk– (Ausgabe 6/2019, EVT 5. Dezember)
berichtet, belegt Disney mit seinen Blockbustern speziell in den USA über das
ganze Jahr hinweg die Startdaten, die die höchstmöglichen Einspiel-Ergebnisse
versprechen, während sich die Konkurrenz um die frei gebliebenen Daten rangelt.
“Disney hat ständig einen Film zu den bestmöglichen Start-Wochenenden draußen.
Du wärst verrückt, dagegen zu setzen”, erklärte der ehemalige Marketing- und
Vertriebschef von Sony Jeff Blake gegenüber –Business Punk–.

Glen Basner, einer der wichtigsten Produzenten und Finanziers des
Independent-Kinos, unterstreicht die Quasi-Monopolstellung Disneys noch: “Disney
hat einen enormen Einfluss darauf, wann und wie künftig Filme künftig ins Kino
kommen.” Der Regisseur von –Avengers Endgame–, Joseph Russo, sieht es dagegen
pragmatisch und setzt auf den Wandel: “Momentan hat Disney eine einzigartige
beherrschende Stellung im Markt, aber die Medienbranche wird sich auf eine Weise
verändern, die niemand vorhersehen kann.”

Pressekontakt:
Joachim Haack, G+J Kommunikation, BUSINESS PUNK/CAPITAL
c/o PubliKom, Tel. 040/39 92 72-0,
E-Mail: jhaack@publikom.com
www.business-punk.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/100710/4458311
OTS: Business Punk, G+J Wirtschaftsmedien

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