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Marktunabhängigkeit in Höchstform

Es sind zertifizierte US-Futures Broker, Eurex-Händler, Bankkaufleute, Wirtschaftswissenschaftler und IT-Experten, die sich im Düsseldorfer Schloss Elbroich zur Vermögensverwaltung PP-Brokerage GmbH zusammengeschlossen haben. Sie bündeln hohes fachliches Know-How und viele Jahrzehnte Erfahrung im Umgang mit den komplexen globalen Finanzmärkten. Wer auf der Suche nach Kapitalanlagen „von der Stange“ ist, wird hier nicht fündig werden. Wohl aber Investoren, die dem hohen Gleichlauf ihres Portfolios mit den extremen Schwankungen des Kapitalmarktes endlich den Rücken zukehren wollen.

Marktunabhängigkeit, ist das zentrale Thema der Düsseldorfer Finanzspezialisten. Von herkömmlichen Investmentstrategien, die nur das Kaufen und Halten von Aktien beinhalten, hält man hier wenig. Lieber bleibt man flexibel und setzt gerne auch schärfere Waffen wie Futures, Optionen und CFDs ein, mit denen die hauseigenen Anlagestrategien effektiv und präzise bei steigenden als auch bei fallenden Kursen arbeiten können. Wir befinden uns im Bereich der spekulativen Kapitalanlage, dem die Düsseldorfer Finanzspezialisten ihre volle Konzentration widmen.

Die hochwertigen zumeist diskretionären Tradingstrategien des Hauses zeigen dabei deutlich, dass es möglich ist, Kunden stark chanceorientierte Kapitalanlagen anzubieten, die absolut nichts mit `Zockerei´ gemeinsam haben. Im Gegenteil: Die Kernstrategien der Vermögensverwaltung punkten mit erstaunlich niedrigen Volatilitäten und lassen bei Betrachtung der Handelshistorien lediglich kurze Drawdown-Phasen erkennen. Ziel ist es, spekulative Strategien durch sorgfältige technische und fundamentale Marktanalyse, präzise gewählte Ein- und Ausstiegszeitpunkte und penibles Risikomanagement, so sicher als irgendwie möglich zu machen.

Einschränken will man sich weder bei der Wahl der Anlageinstrumente noch auf einen begrenzten Marktbereich. Dort, wo man Gewinnpotential erkennt, möchte man dieses nutzen, egal ob „long“ oder „short“, ob in Europa oder Asien, im Devisenmarkt, bei Aktien oder Rohstoffen. Starres Festhalten an Positionen kommt dabei ebenso wenig in Frage. Auch hier bleibt man flexibel und passt Kundenkonten schnell den sich stetig ändernden Marktbedingungen an.

Ebenso modern wie die Anlagekonzepte des Hauses, ist auch der Umgang mit Investoren. Anstelle die überaus erfolgreichen Anlagestrategien wie im Alternativen Investmentbereich vielerorts üblich in Black-Box-artigen Wertpapieren mit hohen Gebührenbelastungen zu verpacken, arbeitet man transparent und mit erfolgsabhängiger Vergütung. Kunden erhalten über Internet täglich Einsicht in alle Vermögenspositionen und darüber hinaus wird Kunden der Handelserfolg in regelmäßigen Strategiegesprächen und durch Depotauswertungen nachgewiesen. Man ist sich sicher, dass zufriedene Kunden dem Hause treu bleiben. Insofern sind Kundenverträge mit langem Kündigungsvorlauf überflüssig. Jederzeit könnten Kunden kündigen – tun sie aber nicht.

Die große Akzeptanz der Managed Accounts von PP-Brokerage am Markt hat dazu geführt, dass das Team seit Dezember 2009 kontinuierlich gewachsen ist. Heute werden 8 Mitarbeiter beschäftigt. Dem Management im Bereich Geschäftsleitung, Vertrieb, Handel und Research stehen somit in zweiter Reihe Mitarbeiter zu Verfügung, damit die anfallenden Aufgaben bewältigt werden können. In der Handelsabteilung arbeitet man mit modernster Brokeragetechnik, welche jederzeit eine absolute Risikokontrolle über alle Handelspositionen ermöglicht.

Kunden von PP-Brokerage sind sich darüber im Klaren, was Marktunabhängigkeit tatsächlich bedeutet, nämlich generell eine echte Unabhängigkeit von einer Gesamtmarktentwicklung, und zwar im positiven Fall als auch im Negativen. Dies führt nicht, wie bei klassischen Investments, zu „automatischen“ Gewinnen, wenn ein Markt steigt und „automatischen“ Verlusten wenn ein Markt einbricht. Vielmehr sind die Ergebnisse abhängig von der richtigen Entscheidung des Managements. Marc Wilhelms, Chefhändler bei PP-Brokerage, weist daher darauf hin, dass man Indexvergleiche in extrem starken Aufwärtstrendmärkten nur schwer gewinnen kann. Wer sich die Ergebnisse des von ihm verantworteten Handels betrachtet, wird dieses vermeintliche `Manko´ sicherlich gerne in Kauf nehmen. Denn wie kaum einem Anderen gelingt Wilhelms der Spagat zwischen durchschnittlich zweistelligen jährlichen Wertzuwächsen und einer deutlich geringeren Volatilität, als sie bei reinen Long-Ansätzen zu finden ist. Überraschend war daher kürzlich der Hinweis von PP-Brokerage Gesellschafter Christopher Eichler, dass mit PP-Plutos bereits seit Jahresanfang 2010 auch Strategien zum Einsatz kommen, die eine deutlich größere Volatilität im Vergleich zu den Basisstrategien des Hauses erkennen lassen. Um den großen Unterschied zu den anderen Produkten des Hauses zu unterstreichen, wird der Handel von PP-Plutos in allen Marketingunterlagen bewusst als „sehr aggressiv“ beschrieben.

Auch Chefhändler Marc Wilhelms lässt durchblicken, dass der Handel von PP-Plutos nicht für das Risikoverständnis eines jeden Anlegers geeignet ist. Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass prozentual zweistellige Monatsschwankungen im Positiven wie auch im Negativen zu erwarten sind. Damit sind folglich sehr hohe Gewinne möglich. Allerdings müssen Drawdowns von 30 % innerhalb von zwei Monaten vom Anleger ebenfalls als „normal“ akzeptiert werden.

Dennoch ist auch PP-Plutos weit von „Zockerei“ entfernt. „Das Verhältnis von Gewinnen zu Verlusten beträgt bis jetzt mehr als 2:1“, vermerkt Marc Wilhelms. Anlageentscheidungen beruhen ebenfalls auf denselben Markteinschätzungen, wie bei den weniger volatilen Handelsstrategien der Düsseldorfer Anlagespezialisten. Allerdings arbeitet man bei der Umsetzung von PP-Plutos mit einer dynamischen Positionsgröße. Innerhalb einer laufenden Markteinschätzung, wie beispielsweise „Dax long“ finden immer wieder Teilausstiege, aber auch Teileinstiege statt. Letztere sind Teil so genannter Pyramidisierungsstrategien, die ihren Ursprung im altbekannten „the trend is your friend“-Idiom der Charttechnik haben: Im Rahmen eines laufenden gewinnbringenden Trends wird die Positionsgröße bei jeder Trendbestätigung erhöht. Auf diese Weise versucht man, den möglichen Ertrag des verfolgten Trendverlaufs zu maximieren. Da sich erste Positionen bereits im Gewinn befinden, bevor weitere hinzukommen, geht mit einer Pyramidisierung sogar grundsätzlich nicht unbedingt ein höheres Risiko einher.

Um diese Positionsgrößenstrategien auch noch für vermögende Privatanleger bei akzeptablen Kontogrößen umsetzen zu können, erfolg der Handel von PP-Plutos nicht über Terminkontrakte, sondern über CFDs, die ganz im Gegensatz zu Futures wesentlich kleinteiliger gehandelt werden können. Dies ermöglicht ein kontrollierbares Risikoprofil. Dennoch liegt die notwendige Mindestkontogröße um PP-Plutos zu handeln bei 40.000 Euro. „Die gleiche Strategie im Futuresbereich zu handeln wäre erst mit Einstiegsgrößen von 500.000 Euro möglich“, merkt Marc Wilhelms an. Abgewickelt wird der CFD-Handel über IG Markets, da hier der Blockhandel für mehrere Konten möglich ist und ein umfangreiches Marktspektrum zur Verfügung steht. Auch wenn der Schwerpunkt des Handels im Zins- und Indexbereich zu finden ist, stehen alle gängigen Marktsegmente, also Indizes, Währungen, Zinsen, Rohstoffe und Aktien offen. Generell werden für PP-Plutos selten mehr als drei Märkte parallel gehandelt. Die große Erfahrung des Managements zeigt sich in einer gewissen Gelassenheit des Handels. Chefhändler Marc Wilhelms sucht nicht nach Einstiegen um jeden Preis, sondern akzeptiert nur Trades, die aus seiner Sicht ein exzellentes Chance-Risiko-Verhältnis bieten. Anleger müssen daher auch immer wieder mit Phasen rechnen, in denen es mangels attraktiver Chancen zu keiner Positionierung kommt. Vorzugsweise sucht man nach mittelfristigen Handelssetups, die zu Trades führen, die über mehrere Tage bis hin zu einigen Wochen andauern. Einzelne Markteinschätzungen werden mit variierender Positionsgröße im Tradeverlauf allerdings auch über mehrere Monate verfolgt.

Abgesehen von der variablen Positionsgrößenbestimmung gibt es einen weiteren Unterschied zu den risikobestimmten Strategien von PP-Brokerage. Das Ziel von PP-Plutos ist ganz klar in der Maximierung der Anlagechance zu finden. Risikomanagement erfolgt daher ohne starre prozentuale Grenzen, sondern im Rahmen der generellen Markteinschätzung. Neben der bewussten Akzeptanz des Kunden von Risiko wird mit Blick auf die PP-Plutos-Strategie schnell klar, dass diese Form des Tradings eine große Erfahrung des Managements voraussetzt. Es reicht aus Sicht eines Anlegers nicht aus, einfachen Risikowillen für diese Form des Handels. Hier zählt eine wichtige psychische Komponente, die auf Kundenbasis vorhanden sein muss: Echte Risikofähigkeit. Dazu ist es eben nicht ausreichend, nur auf die eine Seite des Handels, das hohe Gewinnpotential zu schielen. Es geht eben auch darum, bei einem Verlust von 30 % innerhalb weniger Wochen nicht die Fassung zu verlieren, sondern auf die Qualität des Handels zu vertrauen. Und die ist bei den Düsseldorfer Anlagespezialisten in großen Mengen vorhanden.

PP-Plutos betrachtet man bei PP-Brokerage nicht als Basisstrategie für renditehungrige Kunden, sondern setzt den Handel gezielt zur Diversifikation in einem breit gestreuten Strategiemix ein. Doch wer den Schritt in das Segment des „aggressiven Tradings“ wagen will, ist sicherlich mit der Kompetenz, die Anlegern im Hause PP-Brokerage zur Seite steht, sehr gut aufgestellt. Wie Chili Assets bereits selbst in diversen Portfoliotests beschrieben hat, führt die Beimischung eines aggressiven Tradingstils zu einem klassischen Investmentportfolio in vielen Fällen nicht zu der erwarteten Anhebung des Gesamtrisikos, sondern oft zu einer Verbesserung der Performance bei tatsächlich gleichzeitiger Absenkung der Volatilität des Gesamtportfolios.

Weitere Informationen unter:
http://www.chili-assets.de


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