Mawson Resources legt wieder sensationelle Bohrergebnisse aus Finnland vor!


 

Mawson Resources Limited (ISIN: CA57776G1063 / TSX: MAW), das führende nordische Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf seinem Gold-Kobaltprojekt ?Rajapalot? in Finnland gerichtet ist, präsentierte nun die letzten der insgesamt 37 Bohrlöcher über eine Gesamtlänge von 14.100 m. Neben dem außergewöhnlich hochgradigen Projekt in Finnland besitzt die Gesellschaft noch in der ?Goldfields?-Region im australischen Victoria ein qualitativ hochwertiges Goldexplorationsaktiva, womit das Unternehmen in zwei begehrten und juristisch einwandfreien Ländern extrem aussichtsreiche Projekte betreibt.

Die nun vorgelegten Bohrergebnisse aus Finnland waren wieder absolute Volltreffer, und bestätigen abermals das noch ungeheure Potenzial dieser Liegenschaft. Denn z.B. wurden ab einer Tiefe von 294,2 m, in einem nicht gedeckelten 44,6 m dicken Teilabschnitt Gehalte von 1,4 g/t Gold (Au) und 452 ppm Kobalt (Co) bzw. 1,6 g/t Goldäquivalent geschnitten, in dem ein weiterer hochgradiger Abschnitt mit 5,9 g/t Au, 679 ppm Co bzw. 6,3 g/t Goldäquivalent über 5 m ab 294,2 m Tiefe enthalten ist. Dieses Spitzenbohrloch befindet sich zwischen 40 und 70 m westlich des zuvor gebohrten Bohrlochs PAL0222, das 21,7 g/t Gold über 7,2 m ab einer Tiefe von 267,9 m durchschnitten hat.

Auch das Bohrloch PAL0230 im ?Raja?-Bereich kreuzte 2,5 g/t Gold über 4,0 m ab 551 m Tiefe, einschließlich einem höhergradigen Bereich mit 6,9 g/t Gold, 204 ppm Kobalt bzw. 7,0 g/t AuEq ab 300 m Tiefe. Dieses Bohrloch liegt nur 300 m entfernt von der 2018?er Ressource und schnitt in 550 m Tiefe die gleiche Mineralisierung. Damit ist dieser Punkt der bisher tiefste mineralisierte Schnittpunkt des Projekts, der zeigt, dass das ?Raja?-System in der Tiefe fortgesetzt wird, was wiederum bedeutet, dass es höchstwahrscheinlich in der Tiefe noch enormes Potenzial für eine riesige Ressource gibt.

Um das Potenzial noch deutlicher aufzeigen zu können, bedienen wir uns an dieser Stelle noch einmal früheren Bohrergebnissen. Denn bereits da stieß Mawson Resources im bis dahin tiefsten Schnittpunkt, im Bereich ?Palokas?, auf 18,0 g/t Gold, 1.236 ppm Kobalt über 4,9 m (18,8 g/t Goldäquivalent) ab 449,7 m, einschließlich 31,2 g/t Gold über 2,0 m ab 452,6 m.

Aufgrund der im vergangenen Monat durchgeführten Finanzierungsrunde im Volumen von 17 Mio. CAD verfügt das Unternehmen nun über einen komfortablen Barmittelbestand in Höhe von rund 18 Mio. CAD. Damit ist das Unternehmen sehr solide finanziert und kann ein noch aggressives Explorationsprogramm durchführen, um weitere hochbrisante und Kursbeeinflussende Bohrergebnisse zu liefern!

CEO Michael Hudson ist über die aktuelle Entwicklung und die Bohrergebnisse mehr als erfreut. Denn seinen Angaben zufolge liege man trotz der COVID19 Verzögerungen voll im Zeitplan der geologischen Modellierungen und Kernprüfungen, sowie der Protokollierungsarbeiten.

https://www.commodity-tv.com/play/mawson-resources-high-grade-drill-results-at-deepest-intersection-at-palokas-finland/

Somit steht einer aktualisierten Ressource bereits zu Beginn des dritten Quartals für das ?Rajapalot?-Projekt scheinbar nichts im Weg. Auf Grund der anhaltend hervorragenden Ergebnisse rechnet das Management damit, dass die bestehende Ressource kurzfristig sogar auf über 1 Mio. Unzen Goldäquivalent mehr als verdoppelt werden kann.

Geologen sind von diesem Projekt in Finnland sogar so überzeugt, dass sie fest davon ausgehen, dass innerhalb der kommenden spätestens 15 Monate die schon stark angewachsene Ressource von bald etwa 1 Mio. Unzen Goldäquivalent auf bis zu 3 Mio. Unzen Goldäquivalent vergrößert werden kann. Eine mögliche Verdreifachung der Ressource in einer so kurzen Zeit wäre natürlich eine geologische Meisterleistung, die wir für nicht unmöglich halten. Aber dennoch konzentrieren wir uns zunächst auf die im dritten Quartal kommende Ressourcenaktualisierung, die genauere Details erkennen lässt und schon eine erste Neubewertung von Mawson Resources Limited (ISIN: CA57776G1063 / TSX: MAW) nach sich ziehen sollte!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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