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Mit dem Linux Thin Client in der Cloud


 

Cloud Computing macht die Bereitstellung von IT in Unternehmen und Behörden flexibler und wirtschaftlicher. Besonders effizient lassen sich die innovativen Cloud Services in Verbindung mit einem Linux Thin Client oder Zero Client bereitstellen. Der damit verbundene nutzen reicht von der Chance zur Clientstandardisierung mit einheitlichem Remote-Management bis zum kompletten Outsourcing im Rahmen eines Client as a Service Modells (ClaaS).
Cloud Computing mit Linux Thin Client
Im Rahmen von Cloud Computing werden Teile der internen IT zur Dienstleistung, die Unternehmen und Behörden im Rahmen von Liefermodellen mieten können. So lassen sich die IT-Kosten bei steigender Flexibilität reduzieren, Kostenstrukturen verschlanken und die Bilanz verkürzen. Solche „as a Service“-Modelle (aaS) richten sich an große wie an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Werden solche Dienstleistungen über einen Linux Thin Client bereitgestellt, ergeben sich noch weitere Einsparpotentiale.
Hohe Flexibilität und Verfügbarkeit
Die Argumente für eine Kombination aus Cloud Computing und Linux Thin Client bzw. Linux Zero Client liegen auf der Hand: Dank der besseren Skalierbarkeit und Flexibilität, die mit der Zentralisierung oder externen Bereitstellung von IT-Ressourcen einhergehen, lassen sich Expansionen, Übernahmen oder der Um- und Aufbau von Filialnetzen effizienter und schneller durchführen. Denn der Linux Thin Client lässt sich nicht nur leichter umziehen, sondern auch per Post an den Einsatzort verschicken. Den Anschluss des Linux Thin Client kann das Personal gegebenenfalls selbst übernehmen. Eingerichtet wird der Linux Thin Client vom Dienstleister über das Netzwerk.
Linux Thin Client wirtschaftlicher als PC
Je weniger IT-Ressourcen im firmeneigenen Rechenzentrum und am Arbeitsplatz gebunden sind, desto ergiebiger wird das Cloud-Konzept für die Nutzer. Mit einem Linux Thin Client, Zero Client oder Software-Thin Client auf Linux-Basis lässt sich der Hardware-Einsatz nachhaltig minimieren. Außerdem erfordert ein Linux Thin Client weniger Wartungs- und Supportaufwand. Die Strommenge, die beispielsweise ein Linux Thin Client vom Typ IGEL UD3 im Betrieb verbraucht, beträgt im Betrieb (Idle) nur 11 Watt, im Standby nur 1 Watt. Die über den gesamten Produktlebenszyklus betrachtete Klimarelevanz ist halb so hoch wie beim klassischen Arbeitsplatz-PC.
Fazit: ein gewinnträchtiges Gespann
Mit einem einheitlich fernadministrierbaren Linux Thin Client, Zero Client und Software-Client können Unternehmen und Behörden eine ganzheitliche Cloud-Strategie umsetzen, die den kompletten Workplace flexibler und wirtschaftlicher macht. Je nach IT-Strategie kann der Linux Thin Client auch Teil eines Outsourcing-Konzeptes sein und im Rahmen einer ClaaS-Vereinbarung vom Anbieter geleast und gemanagt werden. Das kommt nicht zuletzt KMU zugute, die nur eine kleine oder gar keine eigene IT-Abteilung besitzen.

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