Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/ Ostdeutsche Chemie erwartet Stagnation

Halle. Die ostdeutsche Chemieindustrie erwartete
2019 ein schwaches Jahr mit stagnierenden Umsätzen. “Laut
ifo-Institut sind die Geschäftserwartungen unserer Unternehmen
alarmierend eingebrochen. Der Ausblick scheint so schlecht wie seit
vier Jahren nicht mehr”, sagte Nora Schmidt-Kesseler,
Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie, der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Der Hauptabsatzmarkt
Europa bereite Probleme. So befinde sich Italien in einer Rezession.
Die Folgen eines “No-Deal-Brexit” Großbritanniens seien “unabsehbar”.
Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Ost-Chemie einen Umsatz von 24
Milliarden Euro. “Im Vergleich zu 2017 halbierte sich damit das
Umsatzwachstum auf 2,6 Prozent”, sagte Schmidt-Kessler.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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