Mitteldeutsche Zeitung: zu Abschiebung Miri

Der Fall Miri zeigt, wie schwer sich unsere offene Gesellschaft
damit tut, Intensivtätern ihre Grenzen aufzuzeigen. Dass der 46-Jährige nach
seiner ersten Abschiebung im Juli prompt wieder zurück nach Deutschland kam und
dann auch noch die Unverfrorenheit besaß, einen Asylantrag zu stellen, spricht
Bände. Kriminelle wie er sind bereit, jedes noch so kleine Schlupfloch für sich
zu nutzen. Das einzige Mittel dagegen ist Härte. Nicht physische, aber die des
Gesetzes. Deshalb war es richtig, alle rechtlich zur Verfügung stehen Mittel zu
nutzen, um den Mann loszuwerden. Das gilt selbst dann, wenn die Behauptung
seiner Anwälte zutrifft, dass Miris Sicherheit in seiner libanesischen Heimat
stärker gefährdet ist als hierzulande.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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